Bundes-SPD
Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans führen die SPD in die neue Zeit. Die Delegierten des Bundesparteitags in Berlin wählten Esken mit 75,9 Prozent und Walter-Borjans mit 89,2 Prozent zu den neuen Parteivorsitzenden.
Das Ergebnis der Mitgliederbefragung:
Stimmberechtigte Mitglieder: 425.630
Eingegangene Rücksendungen: 230.215 (54,09 % Beteiligung an der Abstimmung)
Davon konnten wegen der Nichterfüllung der Kriterien für eine ordnungsgemäße Stimmabgabe nicht berücksichtigt werden:
13.040 Einsendungen
Insgesamt wurden 217.175 zulässige Stimmen abgegeben.
Davon waren 454 Stimmen ungültig.
Die Gesamtzahl der gültigen Stimmen beträgt somit: 216.721
Es gab 3.480 Enthaltungen.
2. Auf Klara Geywitz und Olaf Scholz entfielen 98.246 Stimmen (45,33 %).
1. Auf Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans entfielen 114.995 Stimmen (53,06 %).
Damit werden dem Parteitag Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans als Wahlvorschlag für die Wahl der Vorsitzenden der SPD vorgeschlagen.
Saskia Esken und Norbert-Walter-Borjans führen die SPD in die neue Zeit. Die Delegierten des Bundesparteitags in Berlin wählten Esken mit 75,9 Prozent und Walter-Borjans mit 89,2 Prozent zu den neuen Parteivorsitzenden.
Hier das Ergebnis der Mitgliederbefragung:
Stimmberechtigte Mitglieder: 425.630
Eingegangene Rücksendungen: 230.215 (54,09 % Beteiligung an der Abstimmung)
Davon konnten wegen der Nichterfüllung der Kriterien für eine ordnungsgemäße Stimmabgabe nicht berücksichtigt werden:
13.040 Einsendungen
Insgesamt wurden 217.175 zulässige Stimmen abgegeben.
Davon waren 454 Stimmen ungültig.
Die Gesamtzahl der gültigen Stimmen beträgt somit: 216.721
Es gab 3.480 Enthaltungen.
2. Auf Klara Geywitz und Olaf Scholz entfielen 98.246 Stimmen (45,33 %).
1. Auf Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans entfielen 114.995 Stimmen (53,06 %).
Die Abstimmung läuft. Entscheide jetzt, wer uns in die neue Zeit führen soll.
Bei der ersten Abstimmung hat kein Team die absolute Mehrheit erreicht. Deshalb findet zwischen den Teams Saskia Esken & Norbert Walter-Borjans sowie Klara Geywitz & Olaf Scholz vom 19. bis 29. November eine zweite Abstimmung statt. Am 30. November wird das Ergebnis verkündet. Das Gewinnerteam wird vom Parteivorstand zur Wahl auf dem SPD-Parteitag vom 6. bis 8. Dezember vorgeschlagen.
Alle Informationen zur Abstimmung und zu beiden Teams findet Ihr auf der SPD-Seite!
Wir wählen eine neue Spitze. Und jetzt hast Du das Wort. Du entscheidest mit Deiner Stimme, wer es werden soll!
Bestimme vom 14. bis zum 25. Oktober Deine Favoriten!
Alle SPD-Mitglieder können vom 14. bis 25. Oktober ihre Favoriten für die neue Spitze online oder per Brief bestimmen. Aber wie läuft die Mitgliederbefragung ab? An wen kann ich mich mit Fragen wenden? Hier gibt es Antworten.
Die Teams
Hilde Mattheis und Dierk Hirschel ihre Kandidatur zurückgezogen. Auf Grund der Vorbereitungen ist das nicht mehr auf den Stimmzetteln und bei der Online-Abstimmung zu berücksichtigen. Bitte beachtet dies bei Eurer Stimmabgabe.
Lerne die Teams für die neue Spitze kennen!
Jetzt Mitglied werden! Wer bis zum 16.9. in die SPD eintritt, darf über die neue SPD-Spitze abstimmen! Mitglied werden! Mitreden! Mitbestimmen!
Hier geht es zum Online-Formular.
Zum ersten Mal können die SPD-Mitglieder die neue SPD-Führung online mitbestimmen. Registriere Dich jetzt ganz einfach für die Online-Abstimmung!
Die Berliner Regionalkonferenz zur Vorstellung der Kandidierenden findet am 17. September um 18:30 Uhr statt.
Zum ersten Mal können alle SPD-Mitglieder die neue SPD-Führung online mitbestimmen. Das hat viele Vorteile: Online abstimmen ist einfach, schnell, sicher und umweltschonend – und es spart uns Papier-, Druck- und Versandkosten. Viel Geld, das wir lieber dafür ausgeben wollen, dass Du die Kandidatinnen und Kandidaten vor Ort kennenlernen und mit ihnen diskutieren kannst.
Zum Start der Befragung Mitte Oktober erhältst Du dann Deine Zugangsdaten zur Abstimmung per E-Mail.
Zum ersten Mal können alle SPD-Mitglieder die neue SPD-Führung online mitbestimmen. Das hat viele Vorteile: Online abstimmen ist einfach, schnell, sicher und umweltschonend – und es spart uns Papier-, Druck- und Versandkosten. Viel Geld, das wir lieber dafür ausgeben wollen, dass Du die Kandidatinnen und Kandidaten vor Ort kennenlernen und mit ihnen diskutieren kannst.
Zum Start der Befragung Mitte Oktober erhältst Du dann Deine Zugangsdaten zur Abstimmung per E-Mail.
Ab Anfang Juli bis zum 1. September können sich Interessierte bewerben. Voraussetzung ist, dass man die Unterstützung von mindestens 5 Unterbezirken, einem Bezirk oder einem Landesverband hat.
In den kommenden drei Monaten können die über 400.000 Mitglieder darüber diskutieren und später entscheiden, wen sie geeignet finden, die SPD zu führen. Von Anfang September bis Mitte Oktober werden sich die Teams, Kandidatinnen und Kandidaten in Regionalkonferenzen deutschlandweit vorstellen.
Dann erfolgt die Mitgliederbefragung, deren Ergebnis am 26. Oktober festgestellt wird. Sollte kein Team und kein/e Einzelkandidat/in über 50 Prozent der Stimmen erhalten, gibt es eine weitere Mitgliederbefragung, bei der dann die zwei Teams oder Einzelkandidaten mit den meisten Stimmen zur Abstimmung stehen.
Ab Anfang Juli bis zum 1. September können sich Interessierte bewerben. Voraussetzung ist, dass man die Unterstützung von mindestens 5 Unterbezirken, einem Bezirk oder einem Landesverband hat.
In den kommenden drei Monaten können die über 400.000 Mitglieder darüber diskutieren und später entscheiden, wen sie geeignet finden, die SPD zu führen. Von Anfang September bis Mitte Oktober werden sich die Teams, Kandidatinnen und Kandidaten in Regionalkonferenzen deutschlandweit vorstellen.
Dann erfolgt die Mitgliederbefragung, deren Ergebnis am 26. Oktober festgestellt wird. Sollte kein Team und kein/e Einzelkandidat/in über 50 Prozent der Stimmen erhalten, gibt es eine weitere Mitgliederbefragung, bei der dann die zwei Teams oder Einzelkandidaten mit den meisten Stimmen zur Abstimmung stehen.
„Wir zollen Andrea Nahles unseren tief empfundenen Respekt. Der Schritt, von Partei- und Fraktionsvorsitz in diesen schwierigen Zeiten zurückzutreten, ist kein einfacher und dennoch absolut notwendig. Wir wünschen Andrea Nahles alles erdenklich Gute und danken für das aufopfernde und mit vielen Entbehrungen verbundene Engagement in den letzten 12 Monaten und in den Jahren zuvor für unsere SPD“, so der Vorsitzende der SPD Schöneberg Michael Biel.
Ich habe lange überlegt, ob und wie ich mich zum Rücktritt von Andrea Nahles äußere. Es gibt natürlich auch Leute, die bereits Minuten nach der Rücktrittsmeldung sofort genau wissen, was jetzt das Richtige ist. Um ehrlich zu sein, ich weiß es im Moment nicht. Für mich ist das ein Schock. Nicht nur, weil ich davon mitten auf der ADFC-Sternfahrt erfahren habe, als wir für die SPD Friedenau Flagge zeigten, sondern vielmehr deswegen, weil ich Andrea seit 24 Jahren kenne.
Das Mitgliedervotum der SPD zum Koalitionsvertrag läuft und es sollen möglichst viele Mitglieder unserer Partei über die Inhalte des Koalitionsvertrages debattieren, um am Ende ein umfassendes Bild des Koalitionsvertrages zu erhalten und eine gut informierte Entscheidung treffen zu können, ob die SPD erneut in eine Große Koalition eintreten soll.
Wir freuen uns sehr, dass wir folgende Gäste für diese Diskussion gewinnen konnten:
Ralf Stegner – Stv. SPD-Vorsitzender, Vorsitzender der SPD Schleswig-Holstein und der SPD-Fraktion im Landtag Schleswig Holsteins, Mitglied des Verhandlungsteams
Aziz Bozkurt – Bundesvorsitzender der AG Migration und Vielfalt
Petra Nowacki – Bundesvorsitzende der SPDqueer – Arbeitsgemeinschaft der SPD für Akzeptanz und Gleichstellung
Wann und wo?:
Montag, den 26.02.2018 um 20.15 Uhr
Ort: Huzur - Interkultureller Nachbarschaftstreffpunkt für Senior*innen, Bülowstr. 94, 10783 Berlin
Die Veranstaltung ist parteiöffentlich.
Veranstalter:
AG Migration und Vielfalt Tempelhof-Schöneberg
Jusos Tempelberg
AG Migration und Vielfalt Friedrichshain-Kreuzberg
AG Migration und Vielfalt Reinickendorf
AG Migration und Vielfalt Steglitz-Zehlendorf
Beschluss der Kreisdelegiertenversammlung der SPD Tempelhof-Schöneberg am 7.10.2017:
SPD-Strukturen modernisieren – Konzept „SPD ++“ debattieren
Die Kreisdelegiertenversammlung der SPD Tempelhof-Schöneberg sieht in den Vorschlägen der „SPD ++“ wichtige Impulse für die innerparteiliche Neuaufstellung und fordert alle Gliederungen zur Debatte und Beschlussfassung über die Vorschläge des Konzeptes auf, die im, sogar auch nur in Teilen, positiv beschiedenen Falle als Initiativantrag zum SPD-Bundesparteitag gesandt werden soll.
Beschluss der Kreisdelegiertenversammlung der SPD Tempelhof- Schöneberg am 7.10.2017:
Resolution - Zeit für Opposition
Die Wählerinnen und Wähler haben entschieden. Die Große Koalition soll nicht weiter regieren. Die SPD hat mit einem historischen Tief den klaren Auftrag bekommen, in die Opposition zu gehen und sich zu erneuern.
Der Berliner Landesverband begrüßt
die schnelle und klare Positionierung des Parteivorstands am Wahlabend, die Oppositionsrolle zu übernehmen;
den vom Bundesvorstand eingeleiteten Prozess zur Erneuerung der SPD durch ein umfangreiches Arbeitsprogramm und Zukunftsdialoge.
In beide Vorhaben wird sich die Berliner SPD aktiv einbringen. Erneuerung braucht Zeit. Wir müssen unser schlechtes Wahlergebnis tiefgreifend analysieren, Konsequenzen ziehen und neue Perspektiven für die Zukunft entwickeln.
Beschluss der Kreisdelegiertenversammlung der SPD Tempelhof-Schöneberg am 7.10.2017:
Erneuerung braucht Programm - Keine Erneuerung ohne ein neues Grundsatzprogramm - Was heißt sozialdemokratische Politik im 21. Jahrhundert?
Der Parteivorstand wird aufgefordert, unverzüglich die organisatorischen und inhaltlichen Voraussetzungen für die Erarbeitung eines neuen Grundsatzprogramms zu schaffen.
03.07.2026 18:19 Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen – Abenteuerliches Vorhaben: Krankschreibungspflicht ab dem ersten Tag ist nicht zielführend und kontraproduktiv
Zum aktuellen Reformpaket der Bundesregierung warnt der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Gesundheit der SPD vor negativen Folgen. „Der von der Union durchgesetzte Punkt der Koalitionsausschusseinigung, dass künftig bereits ab dem ersten Tag eine ärztliche Krankschreibung eingeholt werden muss, ist völlig abenteuerlich“, erklärt der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen (ASG) Boris Velter. „Wenn nun… Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen – Abenteuerliches Vorhaben: Krankschreibungspflicht ab dem ersten Tag ist nicht zielführend und kontraproduktiv weiterlesen
23.06.2026 19:06 Dagmar Schmidt zu den Empfehlungen der Rentenkommission
Reform muss zu spürbaren Verbesserungen gegenüber dem Status quo führen Der Abschlussbericht der Rentenkommission ist eine gute Grundlage für eine umfassende Reform, die wir jetzt gründlich beraten und dann auf den Weg bringen wollen. „Die Kommission hatte die Aufgabe, Vorschläge zu entwickeln, wie insbesondere Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen ihren Lebensstandard im Alter sichern… Dagmar Schmidt zu den Empfehlungen der Rentenkommission weiterlesen
20.06.2026 12:14 Gabriela Heinrich zum Weltflüchtlingstag
117 Millionen Menschen auf der Flucht Gabriela Heinrich, menschenrechtspolitische Sprecherin: Am 20. Juni, dem Weltflüchtlingstag der Vereinten Nationen, wird daran erinnert, dass Millionen Menschen gezwungenermaßen ihre Heimat verlassen mussten. Hinter den Zahlen stehen persönliche Geschichten und individuelle Schicksale. „Aktuell sind weltweit über 117 Millionen Menschen auf der Flucht, darunter viele Kinder, oftmals ohne die Begleitung… Gabriela Heinrich zum Weltflüchtlingstag weiterlesen
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