„Wachen Sie aus dem Winterschlaf auf, Herr Krüger! Der Breslauer Platz muss fertig werden!“

Pressemitteilung der SPD-Fraktion in der BVV Tempelhof-Schöneberg vom 31.3.2015:

Schon im Oktober 2014 stellten die Fraktionen SPD und Grüne in der Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg den Antrag, dass Bezirksstadtrat Krüger die „rechtliche Vorraussetzungen zur Einrichtung einer Fußgängerzone“ auf dem Breslauer Platz schaffen solle. Mit Berichtspflicht zur Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg bis zum Januar 2015 war beiden Fraktionen an einer schnellen Klärung im Sinne der Interessen der Bürgerinnen und Bürger gelegen.

 

„Seit nun drei Monaten warten wir auf Antworten der zuständigen Verwaltung. Am 20. März war astronomischer Frühlingsanfang und die Menschen zieht es auf den Breslauer Platz hinaus. Allein die ungeklärte bauliche Situation ärgert die Menschen sehr“, so die Friedenauer Bezirksverordnete Marijke Höppner. Weiterhin fordert sie den CDU-Stadtrat auf:

„Wachen Sie aus dem Winterschlaf auf, Herr Krüger! Der Breslauer Platz muss fertig werden!“

 

Friedenauer Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtung „Die Burg“ bleibt in kommunaler Hand

Die SPD-Friedenau begrüßt die Entscheidung des Jugendhilfeausschusses Tempelhof-Schöneberg vom 25.3.2015 die kommunalen Jugendfreizeiteinrichtungen in Hand des Bezirks zu belassen. Die Entscheidung hat auch für die Kinder und Jugendlichen in Friedenau eine hohe Relevanz. So befindet sich die kommunale Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtung „Die Burg“ am Friedrich-Wilhelm-Platz derzeit in kommunaler Trägerschaft. Während die SPD-Fraktion erfolgreich einen Antrag einbrachte, der es vorsieht die kommunalen Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtung durch Personaleinstellungen, Sanierungsmaßnahmen, Kooperationen mit freien Trägern und einem Ausbau des Angebotes in die Lage zu versetzen sich qualitativ und finanziell zu refinanzieren, wollte die CDU die Abgabe mehrerer kommunaler Jugendfreizeiteinrichtungen forcieren. Für die Friedenauer Einrichtung Die Burg war ein Teilverkauf des Westflügels des Hauses vorgesehen. Dies hätte den Wegfall wichtiger Angebote für Jugendliche in Friedenau bedeutet.

 

Sicherung der kommunalen Jugendfreizeiteinrichtungen in kommunaler Hand

Beschluss des Kreisvorstand der SPD Tempelhof-Schöneberg vom 23.03.2015:

Der Kreisvorstand der SPD-Tempelhof-Schöneberg fordert die sozialdemokratischen Mitglieder des Bezirksamtes und die sozialdemokratischen Mitglieder der BVV dazu auf die kommunalen Jugendfreizeiteinrichtungen Tempelhof-Schönebegs (KFE Lassenpark, Jugendkulturzentrum Weiße Rose, JFE Die Burg, Jugi Hessenring, KiJuM, JFE Bungalow, KJFE Barnetstraße, Jugendcafe am Dorfteich, KJFE Haus of Fun) in kommunaler Trägerschaft zu halten und die entsprechenden Bedingungen zu schaffen, damit die Einrichtungen sich refinanzieren können:

 

150. Friedenauer Gepräche am 27. März

Die SPD Friedenau lädt ein zum 150. Friedenauer Gespräch:

  • Wann: Freitag, 27.03.2015, 19:00 Uhr
  • Wo: Ort: “Brigantino”, Rheinstraße 53, 12161 Berlin

Seit 15 Jahren führt die SPD Friedenau regelmäßig Friedenauer Gespräche durch. An wechselnden Treffpunkten in Kneipen, Bistros und Restaurants in Friedenau nehmen wir zumeist jeden vierten Freitagabend mit großem Interesse die Fragen, Wünsche und Probleme aus dem Kiez auf, geben Hinweise zur Lösung oder bieten konkrete Unterstützung an. Für Bürgerinnen und Bürger ist das eine gute Gelegenheit, um uns zu sagen, wo Ihnen in Friedenau der Schuh drückt.

 

Internationaler Frauentag: Die SPD verteilt 28.000 Rosen

An den Ständen überall in der Stadt informieren die Berliner SozialdemokratInnen über unsere Forderungen für eine moderne Frauen- und Familienpolitik. Und wir gratulieren zum Internationalen Frauentag:

  • 10.00 Uhr vor Thürmann, Manfred-von-Richthofen-Straße, 12101 Berlin, mit dem Regierenden Bürgermeister Michael Müller
  • 10.00 Uhr Infostand am Breslauer Platz, 12159 Berlin, mit Senatorin Dilek Kolat und Bundestagsabgeordnete Mechthild Rawert
  • 10.00 Uhr vor Radio Müller, Mariendorfer Damm 76, 12109 Berlin, Frank Zimmermann, MdA
  • 10.00 Uhr Bayerischer Platz, 10779 Berlin, mit Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler
  • 11.00 Uhr vor dem China-Restaurant, Tempelhofer Damm 219, 12099 Berlin, mit dem Regierenden Bürgermeister Michael Müller
  • 11.00 Uhr auf dem Kaiser-Wilhelm-Platz, 10827 Berlin
  • 11.30 Uhr vor Karstadt, Tempelhofer Damm 227, 12099 Berlin, mit Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler
 

Die Frühlingsausgabe der »TS aktuell« - die Zeitung der SPD Tempelhof-Schöneberg - ist da!

Die Frühlingsausgabe der »TS aktuell« ist da! Ab sofort zu haben bei allen Aktionen der SPD Tempelhof-Schöneberg.

Außerdem ist die Zeitung als PDF zum Download verfügbar.

Die SPD Tempelhof-Schöneberg und die Redaktion der »TS aktuell« wünschen viel Spaß beim Lesen!

Mit den Themen Gleichstellung, Flüchtlinge, Olympia und viel Wissenswertes aus dem Bezirk.

 

Spenden für die Warmlufthalle „Halle-Luja“

Seit November steht auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhof Wilmersdorf die Warmlufthalle, die jede Nacht hundert obdachlosen Menschen eine Unterkunft bietet. Sie ist eine von drei Notunterkünften, die die Berliner Stadtmission in den Wintermonaten betreibt. In der „Halle-Luja“ hatte die SPD Friedenau vor Ort ihre Mitgliederversammlung durchgeführt um sich über das Thema Obdachlosigkeit zu informieren. Hier entstand die Idee auf dem Friedenauer Engelmarkt für die „Halle-Luja“ Spenden zu sammeln. Auch die AWO Friedenau schloss sich der Idee an. Dabei konnten die Mitglieder der SPD insgesamt 350 Euro und die AWO 270 Euro sammeln.

 

Gemeinsam übergaben Matthias Geisthardt für Friedenauer SPD und Thomas Hippe für die AWO Friedenau die Spendenschecks an Batya Benner, Mitarbeiterin der Berliner Stadtmission e.V.. Und gemeinsam packten die SPD und AWO-Mitglieder bei der Essensausgabe vor Ort an.

 

Spende für das Projekt „Wundertüte“ der AWO Friedenau

Der EDEKA-Markt-Betreiber Peter Görse verabschiedete sich im Februar nach 28 Jahren in der Friedenauer Hedwigstraße wegen eines Eigentümer-Wechsels. Er nahm das zum Anlass, als Dank an die Friedenauer Bevölkerung, stellvertretend dem Projekt „Wundertüte“ der Arbeiterwohlfahrt, der Stechlinsee-Grundschule und für wirBerlin e.V. Spenden zu überreichen. Die Mitarbeiter/innen des Markts werden vom neuen Inhaber übernommen bzw. wechseln mit Peter Görse in sein Geschäft am Roseneck. Der neue Besitzer, Lutz Scheibner, übernimmt nach kurzer Umbau- und Modernisierungszeit, in der das Geschäft geschlossen bleibt, die Geschäftsführung. Eva Liebchen von der „Wundertüte“ bedankte sich bei der Familie Görse herzlich für die Spende über 250 €.

 

"Braucht Berlin Olympia?" - Viel Zustimmung, aber auch Kritik!

"Braucht Berlin Olympia?" Diese Frage diskutierte die SPD Friedenau am 27. Januar mit dem Direktor des Landessportbundes Dr. Heiner Brandi, Vertreterinnen und Vertretern von Friedenauer Sportvereinen sowie Bürgerinnen und Bürgern. Heiner Brandi erläuterte in seinem Eingangsvortrag die Details zu Berlins Olympiabewerbung für die Spiele 2024 oder 2028. Dabei stand im Mittelpunkt die Tatsache, dass Berlin bereits viele olympiataugliche Sportanlagen habe, allen voran natürlich das Olympiastadion und das daneben befindliche Olympiagelände. Aber auch das Velodrom, die Max-Schmeling-Halle - beide übrigens anlässlich der letzten Bewerbung für Olympia 2000 entstanden - der Jahnsportpark, die O2-World, das Sportleistungszentrum Hohenschönhausen und viele andere Sportanlagen müssten für Olympia lediglich erweitert oder saniert werden. Bei der Anzahl der für Olympia nötigen Hotelbetten sei Berlin bereits Spitze, so Heiner Brandi. Das Olympische Dorf sei auf einem Teil des dann geschlossenen Flughafen Tegel geplant. Dort entstünde Wohnraum, der nach Olympia dann dem Wohnungsmarkt zur Verfügung steht.

 

Olympische und Paralympische Spiele 2024 in Berlin

Sie haben es mit Sicherheit schon bemerkt, Berlin läuft sich warm für die Olympischen und Paralympischen Spiele 2024. Auf dem Brandenburger Tor strahlte der Schriftzug „Wir wollen die Spiele“ und der Fernsehturm leuchtet für Olympia. Auch der Olympialauf zeigte, die Begeisterung für Olympia wächst. Zurzeit laufen die „Olympischen und Paralympischen Wochen“ in Berlin. Überall finden eine Vielzahl von Veranstaltungen und Aktionen von Sportvereinen, privaten und öffentlicher Institutionen und der Parteien zu der Bewerbung von Berlin für Olympia statt. Die kommenden Wochen bis März stehen ganz im Zeichen der Olympia-Bewerbung Berlins. Denn am 21. März entscheidet die Mitgliederversammlung der Deutsche Olympische Sportbund (DSOB), ob Berlin oder Hamburg ins Rennen für Olympia 2024 gehen.

 

Breslauer Platz – Ein Platz mit Aufenthaltsqualität

Der Ursprung der Idee eines belebten und bunten Breslauer Platzes

Seit über 10 Jahren setzt sich die SPD auf verschiedenen Ebenen dafür ein, dass aus dem Breslauer Platz ein Platz mit Aufenthaltsqualität wird. Gemeinsam mit Unternehmen der Rheinstraße wuchs die Idee aus dem Parkplatz vor dem Rathaus Friedenau einen Ort zu schaffen, auf dem Menschen gern ihre Zeit verbringen wollen, sich in Cafés setzen und etwas trinken oder essen können und auf dem man seine Kinder spielen lassen kann. Ein bunter und lebendiger Platz soll die Rheinstraße und ihre Geschäfte beleben. Die Friedenauer Abgeordnete Dilek Kolat beteiligte sich an der Gründung der Rheinstraßeninitiative und unterstützte die Unternehmen in ihrem Engagement. Eine engagierte Bürgerschaft entwarf mit viel Einsatz und Ideenreichtum ein Konzept, wie ein solcher Platz genau aussehen könnte. Die Friedenauer Bezirksverordneten begleiteten seit 2005 die Entwicklung des Breslauer Platzes und das Vorgehen der Bürgerinnen und Bürger im Bezirksparlament, der Bezirksverordnetenversammlung.

 

SPD-Regionalkonferenz: "Ein Jahr große Koalition: Erste Bilanz unserer Regierungsarbeit"

  • SIGMAR GABRIEL, SPD-Vorsitzender, Bundesminister für Wirtschaft und Energie
  • MICHAEL MÜLLER, Regierender Bürgermeister von Berlin
  • YASMIN FAHIMI, SPD-Generalsekretärin
  • DR. JAN STÖß, SPD-Landesvorsitzender Berlin
  • KATRIN LANGE, stellv. Vorsitzende der SPD Brandenburg

Wann: Donnerstag, 26. Februar 2015, Beginn 18.00 Uhr, Einlass ab 17.30 Uhr
Wo: Willy-Brandt-Haus, Wilhelmstraße 140, 10963 Berlin

 

Ehemaliger Güterbahnhof Wilmersdorf wird größtes Wohnungsbauprojekt im Bezirk

Die SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg begrüßt den vom Bezirksamt Tempelhof- Schöneberg gefassten Aufstellungsbeschluss für einen Bebauungsplan für das Areal „Ehemaliger Güterbahnhof Wilmersdorf“ am Innsbrucker Platz.

Christoph Götz, Stadtentwicklungspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion Tempelhof- Schöneberg: „Das Vorhaben auf dem ehemaligen Güterbahnhof ist das derzeit größte Wohnungsbauprojekt in unserem Bezirk. Wir freuen uns, dass wir nun auf einer soliden Grundlage in das formale Verfahren einsteigen und hoffen, dass auch durch die Anregungen der Bürgerinnen und Bürger eine für alle Beteiligten wirklich gute Situation in dem neuen Quartier geschaffen wird. Zugleich erhoffen wir uns einen positiven Impuls für den nahe gelegenen Innsbrucker Platz, die städtebaulich schlimmste „Problemzone“ des Bezirks“.

 

Bürgerforum „Olympische und Paralympische Spiele 2024 – Was will Berlin?“

Michael Müller lädt die Bürgerinnen und Bürger dazu ein: „Olympische und Paralympische Spiele wird es in Berlin nur mit Zustimmung der Berlinerinnen und Berliner geben. Dazu gehört aber auch Information und Diskussion. Mit dem Bürgerforum treten wir jetzt in die nächste Phase der Bürgerbeteiligung zu Olympia ein. Wir werden dort über den geplanten Prozess der Bürgerbeteiligung und den aktuellen Stand der Berliner Bewerbung informieren. Interessant ist auch zu erfahren, wie unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger zu Olympia stehen. Außerdem ist Zeit für Fragen, Anregungen und Kritik eingeplant.“

Wann: Donnerstag, 12. Februar 2015, um 18.00 Uhr

Wo: im e-Werk (Eingang Wilhelmstraße 43, 10117 Berlin, U-Bahnhöfe Kochstraße, Potsdamer Platz, Stadtmitte. 

Die Veranstaltung ist barrierefrei zugänglich.

 

Sonntags-Matinee der SPD Tempelhof-Schöneberg

Mit unseren Sonntags-Matinees wollen wir allen Genossinnen und Genossen aus Tempelhof-Schöneberg Raum bieten, einen besonderen Ort im Bezirk kennenzulernen und in entspannter Atmosphäre miteinander und mit uns zu diskutieren.

Wann: Sonntag, 15.2.2015, 11:00 Uhr
Wo: Jugend Museum in der alten Millionenvilla, Hauptstraße 40/42 in 10827 Berlin

  • mit Museumsleiterin Petra Zwaka und
  • Kulturstaatssekretär Tim Renner
 

Tunnel für die Dresdner Bahn in Lichtenrade

Auf Initiative der SPD Lichtenrade-Marienfelde und Mariendorf hat die SPD Tempelhof-Schöneberg ihren Beschluss am 26.1.2015 bekräftigt, wonach der Bau der Dresdner Bahn eine Tunnellösung für die Trassenführung in Lichtenrade vorsehen soll:

"Die SPD Tempelhof-Schöneberg bekräftigt ihre Beschlüsse, wonach der Bau der Dresdner Bahn eine Tunnellösung für die Trassenführung in Lichtenrade vorsehen soll.

Die sozialdemokratischen Mitglieder des Senats werden aufgefordert, sich weiterhin für die im Koalitionsvertrag verabredete Tunnelführung einzusetzen und gegenüber dem Bund und der Deutschen Bahn auf eine schnelle Realisierung zu drängen. Dazu sollen insbesondere die für den Tunnelbau erforderlichen Unterlagen für das Planfeststellungsverfahren zügig vorgelegt werden. Die öffentlichen Zusagen des Senats über den Finanzierungsanteil des Landes dürfen nicht infrage gestellt werden."

 

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