Schwule und Lesben
Diskutieren. Entscheiden. Verändern.
Folgender Brief wurde nach parteiübergreifender Abstimmung an den CSD e. V. versandt:
An den Vorstand des Berliner CSD e. V.
Der Berliner "Christopher Street Day" hat national und international eine große Bedeutung und Strahlkraft. Wir begrüßen es grundsätzlich, dass der Berliner CSD e.V. den Gedanken "Back To The Roots" in diesem Jahr aufgreifen will, denn in 35 Jahren hat sich der CSD stetig mit der Community weiter entwickelt. Er ist zum Symbol der öffentlichen Demonstration für gleiche Rechte von lesbischen, schwulen, bisexuellen, transgender-, trans- und intergeschlechtlichen Menschen geworden.
Das Regenbogenfamilienzentrum in Schöneberg wurde im Wettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ prämiert. Bis zum 20. Oktober läuft die Online-Abstimmung, wer Publikumssieger wird. Stimmen Sie ab!
Das Beratungszentrum unterstützt Schwule, Lesben, Bisexuelle und Transsexuelle mit Nachwuchs oder Kinderwunsch. Sie finden das Regenbogenfamilienzentrum in der Cheruskerstraße 22 in 10829 Berlin.
„Mit der richtigen politischen Einstellung ist alles möglich!“ - Pedro Muratián brachte es zur großen Begeisterung der über 100 Anwesenden auf den Punkt. Gemeint war zum einen das in Argentinien im Mai dieses Jahres in Kraft getretene Gesetz „Das Recht des Menschen auf Geschlechtsidentität“. Und es war zum anderen eine Aufforderung an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages mit den laufenden Debatten und der am 25. Juni im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend durchgeführten Öffentlichen Anhörung einen wirklich profunden gesetzlichen Schritt zum Schutz der körperlichen Unversehrtheit und der Selbstbestimmungsrechte intersexueller Menschen und zum Abbau ihrer Diskriminierung zu tun. Es bedarf eines Bewusstseinswandels in der Gesellschaft.
Mitten im Motzstraßenkiez: Beleidigt, geschlagen, getreten.
Es passiert in der Nacht vom 20. auf den 21. Juli – mitten auf der Straße, im »Regenbogenkiez« rund um die Motzstraße. Zwei Männer, 23 und 37 Jahre alt, werden von einem 31- und einem 33-Jährigen mit homophoben Sprüchen beleidigt – später geschlagen und getreten.
"Der Schöneberger Norden gehört uns allen!" - Diskussionsveranstaltung zu homophober Gewalt
Zeit: Freitag, 08.10.2010, 18:30 - 20:30 Uhr
Ort: Rathaus Schöneberg - Casino
Anlässlich homophober Übergriffe an der Potsdamer Straße/Ecke Pallasstraße findet eine Diskussionsveranstaltung der SPD-Fraktion in der BVV Tempelhof-Schöneberg über die Ursachen homophober Gewalt statt.
-> Mehr Infos über Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie Inhalte
Montag, den 03. August, 19.30 Uhr
LSVD Lesben- und Schwulenverband Berlin Brandenburg e.V.
Kleiststraße 35, 10787 Berlin
Sie sind herzlich eingeladen zur Diskussionsveranstaltung mit:
Franz Müntefering, SPD-Parteivorsitzender, MdB
Mechthild Rawert, Bundestagsabgeordnete und Direktkandidatin der SPD zur Bundestagswahl 2009
Moderation: Mechthild Rawert, MdB
Wir laden anschließend zu einem kleinen Empfang ein.
Bitte bei Mechthild Rawert anmelden: Mechthild.Rawert@wk.bundestag.de oder Tel.: 720 13 884
Erstmalig organisierten die Schwusos Tempelhof-Schöneberg den SPD-Stand für das 17. lesbisch-schwule Stadtfest. Auf Initiative einiger Abgeordneten-Mitarbeiter vom schwul-lesbischen Stammtisch war auch die SPD-Bundestagsfraktion auf unserem Stand mit einer separaten Ecke vertreten.
Auf dem Foto sehen Sie Mechthild Rawert, MdB, bei der Kranzniederlegung für die während der Nazizeit getöteten Homosexuellen.
Erleichterung. Das war mein vorherrschendes Gefühl, als sich der Truck der Veranstalter ruckelnd in Bewegung setzte und ich gemeinsam mit Uli, seinem Freund Dirk und Sylvia vom ersten Wagen aus auf die bunte Gruppe der Schwulen, Lesben und die Unterstützerinnen und Unterstützer der Parada Równości (Parade der Gleichheit) blickte.
Donnerstag, 17.01.2008, 19:30 Uhr
Rathaus Schöneberg, Raum 2048
Kontakt: Hermann Zeller, Tel.: 84 85 04 09, herm.zeller@web.de
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