Landes-SPD
Die Berliner SPD unterstützt auch die Europäische Bürgerinitiative „Wasser ist ein öffentliches Gut, keine Handelsware“. Sie fordert die Europäische Kommission auf, sauberes Wasser und sanitäre Grundversorgung gemäß der Resolution der Vereinten Nationen als Menschenrecht zu erklären. Da-bei handelt es sich um das erste Bürgerbegehren auf europäischer Ebene. Für einen Erfolg müssen bis September europaweit eine Millionen Unterschriften gesammelt werden.
Mit einem stadtpolitischen Zukunftskonzept geht die Berliner SPD in die Offensive. Gemeinsam erläuterten der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit, der Landesvorsitzende Jan Stöß und der Fraktionsvorsitzende Raed Saleh am Donnerstag auf einer Pressekonferenz das Ziel: Es geht um bessere Lebensbedingungen für alle, mehr sozialen Zusammenhalt und darum, städtischen und individuellen Aufstieg zu verknüpfen.
Die SPD Berlin und die Jusos Berlin rufen auf zur Demonstration beim bundesweiten Aktionstag "UmFAIRteilen-Reichtum besteuern" am 29.9.2012.
Die Demonstration beginnt um 11:30 Uhr am Potsdamer Platz.
Die Abschlusskundgebung findet von 14:00 bis 16:00 Uhr am Neptunbrunnen, nähe Rotes Rathaus, Berlin-Mitte, statt.
Der Berliner Senat beschloss ein „Bündnis für soziale Wohnungspolitik und bezahlbare Mieten“. Unmittelbar im Anschluss an die Senatssitzung unterzeichneten Stadtentwicklungs- und Umweltsenator Michael Müller und die Vorstände und Geschäftsführer der sechs städtischen Wohnungsbaugesellschaften das Bündnis.
Wir wollen auch künftig eine gesetzliche Rente, die vor Armut schützt und einen wesentlichen Beitrag zur Sicherung des Lebensstandards leistet. Die Alterssicherung ist eine gesellschaftliche Aufgabe, die solidarisch finanziert werden muss. Wer einzahlt, muss am Ende auch davon leben können. Wird heute nicht gehandelt, werden immer mehr Menschen im Alter von Armut betroffen sein. Das hat zwei Ursachen: Zum einen verdienen die Menschen durch Niedriglöhne und Minijobs immer weniger, erwerben dadurch nur geringe Rentenanwartschaften und können kaum anderweitig vorsorgen. Zum anderen wird das gesetzliche Rentenniveau im Jahr 2030 auf ca. 43 Prozent absinken. Deshalb muss:
Es ist die erste europäische Bürgerinitiative überhaupt. Der europäische Gewerkschaftsverband für den öffentlichen Dienst (EGÖD), dessen Mitglied die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) ist, startete die Kampagne für die Anerkennung von Wasser und sanitärer Grundversorgung als Menschenrecht im Juni 2012. Der SPD-Landesvorstand beschloss in seiner einstimmig die europäische Bürgerinitiative zu unterstützen.
Die SPD und die Jusos sind Teil eines breiten Bündnisses über Parteigrenzen hinweg gegen das Betreuungsgeld. In einem Aufruf werden Bundesregierung und Koalitionsfraktionen aufgefordert, das Betreuungsgeld abzulehnen. Darin heißt es: „Das Betreuungsgeld ist schädlich. Das Betreuungsgeld ist teuer. Das Betreuungsgeld will niemand – außer der CSU.“
Etwas mehr als 1150 Genossinnen und Genossen der Berliner SPD haben auf den Listen der Spandauer Abteilung ‚Stadtrand‘ unterschrieben. Damit haben sie für ein Mitgliederbegehren zur Einleitung einer Mitgliederbefragung um den Landesvorsitz gestimmt.
Die Unterschriftenlisten sind in den 12 Kreisbüros und im Kurt-Schumacher-Haus in der Müllerstraße im Wedding zu finden. Auch auf Versammlungen, Kreisdelegiertenversammlungen und den vier Regionalkonferenzen sammelten die Initiatoren des Begehrens.
Am 9. Juni wird auf dem Landesparteitag der Berliner SPD der Landesvorsitz bestimmt. Die beiden Kandidaten Michael Müller und Jan Stöß stellen sich den Mitgliedern der SPD Tempelhof-Schöneberg am 18. Mai 2012 um 18.30 Uhr in der URANIA vor (An der Urania 17, 10787 Berlin) -> Mehr Infos
Die Berliner SPD erarbeitet momentan ihr Wahlprogramm für die Abgeordnetenhauswahlen. Viele wirken daran mit: Aus Vereinen, Verbänden und Gewerkschaften kommen Anregungen, viele Berlinerinnen und Berliner bringen sich ein. Auf der Internetplattform www.berlin-miteinander.de können die programmatischen Vorschläge kommentiert und mit eigenen Ideen versehen werden.
Familien leisten viel für unsere Stadt. Deshalb haben Klaus Wowereit und die SPD zum Beispiel den Kitabesuch kostenlos gemacht, den Kitas mehr Personal gegeben und die Ganztagsschulen eingerichtet. Das ist gut für die Bildung unserer Kinder und es verbessert für die Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Diesen Weg wird die SPD weiter gehen.
Mit ihrem Eisenacher Thesenpapier haben Klaus Wowereit und Michael Müller am vergangenen Wochenende auf der SPD-Fraktionsklausur in Thüringen den politischen und strategischen Aufschlag für die kommenden zwei Jahre gemacht. Die beiden SPD-Spitzenleute formulieren in dem Papier unter dem Titel „Arbeit, Bildung, soziale Gerechtigkeit: Berlin nach vorne bringen“ die Richtung für die „dritte Etappe sozialdemokratischer Regierungsverantwortung“ – und sorgten damit nicht nur unter den SPD-Abgeordneten für viel positive Resonanz. Auf den sechs Seiten ist beschrieben, was die wichtigen Themen und der Anspruch der SPD sind.
Diskussionsverantaltung zum Thema: Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in der Einwanderungsstadt Berlin – Problemlagen, Herausforderungen und Gegenstrategien
Mittwoch, 25.11.09, 19:00 Uhr (Einlass ab 18:30 Uhr)
Kurt-Schumacher-Haus, Müllerstr. 163, 13353 Berlin, (U-Wedding), großer Saal
Referenten:
Carl Chung, Mobiles Beratungsteam „Ostkreuz“ für Demokratieentwicklung, SPI
Sanem Kleff, Bundeskoordination Schule ohne Rassismus/Schule mit Courage
Thomas Heppener, Geschäftsführer Anne-Frank-Zentrum Berlin (angefragt)
03.07.2026 18:19 Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen – Abenteuerliches Vorhaben: Krankschreibungspflicht ab dem ersten Tag ist nicht zielführend und kontraproduktiv
Zum aktuellen Reformpaket der Bundesregierung warnt der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Gesundheit der SPD vor negativen Folgen. „Der von der Union durchgesetzte Punkt der Koalitionsausschusseinigung, dass künftig bereits ab dem ersten Tag eine ärztliche Krankschreibung eingeholt werden muss, ist völlig abenteuerlich“, erklärt der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen (ASG) Boris Velter. „Wenn nun… Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen – Abenteuerliches Vorhaben: Krankschreibungspflicht ab dem ersten Tag ist nicht zielführend und kontraproduktiv weiterlesen
23.06.2026 19:06 Dagmar Schmidt zu den Empfehlungen der Rentenkommission
Reform muss zu spürbaren Verbesserungen gegenüber dem Status quo führen Der Abschlussbericht der Rentenkommission ist eine gute Grundlage für eine umfassende Reform, die wir jetzt gründlich beraten und dann auf den Weg bringen wollen. „Die Kommission hatte die Aufgabe, Vorschläge zu entwickeln, wie insbesondere Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen ihren Lebensstandard im Alter sichern… Dagmar Schmidt zu den Empfehlungen der Rentenkommission weiterlesen
20.06.2026 12:14 Gabriela Heinrich zum Weltflüchtlingstag
117 Millionen Menschen auf der Flucht Gabriela Heinrich, menschenrechtspolitische Sprecherin: Am 20. Juni, dem Weltflüchtlingstag der Vereinten Nationen, wird daran erinnert, dass Millionen Menschen gezwungenermaßen ihre Heimat verlassen mussten. Hinter den Zahlen stehen persönliche Geschichten und individuelle Schicksale. „Aktuell sind weltweit über 117 Millionen Menschen auf der Flucht, darunter viele Kinder, oftmals ohne die Begleitung… Gabriela Heinrich zum Weltflüchtlingstag weiterlesen
Ein Service von websozis.info