Wir stellen vor: Annette Hertlein kandidiert für die BVV

Veröffentlicht am 15.03.2021 in Bezirks-SPD

Foto: Max Schwarzlose

Annette Hertlein kandidiert auf Listenplatz 11 für die Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg. Sie ist Diplombauingenieurin und studierte an der TU Berlin.

In der letzten Legislaturperiode war sie Tempelhof-Schöneberger Bezirksverordnete und in diversen Ausschüssen tätig. Sie war zudem in der Spielplatzkommission, im FahrRat und Mitglied der Jury vom Green Buddy Award.

Das Politikfeld, das sie am meisten motiviert, ist die Mobilitätspolitik, deren Ziel es sein soll, im Innenstadtbereich den individuellen motorisierten Personenverkehr zu reduzieren. Ihr Motto: „Mobilität vorwärts denken!“ Besonders auf Hauptverkehrsstraßen wie Martin-Luther-Straße oder Mariendorfer Damm muss für Sicherheit, bessere Luftqualität und mehr Lärmschutz gesorgt werden. Dazu soll auch das Nebenroutenkonzept in den Süden des Bezirks erweitert werden. „Sozialdemokratische Mobilitätspolitik“, so Hertlein „hat (auch) zum Ziel, die gesellschaftlichen Kosten der Mobilität gerechter zu verteilen.“

Sie ist der Verlängerung der U6 positiv gesonnen. Als ersten Schritt dahin hält sie eine Grundlagenplanung für notwendig, die Themen wie Machbarkeit und Verkehrsmittelvergleich umfasst.

Sie ist Mitglied in folgenden Vereinen: AWO, SGK, DLRG, D64, dem Verein zur Unterstützung der Gartenbauschule Schöneberg und des Weinbergs.

Mit ihrem Mann unterstützt sie die Stadtbaumkampagne des Landes Berlin – ein Beitrag zur Klimaverbesserung und zur Reduzierung des Feinstaubs. Durch die Kampagne konnte über die letzten Jahre erfolgreich die Anzahl der Neupflanzungen erhöht werden.

Die gebürtige Wilmersdorferin ist seit 15 Jahren in Schöneberg zu Hause. Besonders mag sie den Winterfeldtplatz und die Umgebung. Für sie spiegelt Schöneberg eine Seite Berlins, die immer "anders" war und Möglichkeiten bot, anders zu sein und Dinge auszuprobieren – bis heute.

 

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