Die SPD Schöneberg und die SPD-Bundestagsabgeordnete Mechthild Rawert laden mit Unterstützung des Xenon Kinos zu einer Filmmatinée mit anschließender Diskussionsrunde ein. Mit dabei sind Diane Hall-Freiwald (Beraterin Pflegestützpunkt Schöneberg) und Thorsten Schuler (Kontaktstelle Pflege Engagement Tempelhof-Schöneberg), die mit uns über gute Pflege von Angehörigen sprechen und gerne auch Fragen beantworten.
Wann: Samstag, 6. Juni 2015, 13:00 Uhr
Wo: Xenon-Kino, Kolonnenstr. 5, 10827 Berlin
Wann: Dienstag, 26.5.2015, um 19:30 Uhr
Wo: Seniorenfrei
Seit 3 ½ Jahren führt Angelika Schöttler die Amtsgeschäfte im Schöneberger Rathaus. Sie wird eine Bilanz ziehen, was sie in dieser Zeit voranbringen konnte. Und sie wird einen Ausblick geben, welche Schwerpunkte sie zukünftig setzen möchte und vor welchen aktuellen Herausforderungen die Bezirkspolitik steht.
Die unterzeichnenden Einwohnerinnen und Einwohner fordern die Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg gemäß §44 BzVwG durch Einwohnerantrag auf, den folgenden Beschluss zu fassen:
Die Friedenauer Gerhart-Hauptmann-Bibliothek soll als Kinder- und Jugendbibliothek gerettet werden, indem der nahe Ersatzstandort in der Handjerystraße 44/45 angemietet wird. Der Standort soll den Nutzerinnen und Nutzern so schnell wie möglich zur Verfügung gestellt werden. Das fachliche Konzept soll auch nachbarschaftliche Kooperationsformen integrieren und eine fachlich angemessene personelle Ausstattung einschließen.
Hier können Sie den Einwohnerantrag herunterladen.
Eine Veranstaltung der AG Migration und Vielfalt in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen in der SPD Tempelhof- Schöneberg:
Wann: Donnerstag, 21.05.2015, 20:00 Uhr
Wo: Nachbarschaftsheim Schöneberg Holsteinische Straße 30, 12161 Berlin
Die SPD Friedenau hat auf ihrer Mitgliederversammlung am 28.4.2015 folgenden Antrag beschlossen:
Kein Outsourcing des Lektorates in der Zentral- und Landesbibliothek Berlin in die EKZ Reutlingen
Wir fordern die sozialdemokratischen Mitglieder des Abgeordnetenhauses und des Berliner Senats dazu auf, das Outsourcing in der Zentralen Landesbibliothek ZLB zu verhindern und zu beschließen, das Lektorat und die Buchanschaffung in der Zentral- und Landesbibliothek Berlin zu belassen, um die bundesweite Einzigartigkeit und das berlinspezifische Profil als sowohl wissenschaftliche als auch öffentliche Bibliothek zu erhalten.
Die Arbeit des Lektorates soll weiterhin von Beschäftigten des öffentlichen Dienstes in der ZLB geleistet werden. Der Bucheinkauf soll wie bisher im Berliner Buchhandel verbleiben, um den lokalen Buchhandel zu stützen und nicht in Reutlingen gemacht werden. Die Lektorinnen und Lektoren der Zentral- und Landesbibliothek Berlin (ZLB) sollen auch weiterhin für die qualifizierte Bestandsauswahl zuständig sein, die eng auf den Bedarf der Benutzerinnen und Benutzer ausgerichtet ist.
Die Friedenauer Abgeordnete Dilek Kolat (MdA, SPD) und der Fraktionsvorsitzende der SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg, Jan Rauchfuß, begrüßen die am Montag, den 27. April gefasste Entscheidung des Unterausschusses Bibliotheken, wonach die Anmietung von Räumen in einem neu erworbenen Gebäude des Nachbarschaftsheims Schöneberg (nbhs) in der Handjerystr. 43/44 geprüft werden soll. An diesem Standort könnte eine neue Friedenauer Bibliothek entstehen.
Die derzeitige Friedenauer Gerhart-Hauptmann-Bibliothek muss zum Sommer aus dem Rathaus Friedenau ausziehen. Danach würde es in Friedenau keine Bibliothek mehr geben, wenn nicht zügig an einer Alternative gearbeitet wird.
Die SPD Friedenau hat auf ihrer Mitgliederversammlung am 28.4.2015 folgenden Antrag beschlossen:
Krankenhäuser in öffentlicher Hand sollen gute Arbeitsbedingungen und gute Patienten-Versorgung absichern
Die SPD-Abgeordneten des Berliner Abgeordnetenhauses und die SPD-Abgeordneten des Deutschen Bundestages setzen sich dafür ein, dass die Forderungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Charité Berlin, stellvertretend für alle Kliniken in öffentlicher Hand, nach besseren Arbeits- und Pflegebedingungen im Krankenhaus umgesetzt werden.
Die SPD-Friedenau setzt sich für den Erhalt und Modernisierung der Gerhart-Hauptmann-Bibliothek als Kinder- und Jugendbibliothek in Friedenau ein. Prioritär soll die Anmietung von Räumen in der Handjerystr. 34 des Nachbarschaftsheims Schöneberg (NBHS) geprüft werden. Teil der Prüfung soll auch die zusätzlich realisierbaren Mengen unter Einbeziehung von bürgerschaftlichen Engagement im Rahmen einer Kooperation mit bestehenden oder möglichen Projekten des NBHS sein.
In unserem Friedenau liegt das Grab von Eduard Bernstein auf dem Friedhof Eisackstraße am Innsbrucker Platz. Der Friedhof ist seit 2006 aufgelassen, immer weniger Blumenschmuck sieht man auf den Gräbern. Dafür wird das Grab von Eduard Bernstein von unserer Abteilung von den Bernstein-Patinnen Ingeborg Ludwig, Eva Liebchen, Dorothee Mortensen und Gudrun Blankenburg seit 2013, dem 150. Jubiläumsjahr der SPD zweimal im Jahr mit frischen Blumen und Grün bepflanzt. Immer liegen auch Steine auf dem Grab zum Gedenken an den jüdischen Eduard Bernstein.
Mit unseren Sonntags-Matinees wollen wir allen Genossinnen und Genossen aus Tempelhof-Schöneberg Raum bieten, einen besonderen Ort im Bezirk kennenzulernen und in entspannter Atmosphäre miteinander zu diskutieren.
Wann: Sonntag, 26.04.2015, 11:00 Uhr - 13:00 Uhr
Wo: Theater Strahl im Kulturhaus Schöneberg Kyffhäuser Straße 23, 10781 Berlin
Die SPD Friedenau lädt ein zur Diskussion über "Afghanistan aus zivilgesellschaftlicher Perspektive"
Wann: Dienstag, 28. April um 19:30 Uhr
Wo: Seniorenfreizeitstätte Stierstraße 20a 12159 Berlin
SPD-Fraktion fordert Umsicht und nachvollziehbare Entscheidungen
Im Jahr 2005 befasste sich die Bezirksverordnetenversammlung erstmals mit dem Breslauer Platz. Ziel war es einen Platz mit mehr Aufenthaltsqualität, auf den sich Cafés ausbreiten können und Kinder sicher spielen können, zu schaffen. Doch der Platz ist immer noch nicht fertig. Mittlerweile sind zumindest Bänke und neue Lampen auf dem neu gepflasterten Platz zu finden. Doch gleicht die Planung des Platzes der von Max Schautzer konzipierten ARD-Sendung über Missgeschicke, meint die Friedenauer Bezirksverordnete Marijke Höppner: „Ja, ich komme mir langsam vor, als handele es sich um Missgeschicke aus der Serie „Pleiten, Pech und Pannen“, nur dass ich nicht mehr lachen kann.“
Leb wohl, Günter Grass! Vor zwei Tagen, am Samstag gingen wir, eine Gruppe von Neumitgliedern unserer SPD-Abteilung Friedenau, die auch früher Deine SPD-Abteilung war, an Deinem einstigen Wohnhaus Niedstraße 13 vorbei. Im Nachbargarten stand die große Magnolie kurz vor Ihrer Blüte. Du hast sie jedes Jahr erlebt und auch Dein Freund Uwe Johnson, der nebenan wohnte.
Heute bist Du von uns gegangen. Besonders uns Friedenauern hast Du etwas Besonderes hinterlassen. Das Buch heißt: Aus dem Tagebuch einer Schnecke. Darin stellst Du uns Deine Kinder vor, setzt der Marktfrau auf dem Breslauer Platz ein Denkmal und verrätst uns, dass Willy Brandt die Taschenuhr von August Bebel trug. Und Du beschreibst uns die selbstgewählten Mühen, mit Deinem „Wahlkontor“ quer durch Deutschland zu fahren, auf Wahlkampftour für Deinen Freund und Kanzlerkandidaten Willy Brandt. Die Kinder fragten Dich damals, wenn Du wieder aufbrechen wolltest:
Das 150. Friedenauer Gespräch am 27. März 2015 haben wir genutzt, um Danke zu sagen. Dankeschön an alle, die in den 15 Jahren durch ihre kompetente Beteiligung die Friedenauer Gespräche zu einer Marke gemacht haben. Und vor allem gebührt dieser Dank Margot Przesang, die seit 15 Jahren die Friedenauer Gespräche organisiert! Und gleichzeitig konnten wir die Gelegenheit nutzen, um Norbert Przesang zum Geburtstag zu gratulieren!
Welchen Stellenwert die Friedenauer Gespräche in den letzten 15 Jahren gewonnen haben, zeigte sich an den hochrangigen Gästen unter den vielen Feiernden. Mit uns gefeiert haben der Regierende Bürgermeister Michael Müller, SPD-Landesvorsitzender Jan Stöß, Senatorin Dilek Kolat, Bundestagsabgeordnete Mechthild Rawert, Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler, Bezirksstadtrat Oliver Schworck, BVV-Fraktionsvorsitzender Jan Rauchfuß, Bezirksverordnete Oliver Fey, Marijke Höppner, Melanie Kühnemann und Orkan Özdemir.
Siegfried Heimann, habilitierter Politikwissenschaftler und Privatdozent an der FU Berlin, leitete 17 Jahre lang die Historische Kommission beim Berliner SPD-Landesvorstand. Wir veröffentlichen die Würdigung für unser Abteilungsmitglied, die in der Berliner Stimme erschienen ist.
„Gedächtnis der Berliner SPD“
Jan Stöß: Dank an den Vorsitzenden der Historischen Kommission Siegfried Heimann
Der Blick in die Geschichte hat für die Sozialdemokratie eine ganz besondere Bedeutung. Wie keine andere Partei ist sie geprägt von den historischen Auseinandersetzungen, von den Kämpfen um soziale Gerechtigkeit, von Verboten und von Verfolgung. Über 150 Jahre lang hat sie ihre Werte in diesen Kämpfen bewahrt und aktiv gestaltet, was heute Geschichte ist.
Aus ihrer Geschichte bezieht die Sozialdemokratie immer wieder neue Kraft, sie ist zudem ein wichtiger Kompass für die aktuelle Politik. Einer, der wesentlichen Anteil an dieser Orientierung hat, ist Siegfried Heimann. Mit Gedenkveranstaltungen, Broschüren und Vorträgen haben er und die Mitglieder der Historischen Kommission beim Landesvorstand der Berliner SPD die Erinnerung an wichtige Ereignisse, aber auch an die Schicksale von vielen engagierten Berliner Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten wach gehalten. Wenn Siegfried Heimann jetzt nach 17 Jahren den Vorsitz der Historischen Kommission niederlegt, ist das ein Einschnitt für die Berliner SPD. Denn wie kein anderer verkörpert er das Gedächtnis der Berliner SPD.
12.10.2026 17:43 Matthias Miersch zum Rücktritt von Bärbel Bas
Ich danke Bärbel Bas von Herzen für ihren Einsatz, ihre Haltung und ihr Engagement. Wir kämpfen weiter gemeinsam für die soziale Demokratie. „Bärbel Bas hat heute Morgen ihren Rücktritt von Partei- und Ministeramt erklärt. Ich habe großen Respekt vor ihrer Entscheidung. Sie trifft sie aus persönlichen Gründen, die ich zutiefst respektiere. Als Ministerin und Vorsitzende… Matthias Miersch zum Rücktritt von Bärbel Bas weiterlesen
09.10.2026 17:40 Wichtiges Signal für den Wohnungsbau
Die Fortführung und Aufstockung des EH55 Programms bis zum Jahresende ist ein wichtiges Signal für die Bauwirtschaft. Nun sollten die neuen Fördermöglichkeiten konsequent genutzt werden, um den dringend benötigten Neubau anzukurbeln. „Die Aufstockung der Förderung für den Neubau im Effizienzhausstandard 55 Plus und die Fortführung des Programms bis zum Jahresende sind ein wichtiges Signal für… Wichtiges Signal für den Wohnungsbau weiterlesen
26.09.2026 19:01 Sonja Eichwede und Bettina Lugk zur Olympia-Entscheidung
Jetzt braucht es einen gemeinsamen Aufbruch für Olympia. München setzt sich durch. Nachdem die Evaluierungskommission die Konzepte von München und KölnRheinRuhr nahezu gleichauf bewertet hatte, haben sich die Delegierten der außerordentlichen Mitgliederversammlung nun für München als deutsche Bewerberstadt entschieden. Wir gratulieren München und allen Beteiligten zu diesem überzeugenden Konzept. Sonja Eichwede, stellvertretende Vorsitzende: „Herzlichen Glückwunsch… Sonja Eichwede und Bettina Lugk zur Olympia-Entscheidung weiterlesen
Ein Service von websozis.info