Wir stellen vor: Manuela Harling kandidiert für die BVV

Foto: Max Schwarzlose

Manuela Harling kandidiert auf Listenplatz 5 für die Bezirksverordnetenversammlung von Tempelhof-Schöneberg. Die 56-Jährige vereint das ehrenamtliche Engagement für die Kommunalpolitik mit der Profession als Mitarbeiterin der SPD-Fraktion. Sie ist 2016 zum ersten Mal in die BVV gewählt worden und dort Sprecherin für Frauen-, Queer- und Inklusionspolitik.

Manuela Harling hat sich der Frauenpolitik verschrieben. „Die Beseitigung der Benachteiligung von Frauen muss auf allen Ebenen und in vielfältiger Weise angegangen werden. In der Kommunalpolitik kann frau am direktesten wirken“, sagt sie. Wenn sie sich für mehr Licht an dunklen Orten im öffentlichen Raum einsetzt, dann, um Angsträume abzubauen und Frauen mehr Bewegungsfreiheit zu geben. Ebenso engagiert sie sich für die Neuaufstellung des Girls'Days im Bezirksamt, damit Mädchen ein breites Berufswahlspektrum erfahren. Sie hält die Bezirksämter mit ihren Aufgaben und Berufen für bestens geeignet, z.B. Hilfsangebote für Frauen, die von Gewalt betroffen sind, bekannt zu machen, oder sich dafür einzusetzen, dass Straßen nach Frauen benannt werden - auch, um weibliche Vorbilder aufzuzeigen.

 

Wir stellen vor: Jürgen Swobodzinski kandidiert für die BVV

Foto: Max Schwarzlose

Jürgen Swobodzinski kandidiert für die Tempelhof-Schöneberger Bezirksverordnetenversammlung auf Listenplatz 6. Er ist 65 Jahre alt und im Rentendasein angekommen. Zwölf Jahre war er für den Betriebsrat eines Kommunikationsunternehmens  tätig, davon acht Jahre in Freistellung. Dadurch kennt er sich im Arbeitnehmerrecht aus. Seit dem ersten Lehrjahr ist er Verdi-Mitglied und immer noch als Kassierer im örtlichen Fachbereichsvorstand aktiv. 

Trotz des Alters interessiert er sich für die Schulpolitik. Er hält es für nötig dafür zu werben, dass mehr engagierte Pädagogen im Bezirk in Anstellung kommen und dass das Lernen in kleinen Klassen mit guter, digitaler Ausstattung möglich wird. Er fordert eine tägliche Reinigung in den Schulen und Luftreiniger in allen Klassen als Standard.

Wichtig sind Jürgen Swobodzinski funktionierende Bürgerdienste und die nahtlose Erledigung von Ordnungsangelegenheiten. Grundsätzlich wünscht er sich mehr Personal in Ordnungsämtern und saubere, gepflegte Kieze. 

 

Mit guter Musik in den Wahlkampf – Kandidierende stellen ihre Musikplaylisten vor

Uns für eine bessere Zukunft für die Menschen in Tempelhof-Schöneberg einzusetzen, ist uns ein Herzensanliegen. Wir wollen uns über die politischen Ebenen hinweg für die Menschen Tempelhof-Schönebergs stark machen – aus dem Bezirksamt und der Bezirksverordnetenversammlung, aus dem Berliner Abgeordnetenhaus und natürlich aus dem Bundestag. Deshalb tritt in Tempelhof-Schöneberg ein starkes Team für die SPD an, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, Politik miteinander zu gestalten, damit das Beste für die Menschen vor Ort dabei herauskommt.

 

Oft werden wir aber auch gefragt, was die Kandidatinnen und Kandidaten jenseits von Politik ausmacht, was sie mögen und lieben. Wir haben lange nachgedacht, wie wir Ihnen zeigen können, welche Menschen hinter den politischen Positionen stecken, die Sie tagtäglich in den Medien auf unseren Social-Media-Kanälen oder Flyern lesen können. Dabei herausgekommen sind wunderbare, persönliche Musikplaylisten, Im April fallen gleich zwei Tage, die Musik in den Fordergrund rücken zusammen: der Record Store Day am 17. April und der Tag des Jazz am 30. April.

 

Musik ist frei und für jede und jeden anders, sie ist Lebensgefühl, Ausdruck von Freude oder Trauer, sie ist reine Unterhaltung oder sehr politisch. Musik ist etwas, was wir vor der Corona-Pandemie gern mit Freunden geteilt haben auf Parties, in Clubs oder Bars. Das vermissen wir sehr. Die Auswahl der Musik ist persönlich zusammengestellt von den Kandidierenden. Vielleicht kennen Sie das eine oder andere, aber es sind auch wunderbare Überraschungen dabei.

 

Die Playlisten sind frei auf Spotify verfügbar. Die Links zu den Listen finden Sie hier.

 

Wir stellen vor: Janis Hantke kandidiert für die BVV

Foto: Max Schwarzlose

Janis Hantke ist 33 Jahre alt und kandidiert für die Bezirksverordnetenversammlung von Tempelhof-Schöneberg auf Listenplatz 7. Die junge Frau ist seit 2016 Mitglied der BVV und seither Vorsitzende des Ausschusses für Frauen-, Queer- und Inklusionspolitik. Außerdem ist sie gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion und in den Ausschüssen für Bürgerdienste und Ordnungsangelegenheiten sowie für Soziales, Senioren und demografischer Wandel vertreten. Kommunalpolitik ist ihr wichtig, weil sie die Menschen direkt vor Ort erreicht.

Ihr Herzensthema ist die Inklusion. Es ist ein Querschnittsthema und betrifft daher alle kommunalpolitischen Themenbereiche und geht auch weit darüber hinaus. Ein besonderes Anliegen ist es Janis Hantke, in den kommenden Jahren bei der Umsetzung und Fortschreibung des Inklusionskonzepts gemäß UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) für Tempelhof-Schöneberg mitzuarbeiten und dieses Projekt weiter voranzutreiben, denn die Umsetzung der UN-BRK ist nach nunmehr 11 Jahren seit der Unterzeichnung mehr als überfällig.

 

Wir stellen vor: Jan Rauchfuß kandidiert für die BVV

Foto: Max Schwarzlose

Jan Rauchfuß kandidiert für die Bezirksverordnetenversammlung auf Listenplatz 8. 2011 wurde er erstmals in die BVV gewählt. Von 2013 bis 2019 war er Fraktionsvorsitzender. Zur Zeit befasst er sich als Vorsitzender des Jugendhilfeausschusses mit der Kinder- und Jugendpolitik. Als Mitglied im Ausschuss für Bürgerdienste und Ordnungsamt ist ihm wichtig, einen lebenswerten Bezirk mit klaren Regeln für alle zu gestalten. Daher setzt er sich für die Eindämmung von Spielhallen und Wettbüros ein und engagiert sich im Kampf gegen Raserei, illegale Autorennen sowie die Vermüllung des öffentlichen Raums.

Jan Rauchfuß ist als Gruppenleiter in einer Senatsverwaltung tätig. Der 35-jährige Volkswirt schloss sein Studium 2013 als "Master of Public Economics" ab. In der Kommunalpolitik will er sich für die Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts einsetzen. Das bedeutet für ihn den Erhalt und die Schaffung sozialer Infrastruktur. Sein politisches Anliegen: „Unsere kommunalen Angebote müssen nicht nur im gesamten Bezirk präsent, sondern auch modern, qualitativ hochwertig und innovativ sein.“

 

Wir stellen vor: Sarah Walter kandidiert für die BVV

Foto: Max Schwarzlose

Sarah Walter bewirbt sich zum ersten Mal um den Einzug in die Bezirksverordnetenversammlung von Tempelhof-Schöneberg. Politische Erfahrung auf kommunaler Ebene sammelt sie bereits jetzt als Abteilungsvorsitzende der SPD Schöneberg und stellvertretende Kreisvorsitzende der SPD Tempelhof-Schöneberg.

Sie wurde 1988 in Berlin geboren und hat Geschichte an der Freien Universität studiert und mit einem Master abgeschlossen. Sie arbeitet hauptberuflich im Bereich Online-Marketing für ein großes Medienunternehmen.

Mit ihrer beruflichen Tätigkeit ist ihr Interesse am Thema Digitalisierung verknüpft. Im politischen Kontext hält sie gerade die Digitalisierung der Verwaltung für sehr wichtig und unverzichtbar. „Je einfacher und schneller Verwaltung funktioniert, umso näher ist sie an den Bedürfnissen der Bürger*innen und umso mehr gewinnen diese den Eindruck, dass die Politik einen guten Job macht“, findet sie. Aus diesem Grund will Sarah Walter sich sehr gerne im Ausschuss für Bürgerdienste und Ordnungsangelegenheiten einbringen.

 

Wir stellen vor: Oliver Fey kandidiert für die BVV

Foto: Max Schwarzlose

Oliver Fey ist 49 Jahre alt und seit 2006 Mitglied der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) von Tempelhof-Schöneberg. Er kandidiert bei der kommenden Wahl auf Listenplatz 10. Er ist stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion und Mitglied in den Ausschüssen für Sport, Facility Management und Gesundheit sowie im Ältestenrat der BVV.

Er arbeitet hauptberuflich als Pressereferent in einer Senatsverwaltung.

Besonders am Herzen liegt ihm das Thema Sportpolitik. Ihm geht es insbesondere darum, dafür zu sorgen, dass jede und jeder den Sport ausüben kann, den sie oder er möchte. Deshalb engagiert er sich im Bezirk sehr dafür, dass ausreichend Sportanlagen zur Verfügung stehen und dass diese auch in einem guten Zustand und somit nutzbar für alle sind. Ein weiteres wichtiges Thema für Oliver Fey ist die Förderung des ehrenamtlichen Engagements im Bezirk.

 

Wir stellen vor: Annette Hertlein kandidiert für die BVV

Foto: Max Schwarzlose

Annette Hertlein kandidiert auf Listenplatz 11 für die Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg. Sie ist Diplombauingenieurin und studierte an der TU Berlin.

In der letzten Legislaturperiode war sie Tempelhof-Schöneberger Bezirksverordnete und in diversen Ausschüssen tätig. Sie war zudem in der Spielplatzkommission, im FahrRat und Mitglied der Jury vom Green Buddy Award.

Das Politikfeld, das sie am meisten motiviert, ist die Mobilitätspolitik, deren Ziel es sein soll, im Innenstadtbereich den individuellen motorisierten Personenverkehr zu reduzieren. Ihr Motto: „Mobilität vorwärts denken!“ Besonders auf Hauptverkehrsstraßen wie Martin-Luther-Straße oder Mariendorfer Damm muss für Sicherheit, bessere Luftqualität und mehr Lärmschutz gesorgt werden. Dazu soll auch das Nebenroutenkonzept in den Süden des Bezirks erweitert werden. „Sozialdemokratische Mobilitätspolitik“, so Hertlein „hat (auch) zum Ziel, die gesellschaftlichen Kosten der Mobilität gerechter zu verteilen.“

 

Wir stellen vor: Stefan Böltes kandidiert für die BVV

Foto: Max Schwarzlose

Der 54 Jahre alte Stefan Böltes kandidiert in Tempelhof-Schöneberg für die Bezirksverordnetenversammlung und hat Listenplatz 12.

Er ist sehr BVV-erfahren, denn seit 20 Jahren ist er Mitglied der BVV unseres Bezirks und in unterschiedlichen Funktionen aktiv. So war Stefan Böltes wirtschafts-, jugend- und stadtentwicklungspolitischer Sprecher sowie Vorsitzender des Rechnungsprüfungs- und des Wirtschaftsausschusses.

Sein Schwerpunkt ist die Haushaltspolitik und so war er von 2011-2016 Vorsitzender des Hauptausschusses. Seit dieser Wahlperiode ist er der Vorsteher der BVV, was parteipolitische Neutralität voraussetzt. Daher arbeitet er momentan vor allem repräsentativ und organisatorisch. Ein zentraler Schwerpunkt dabei bildet die Würdigung des Ehrenamtes - für ihn von großer Bedeutung: „Politik muss ehrenamtliches Engagement weiter und stärker unterstützen – denn freiwilliger Einsatz ist für unsere Demokratie konstituierend.“ Zudem interessiert er sich vor allem für Kultur und Wirtschaft. Besonders die Weiterentwicklung der öffentlichen Bibliotheken liegt ihm am Herzen.

 

Wir stellen vor: Corinna Volkmann kandidiert für die BVV

Foto: Max Schwarzlose

Corinna Volkmann ist die Kandidatin auf Listenplatz 13 für die Tempelhof-Schöneberger Bezirksverordnetenversammlung.

Das Studium schloss sie als Medienberaterin an der TU Berlin ab. Seit kurzem ist sie an einer internationalen Filmschule in Tempelhof Koordinatorin der Master-Studiengänge. Ihre journalistische Erfahrung bringt sie in die ts aktuell als Autorin ein. Ihre Medienkompetenz, die Lust, mit Menschen ins Gespräch zu kommen und nah bei den Mitbürger*innen zu sein, sollen die BVV-Arbeit bereichern.

Politikfelder, für die sich die 51-Jährige stark machen will, sind Kultur und Bildung, Verkehrsplanung und Umwelt sowie Stadtentwicklung. Sie interessieren der Haushalt des Bezirks und die Prozesse zur Mittel-Verteilung.
Die Kultur liegt ihr am Herzen. Kunst und Kultur sollen für alle erlebbar und wahrnehmbar sein. Darum will sie sich, um die kulturelle und künstlerische Palette des Bezirks sichtbar zu machen, für ein jährliches Kultur-Wochenende engagieren.

 

 

Wir stellen vor: Kubilay Yalçin kandidiert für die BVV

Foto: Max Schwarzlose

Kubilay Yalçin kandidiert auf Listenplatz 14 für die Bezirksverordnetenversammlung von Tempelhof-Schöneberg. Er ist 23 und studiert Rechtswissenschaft ; außerdem ist er studentischer Mitarbeiter in einer Kinderrechtsorganisation.

Die Politikfelder Stadtentwicklung, Integrationspolitik, Verkehrspolitik und Jugendpolitik interessieren und motivieren ihn, erstmals für die BVV zu kandidieren.

Er benennt das Ziel seines Engagement im Bereich Stadtentwicklung so: „Auch finanziell schwache sowie ältere Menschen haben das Recht, in attraktiven und lebendigen Stadtteilen zu leben.“ Für ihn ist Stadtentwicklung eine soziale Frage. Es gilt, diesen Menschen den Lebensmittelpunkt zu erhalten und weiterhin zugänglich zu machen. Konkret fordert er insbesondere die konsequente und rasche Umsetzung des Projekts „Neue Mitte Tempelhof“.

 

Wir stellen vor: Ayten Dogan kandidiert für die BVV

Foto: Max Schwarzlose

Die 40-jährige Ayten Dogan lebt in Friedenau und kandidiert für die Tempelhof-Schöneberger Bezirksverordnetenversammlung auf Listenplatz 15.

Ihre Erfahrungen als ehemalige Geflüchtete und im Bereich der Teilhabe erlauben ihr einen authentischen, kritischen Blick auf die Integrations- und Fluchtpolitik, die sie zu einem ihrer Arbeitsschwerpunkte in der BVV machen möchte. Zudem interessiert sie besonders auch das Themenfeld Schule. In der Vergangenheit gewann sie einen intensiven Einblick in die Prozesse der Strukturentwicklung und kennt die Herausforderungen. Ihre Arbeit als Schulsozialarbeiterin hat ihr tiefe Einblicke in Alltag und Abläufe in Schulen gegeben. Für Sozialpolitik interessierte sie sich schon immer und hat in diesem Politikfeld bereits haupt- und ehrenamtlich gearbeitet; insbesondere die Hilfe für Obdachlose und Geflüchtete liegen ihr am Herzen. Derzeit gibt es besonders häufig Berührungspunkte durch ihre Tätigkeit als Sprecherin der BürgerInnen-Flucht-Initiative „Friedenau hilft!“, deren Mitinitiatorin sie auch ist.

 

Wir stellen vor: Noah Triller kandidiert für die BVV

Foto: Max Schwarzlose

Noah Triller kandidiert für die Bezirksverordnetenversammlung von Tempelhof-Schöneberg auf Listenplatz 16; es ist seine erste Kandidatur. Der 21-Jährige studiert Jura an der Berliner Humboldt Universität.

Ihn interessieren besonders die Jugend- und die Bildungspolitik, für die er sich in der BVV einsetzen möchte. Konkret liegt ihm die Stärkung des Kinder- und Jugendparlaments in unserem Bezirk sehr am Herzen. Er will sich dafür engagieren, dass dieses Forum an den Tempelhofer und Schöneberger Schulen auch wirklich als echte Chance der Beteiligung wahrgenommen wird, also dass Kinder und Jugend hier auf kommunaler Ebene eine Stimme haben und gehört werden.

Noah Triller besuchte das Georg-Büchner-Gymnasium in Lichtenrade, wo er lebt und sich auch einer seiner Lieblingsorte befindet, an dem er sich sehr gern aufhält: der Dorfteich! Er ist ein beliebter Treffpunkt, an dem regelmäßig auch Feste stattfinden.

 

 

Wir stellen vor: Kari Lenke kandidiert für die BVV

Foto: Max Schwarzlose

Kari Lenke kandidiert auf Listenplatz 17 für die Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg. Die 23-jährige studiert Public Economics an der FU Berlin.

Seit 2021 sitzt sie in der BVV und ist Sprecherin für Wirtschaftspolitik. Neben dem Wirtschaftsausschuss ist sie Mitglied im Hauptausschuss sowie im Ausschuss für Bürgerdienste, Soziales, Senioren und demographischen Wandel.

Lenke hat viele politische Interessen: Wirtschafts-, Finanz-, Sozial- und Ehrenamtspolitik sind ihr wichtig. Ein besonderes Augenmerk setzt sie aber auf die Gleichstellungspolitik, die sie in all diesen Bereichen mitdenkt. Kari Lenke erklärt dazu: „Wir müssen Chancengleichheit, Gleichstellung und die Bekämpfung von Diskriminierung nicht nur eigenständig denken, sondern immer in alle Entscheidungen als Perspektive mit einbringen. Genau diese Perspektive bringe ich mit und ich bin entschlossen, dafür in der BVV Verantwortung zu übernehmen und überzeugt, dass wir als SPD einen progressiven gesellschaftlichen Wandel schaffen und damit für ein lebenswerteres und gerechteres Tempelhof-Schöneberg kämpfen, in dem alle gerne Zuhause sind!

 

Wir stellen vor: Stephan Gerhold kandidiert für die BVV

Stephan Gerhold kandidiert auf Listenplatz 18 für die Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg. Der 32-jährige ist gelernter Chemielaborant und studiert Geschichte an der Humboldt Universität. Erfahrungen in der Bezirkspolitik konnte Gerhold praktisch als Bürgerdeputierter im Ausschuss für Facility Management sammeln. Die Abläufe der SPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung kennt er genauso gut wie die Abläufe des Abgeordnetenhauses. Als Büroleiter des Mariendorfer Abgeordneten Frank Zimmermann ist er sowohl in politische Abläufe als auch Kiezgeschehen gut eingebunden.

Stephan Gerhold lebt in Mariendorf und ist dort auch Vorsitzender der örtlichen SPD. Mit viel Lokalkolorit führt er aus: „Ich empfinde daher eine besondere Verantwortung für die Entwicklung meines Kiezes.
 

Wir stellen vor: Gudrun Astheimer kandidiert für die BVV

Foto: Max Schwarzlose

Gudrun Astheimer kandidiert auf Listenplatz 19 für die Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg. Die 57-jährige lebt seit Mitte der 90er-Jahre in Tempelhof und liebt es hier zu leben. Gern spaziert sie am Teltowkanal entlang oder über das Tempelhofer Feld. Eine besondere Bereicherung ist für Astheimer die Ufa-Fabrik. Die Vielfältigkeit in Kultur, Ökologie und gesellschaftlichen Angeboten ist für sie etwas Besonderes im Kiez.

 
Astheimer bringt ihre langjährigen beruflichen Erfahrungen in Krankenpflege bzw. Fachpflege Psychiatrie schon jetzt im bezirklichen Gesundheitsausschuss als Bürgerdeputierte ein. Hier möchte Gudrun Astheimer auch weiterhin ihre Kompetenz einbringen, auch die Entwicklung rund um das Wenckebach-Krankenhaus werfen ihrer Ansicht nach viele Fragen auf.
 

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