Diskussion: Integration von Geflüchteten – wie schaffen wir das?

Einladung zur Diskussion: Integration von Geflüchteten – wie schaffen wir das?

mit Dilek Kolat, Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen

Wann: Dienstag, 24.5.2016 um 19:30 Uhr
Wo: Seniorenfreizeitstätte Stierstraße 20A, 12159 Berlin (Veranstaltungsort ist barrierefrei)
 

"Perspektiven für die Geflüchtetenpolitik" mal aus mehreren Blickwinkeln betrachtet

Rund 70 Interessierte haben sich am 21. April 2016 im Rathaus Schöneberg zusammengefunden, um auf Einladung der SPD Tempelhof-Schöneberg und der AG Migration und Vielfalt die Geflüchtetenpolitik vor Ort zu diskutieren. Dazu haben sich nach einer kurzen und informativen Einführung durch die Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler vier Thementische gebildet. An ihnen wurde, nach dem Konzept des World-Cafés, in kleinerer Gruppe mit ausgewiesenen Experten über die unterschiedlichen Aspekte des Themas debattiert. Zu den Spezialisten gehörten Staatssekretär Glietsch, verantwortlich für die Unterbringung der Menschen, die Vorsitzende der Queer-Sozis Petra Nowacki und Marcel de Groot von der Schwulenberatung Berlin, Arbeitsmarktexpertin Margrit Zauner und die Europaabgeordnete Sylvia-Yvonne Kaufmann gemeinsam mit dem Europapolitischen Sprecher im Abgeordnetenhaus Frank Zimmermann.

 

Keine Einschränkung des Familiennachzugs für Geflüchtete

Einstimmiger Beschluss des Vorstandes der SPD Friedenau am 9.2.2016:

Keine Einschränkung des Familiennachzugs für Geflüchtete

Die SPD Friedenau fordert keine Einschränkungen des Familiennachzugs für Geflüchtete zuzulassen. Der Gesetzentwurf der Bundesregierung steht im klaren Widerspruch zu den bisherigen integrationspolitischen Positionen der SPD. Zuletzt auf dem Bundesparteitag am 11. Dezember 2015 wurde ausdrücklich ein sicherer Fluchtweg für die Menschen gefordert und in diesem Zusammenhang der „Vorrang für Familien“ festgestellt.

Die SPD Friedenau bringt den Antrag auf der Kreisdelegiertenkonferenz (KDV) der SPD Tempelhof-Schöneberg ein.

 

AG Migration und Vielfalt zieht Bilanz

Die AG Migration und Vielfalt der SPD Tempelhof-Schöneberg zieht Bilanz über ihre Aktivitäten in den letzten beiden Jahren. Die Arbeitsbilanz steht als PDF-Download zur Verfügung.

 

Das Vorwort des AG-Vorsitzenden Orkan Özdemir:

 

Liebe Freunde und Interessierte der AG Migration und Vielfalt,

 

mit der turnusgemäß anstehenden Neuwahl des Vorstandes unserer Arbeitsgemeinschaft möchte ich Euch im Namen des AG-Vorstandes mit dieser Bilanz unsere Arbeit in der abgelaufenen Wahlperiode im Überblick vorstellen und auf zwei Jahre intensiver AG‐Arbeit zurückblicken.

 

Senatorin Dilek Kolat: Gesicherte Finanzierung für IntegrationslotsInnen und Stadtteilmütter

„Integration funktioniert durch Bildung", so Berlins Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen, Dilek Kolat. "Deshalb ist es wichtig, die Erziehungsfähigkeit der Eltern mit nichtdeutschem Hintergrund zu verbessern. Stadtteilmütter, Integrationslotsinnen und Integrationslotsen haben hierzu schon bisher einen wichtigen Beitrag geleistet und sind deshalb eine Erfolgsgeschichte für Berlin. Durch die erstmalige Regelfinanzierung und damit sozialversicherungspflichtige Beschäftigung der Lotsinnen und Lotsen selbst schaffen wir Kontinuität und sichern die Qualität. Darüber hinaus bekommen diese Frauen mit der Möglichkeit beruflicher Qualifizierung eine berufliche Perspektive. Beides zu verbinden ist ein großer Erfolg für die Integrationspolitik in Berlin.“

 

AG Migration und Vielfalt Tempelhof-Schöneberg: Doppelt hält besser!

Diskussion: Doppelte Staatsbürgerschaft, Optionsmodell, Mehrstaatlichkeit - Bestimmt der Pass die "nationale" Identität?

Zusammen mit der Referentin Dr. Devrimsel Deniz Nergiz (Universität Bielefeld) und der SPD-Bundestagskandidatin Mechthild Rawert (MdB) werden wir über die unübersichtliche Gesetzeslage und die unterschiedliche Anwendung in den Bundesländern diskutieren.

Wann: Dienstag, den 13. August 2013 um 18.30 Uhr
Wo: T-Sagif, Interkulturelles Haus, Geßlerstraße 11, 10829 Berlin

 

In Berlin wird es kalt - das Ordnungsamt Mitte lässt am Pariser Platz an Menschlichkeit fehlen

Am späten Abend des 30. November hat das Ordnungsamt Mitte unter zur Hilfenahme der Polizeieinsatzkräfte den vom Bezirksamt ursprünglich genehmigten Kältebus für die Flüchtlinge am Pariser Platz versetzen lassen.
Landesvorstandsmitglied und Kreisvorsitzender der AG Migration und Vielfalt in Tempelhof-Schöneberg, Orkan Özdemir, und der Landesvorsitzende, Aziz Bozkurt, erklären hierzu:
„Die letzten Schikanen in dieser Woche gegenüber den Flüchtlingen am Pariser Platz sind ein weiterer Tiefpunkt im Umgang mit den friedlich protestierenden Menschen und ihren Anliegen. Das Ordnungsamt Mitte unter der Leitung des CDU-Bezirksstadtrates Carsten Spallek zeigt die eiskalte Schulter in der Adventszeit.

 

Antworten der zur Wahl stehenden BT-KandidatInnen auf den Fragekatalog der AG Migration Thf-Sbg

Die AG Migration und Vielfalt Tempelhof-Schöneberg unterstützt den Mitgliederentscheid über die SPD-Direktkandidatur im Bundestagswahlkreis Tempelhof-Schöneberg als Beteiligungsform der Basis ausdrücklich. Da bereits einige Vorstellungsrunden für die Bewerberinnen und Bewerber im Kreis angesetzt wurden, aber auch dort nicht alle Mitglieder persönlich anwesend sein können, haben wir uns entschieden, einen Fragenkatalog zu erstellen. Mit diesem möchten wir mehr über die Standpunkte der Kandidatinnen und Kandidaten im Bereich Integrations- und Migrationspolitik erfahren. Das Ergebnis könnt Ihr hier als PDF herunterladen. Wir haben jeweils die Kontaktdaten der Befragten eingefügt, damit Ihr Euch bei Nachfragen einfach und schnell an sie wenden könnt.

 

Heinz Buschkowsky erklärt uns die Welt

Persönliche Stellungnahme von Orkan Özdemir:

Orkan Özdemir, Vorsitzender der SPD AG Migration und Vielfalt Tempelhof-Schöneberg, äußert sich zu den ersten Auszügen aus dem Buch „Neukölln ist überall“ (Bild.de, 17.09.2012) von Heinz Buschkowsky wie folgt:
„Heinz Buschkowsky ist bekannt für seine kontroversen Äußerungen, wenn es um Integrationspolitik geht. Das hat er nicht zuletzt während der Sarrazin-Debatte in „das wird man doch wohl noch sagen dürfen“-Manier unter Beweis gestellt. Auch meine GenossInnen und ich aus der SPD AG Migration und Vielfalt stellen uns den kritischen Fragen bzgl. der „Multi-Kulti ist gescheitert“-Debatte.

 

Sommerfrühstück Integration und Vielfalt in der Reihe „Auf eine Wort Frau Rawert“

„Wir haben nur eine Zukunft, unsere gemeinsame Zukunft. Daher machen wir uns alle gemeinsam stark gegen Rassismus und Diskriminierung“, eröffnete Mechthild Rawert das diesjährige Sommerfrühstück zum Thema Integration und Vielfalt in der Reihe „Auf eine Wort Frau Rawert“.

Die Tempelhof-Schöneberger Bundestagsabgeordnete hatte eingeladen und Viele kamen zum Frühstück. Bei Kaffee und Tee, Couscous, Weinblättern, Salaten und vielen weiteren Köstlichkeiten trafen sich am 20. August in den Räumen des Frauentreffpunkts Kidöb in der Friedenauer Rheinstraße VertreterInnen von Vereinen und Projekten aus dem Bereich Integration und Vielfalt. Zu Gast waren Kidöb, Al Nadi, Harmonie e.V., Theater Russische Bühne, Mama Afrika e.V., die Frauenberatung Tara, Schülerpaten Berlin e.V., Jobpaten Nachbarschaftsheim Schöneberg e.V. und der Bundesverband privater Arbeiter sozialer Dienste e.V. Gekommen waren auch Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler, die Integrationsbeauftragtedes Bezirks Gün Tank, die integrationspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg, Marijke Höppner, und der Vorsitzende der AG Migration und Vielfalt der SPD Tempelhof-Schöneberg, Orkan Özdemir.

 

„Sozialen Zusammenhalt stärken!“

Menschlichkeit, Miteinander, Vielfalt – dafür steht die »AG Migration« der SPD Tempelhof-Schöneberg

Wenn es um Themen geht, die Menschen mit Migrationshintergrund betreffen, gibt es in Tempelhof-Schöneberg einen Ansprechpartner. „Das sind wir! Die »Arbeitsgemeinschaft Migration« der SPD“ sagt Orkan Özdemir und ergänzt, „Unser Ziel ist es, den sozialen Zusammenhalt in unserem Bezirk zu stärken“.

 

Offizielle Stellungnahme der AG Migration zur Beendigung des Parteiausschlussverfahrens gegen Thilo Sarrazin

Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freunde der AG Migration Tempelhof-Schöneberg,

ich habe mit großem Bedauern und ein stückweit Irritation am Donnerstagabend die Entscheidung der Schiedskommission in der Sache Sarrazins zur Kenntnis genommen. Eure zahlreichen Mails zeigen euer Unverständnis und eure Ratlosigkeit.

 

Abt. Lichtenrade-Marienfelde lädt ein: "Der Islam als Bremse der Integration?"

Schlägt die Integrationspolitik der letzten Jahre fehl und - wenn ja - welche Faktoren sind dafür verantwortlich?

Donnerstag, 25.11.2010, 19:00 Uhr
Seniorenfreizeitstätte Lichtenrade, Barnetstraße 11

mit

Sawsan Chebli, Grundsatzreferentin Senatsverwaltung Inneres u. Sport,
Ender Cetin, Berliner Familienbeirat, Vertreter der muslimischen Dachverbände
Moderation: Daniel Behrendt, stellv. Vorsitzender Fachausschuss Inneres u. Recht, Mitglied SPD Lichtenrade-Marienfelde

 

AG Migration: "Kultur" statt "Rasse" - Neorassistische Debatten um Islam und Muslime

"Kulturrassismus"

Die AG Migration der SPD Tempelhof-Schöneberg lädt am Mittwoch, den 13. Oktober 2010 um 19:30 Uhr ins Rathaus Schöneberg (Raum 2047) alle interessierten Genossinnen und Genossen zum parteiöffentlichen Vortrag mit anschließender Diskussion ein.

Referentin: Yasemin Shooman vom Zentrum für Antisemitismusforschung an der TU Berlin

 

Positionen der Berliner SPD zur Integrationsdebatte

Der Berliner SPD-Landesvorstand hat nahezu einstimmig einen Antrag auf Einleitung eines Parteiordnungsverfahrens gegen den ehemaligen Finanzsenator Thilo Sarrazin beschlossen. -> Der SPD-Landesvorsitzende Michael Müller erläutert den Beschluss.

Mittlerweile hat auch der SPD-Bundesvorsitzende Sigmar Gabriel am 16. September 2010 in der "Zeit" ausführlich zu den Thesen Sarrazins unter der redaktionellen Überschrift -> "Anleitung zur Menschenzucht" Stellung genommen [in der Online-Ausgabe wurde die Überschrift von der "Zeit"-Redaktion zu "Welch hoffnungsloses Menschenbild!" abgemildert].

 

Gladt e.V. zu Gast bei der AG Migration und den Schwusos

Koray Yilmaz-Günay, Gladt e.V., stellte auf einer Abendveranstaltung der AG Migration und den Schwusos am 14. Juli die Aktivitäten des Vereins für queere Menschen mit Migrationshintergrund vor.

Gladt ist seit 2003 ein gemeinnütziger Verein und bietet Hilfesuchenden z.B. Beratungen und Begleitungen zu Behörden, Ärtzen oder Rechtsanwälten durch Integrtaionslotsen an. Weiterhin gehören Jugendarbeit und das Engagement gegen Rassismus zu den Aktivitäten von Gladt.

hier gelangen Sie zu Gladt e.V.

 

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