Beschluss des Kreisvorstand der SPD Tempelhof-Schöneberg vom 23.03.2015:
Der Kreisvorstand der SPD-Tempelhof-Schöneberg fordert die sozialdemokratischen Mitglieder des Bezirksamtes und die sozialdemokratischen Mitglieder der BVV dazu auf die kommunalen Jugendfreizeiteinrichtungen Tempelhof-Schönebegs (KFE Lassenpark, Jugendkulturzentrum Weiße Rose, JFE Die Burg, Jugi Hessenring, KiJuM, JFE Bungalow, KJFE Barnetstraße, Jugendcafe am Dorfteich, KJFE Haus of Fun) in kommunaler Trägerschaft zu halten und die entsprechenden Bedingungen zu schaffen, damit die Einrichtungen sich refinanzieren können:
Die SPD Friedenau lädt ein zum 150. Friedenauer Gespräch:
Seit 15 Jahren führt die SPD Friedenau regelmäßig Friedenauer Gespräche durch. An wechselnden Treffpunkten in Kneipen, Bistros und Restaurants in Friedenau nehmen wir zumeist jeden vierten Freitagabend mit großem Interesse die Fragen, Wünsche und Probleme aus dem Kiez auf, geben Hinweise zur Lösung oder bieten konkrete Unterstützung an. Für Bürgerinnen und Bürger ist das eine gute Gelegenheit, um uns zu sagen, wo Ihnen in Friedenau der Schuh drückt.
An den Ständen überall in der Stadt informieren die Berliner SozialdemokratInnen über unsere Forderungen für eine moderne Frauen- und Familienpolitik. Und wir gratulieren zum Internationalen Frauentag:
Die Frühlingsausgabe der »TS aktuell« ist da! Ab sofort zu haben bei allen Aktionen der SPD Tempelhof-Schöneberg.
Außerdem ist die Zeitung als PDF zum Download verfügbar.
Die SPD Tempelhof-Schöneberg und die Redaktion der »TS aktuell« wünschen viel Spaß beim Lesen!
Mit den Themen Gleichstellung, Flüchtlinge, Olympia und viel Wissenswertes aus dem Bezirk.
Seit November steht auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhof Wilmersdorf die Warmlufthalle, die jede Nacht hundert obdachlosen Menschen eine Unterkunft bietet. Sie ist eine von drei Notunterkünften, die die Berliner Stadtmission in den Wintermonaten betreibt. In der „Halle-Luja“ hatte die SPD Friedenau vor Ort ihre Mitgliederversammlung durchgeführt um sich über das Thema Obdachlosigkeit zu informieren. Hier entstand die Idee auf dem Friedenauer Engelmarkt für die „Halle-Luja“ Spenden zu sammeln. Auch die AWO Friedenau schloss sich der Idee an. Dabei konnten die Mitglieder der SPD insgesamt 350 Euro und die AWO 270 Euro sammeln.
Gemeinsam übergaben Matthias Geisthardt für Friedenauer SPD und Thomas Hippe für die AWO Friedenau die Spendenschecks an Batya Benner, Mitarbeiterin der Berliner Stadtmission e.V.. Und gemeinsam packten die SPD und AWO-Mitglieder bei der Essensausgabe vor Ort an.
Der EDEKA-Markt-Betreiber Peter Görse verabschiedete sich im Februar nach 28 Jahren in der Friedenauer Hedwigstraße wegen eines Eigentümer-Wechsels. Er nahm das zum Anlass, als Dank an die Friedenauer Bevölkerung, stellvertretend dem Projekt „Wundertüte“ der Arbeiterwohlfahrt, der Stechlinsee-Grundschule und für wirBerlin e.V. Spenden zu überreichen. Die Mitarbeiter/innen des Markts werden vom neuen Inhaber übernommen bzw. wechseln mit Peter Görse in sein Geschäft am Roseneck. Der neue Besitzer, Lutz Scheibner, übernimmt nach kurzer Umbau- und Modernisierungszeit, in der das Geschäft geschlossen bleibt, die Geschäftsführung. Eva Liebchen von der „Wundertüte“ bedankte sich bei der Familie Görse herzlich für die Spende über 250 €.
"Braucht Berlin Olympia?" Diese Frage diskutierte die SPD Friedenau am 27. Januar mit dem Direktor des Landessportbundes Dr. Heiner Brandi, Vertreterinnen und Vertretern von Friedenauer Sportvereinen sowie Bürgerinnen und Bürgern. Heiner Brandi erläuterte in seinem Eingangsvortrag die Details zu Berlins Olympiabewerbung für die Spiele 2024 oder 2028. Dabei stand im Mittelpunkt die Tatsache, dass Berlin bereits viele olympiataugliche Sportanlagen habe, allen voran natürlich das Olympiastadion und das daneben befindliche Olympiagelände. Aber auch das Velodrom, die Max-Schmeling-Halle - beide übrigens anlässlich der letzten Bewerbung für Olympia 2000 entstanden - der Jahnsportpark, die O2-World, das Sportleistungszentrum Hohenschönhausen und viele andere Sportanlagen müssten für Olympia lediglich erweitert oder saniert werden. Bei der Anzahl der für Olympia nötigen Hotelbetten sei Berlin bereits Spitze, so Heiner Brandi. Das Olympische Dorf sei auf einem Teil des dann geschlossenen Flughafen Tegel geplant. Dort entstünde Wohnraum, der nach Olympia dann dem Wohnungsmarkt zur Verfügung steht.
Sie haben es mit Sicherheit schon bemerkt, Berlin läuft sich warm für die Olympischen und Paralympischen Spiele 2024. Auf dem Brandenburger Tor strahlte der Schriftzug „Wir wollen die Spiele“ und der Fernsehturm leuchtet für Olympia. Auch der Olympialauf zeigte, die Begeisterung für Olympia wächst. Zurzeit laufen die „Olympischen und Paralympischen Wochen“ in Berlin. Überall finden eine Vielzahl von Veranstaltungen und Aktionen von Sportvereinen, privaten und öffentlicher Institutionen und der Parteien zu der Bewerbung von Berlin für Olympia statt. Die kommenden Wochen bis März stehen ganz im Zeichen der Olympia-Bewerbung Berlins. Denn am 21. März entscheidet die Mitgliederversammlung der Deutsche Olympische Sportbund (DSOB), ob Berlin oder Hamburg ins Rennen für Olympia 2024 gehen.
Der Ursprung der Idee eines belebten und bunten Breslauer Platzes
Seit über 10 Jahren setzt sich die SPD auf verschiedenen Ebenen dafür ein, dass aus dem Breslauer Platz ein Platz mit Aufenthaltsqualität wird. Gemeinsam mit Unternehmen der Rheinstraße wuchs die Idee aus dem Parkplatz vor dem Rathaus Friedenau einen Ort zu schaffen, auf dem Menschen gern ihre Zeit verbringen wollen, sich in Cafés setzen und etwas trinken oder essen können und auf dem man seine Kinder spielen lassen kann. Ein bunter und lebendiger Platz soll die Rheinstraße und ihre Geschäfte beleben. Die Friedenauer Abgeordnete Dilek Kolat beteiligte sich an der Gründung der Rheinstraßeninitiative und unterstützte die Unternehmen in ihrem Engagement. Eine engagierte Bürgerschaft entwarf mit viel Einsatz und Ideenreichtum ein Konzept, wie ein solcher Platz genau aussehen könnte. Die Friedenauer Bezirksverordneten begleiteten seit 2005 die Entwicklung des Breslauer Platzes und das Vorgehen der Bürgerinnen und Bürger im Bezirksparlament, der Bezirksverordnetenversammlung.
Wann: Donnerstag, 26. Februar 2015, Beginn 18.00 Uhr, Einlass ab 17.30 Uhr
Wo: Willy-Brandt-Haus, Wilhelmstraße 140, 10963 Berlin
Die SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg begrüßt den vom Bezirksamt Tempelhof- Schöneberg gefassten Aufstellungsbeschluss für einen Bebauungsplan für das Areal „Ehemaliger Güterbahnhof Wilmersdorf“ am Innsbrucker Platz.
Christoph Götz, Stadtentwicklungspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion Tempelhof- Schöneberg: „Das Vorhaben auf dem ehemaligen Güterbahnhof ist das derzeit größte Wohnungsbauprojekt in unserem Bezirk. Wir freuen uns, dass wir nun auf einer soliden Grundlage in das formale Verfahren einsteigen und hoffen, dass auch durch die Anregungen der Bürgerinnen und Bürger eine für alle Beteiligten wirklich gute Situation in dem neuen Quartier geschaffen wird. Zugleich erhoffen wir uns einen positiven Impuls für den nahe gelegenen Innsbrucker Platz, die städtebaulich schlimmste „Problemzone“ des Bezirks“.
Michael Müller lädt die Bürgerinnen und Bürger dazu ein: „Olympische und Paralympische Spiele wird es in Berlin nur mit Zustimmung der Berlinerinnen und Berliner geben. Dazu gehört aber auch Information und Diskussion. Mit dem Bürgerforum treten wir jetzt in die nächste Phase der Bürgerbeteiligung zu Olympia ein. Wir werden dort über den geplanten Prozess der Bürgerbeteiligung und den aktuellen Stand der Berliner Bewerbung informieren. Interessant ist auch zu erfahren, wie unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger zu Olympia stehen. Außerdem ist Zeit für Fragen, Anregungen und Kritik eingeplant.“
Wann: Donnerstag, 12. Februar 2015, um 18.00 Uhr
Wo: im e-Werk (Eingang Wilhelmstraße 43, 10117 Berlin, U-Bahnhöfe Kochstraße, Potsdamer Platz, Stadtmitte.
Die Veranstaltung ist barrierefrei zugänglich.
Mit unseren Sonntags-Matinees wollen wir allen Genossinnen und Genossen aus Tempelhof-Schöneberg Raum bieten, einen besonderen Ort im Bezirk kennenzulernen und in entspannter Atmosphäre miteinander und mit uns zu diskutieren.
Wann: Sonntag, 15.2.2015, 11:00 Uhr
Wo: Jugend Museum in der alten Millionenvilla, Hauptstraße 40/42 in 10827 Berlin
Auf Initiative der SPD Lichtenrade-Marienfelde und Mariendorf hat die SPD Tempelhof-Schöneberg ihren Beschluss am 26.1.2015 bekräftigt, wonach der Bau der Dresdner Bahn eine Tunnellösung für die Trassenführung in Lichtenrade vorsehen soll:
"Die SPD Tempelhof-Schöneberg bekräftigt ihre Beschlüsse, wonach der Bau der Dresdner Bahn eine Tunnellösung für die Trassenführung in Lichtenrade vorsehen soll.
Die sozialdemokratischen Mitglieder des Senats werden aufgefordert, sich weiterhin für die im Koalitionsvertrag verabredete Tunnelführung einzusetzen und gegenüber dem Bund und der Deutschen Bahn auf eine schnelle Realisierung zu drängen. Dazu sollen insbesondere die für den Tunnelbau erforderlichen Unterlagen für das Planfeststellungsverfahren zügig vorgelegt werden. Die öffentlichen Zusagen des Senats über den Finanzierungsanteil des Landes dürfen nicht infrage gestellt werden."
Die Bewerbung Berlins für die Olympischen Spiele 2024 oder 2028 wird derzeit in der Stadt kontrovers diskutiert. Dabei stehen vor allem die Fragen im Vordergrund, wie die Bürgerinnen und Bürger an der Entscheidung beteiligt werden sollen. Wie sollen Olympische und Paralympische Spiele in Berlin aussehen? Und vor allem: Was bringen die Spiele der Stadt und den Bezirken? Braucht Berlin Olympia?
Am Sonntag trafen sich die Genossinnen und Genossen der Abteilung Friedenau zum traditionellen Neujahrsempfang. Der Abteilungsvorsitzende Matthias Geisthardt begrüßte die rund 50 SPD-Mitglieder und Gäste im Café des Nachbarschaftsheims Schöneberg.
Nach dem turbulenten Start für die Abteilung im vergangenen Jahr, sei nun etwas Ruhe eingekehrt, resümierte Matthias Geisthardt. Der Fokus habe in der zweiten Hälfte des Jahres ganz klar auf der politischen und inhaltlichen Arbeit gelegen. Die Mitgliederversammlungen, Infostände und Aktivitäten außerhalb der Abteilung, wie beispielsweise der Besuch in der Warmlufthalle Halle-Luja, seien sehr gut angenommen worden. So konnten stets auch interessierte Bürgerinnen und Bürger bei den Veranstaltungen begrüßt werden. Durch die gute politische Arbeit sei es auch zu erklären, dass die SPD Friedenau 20 Neueintritte im Jahr 2014 zu verzeichnen habe. „Wir haben nun 432 Mitglieder. Das ist der höchste Stand seit 10 Jahren“, freute sich Matthias Geisthardt. Auch beim Neujahrsempfang haben gleich zwei Neumitglieder ihr Parteibuch überreicht bekommen. Ebenso konnte Matthias Geisthardt eine junge Frau willkommen heißen, die noch während der Veranstaltung der Partei beitrat.
03.05.2026 15:23 Martin Rabanus zum Tag der Pressefreiheit
Tag der Pressefreiheit: Wir schützen Journalist:innen und stärken die Medienvielfalt. Martin Rabanus, kultur- und medienpolitischer Sprecher: Am Tag der Pressefreiheit zeichnet sich eine desolate Entwicklung für Journalist:innen weltweit ab. Die SPD-Bundestagsfraktion fordert deshalb konsequenten Schutz und eine Digitalsteuer, die den Medienstandort Deutschland und Europa sichert. „Am Tag der Pressefreiheit geht es um mehr als um… Martin Rabanus zum Tag der Pressefreiheit weiterlesen
01.05.2026 15:23 Armand Zorn zum Tankrabatt
Wir entlasten schnell und spürbar Über die befristete Senkung der Energiesteuer ist es möglich, sehr schnell jene spürbar zu unterstützen, die es dringend brauchen. Jetzt kommt es darauf an, dass die Mineralölkonzerne die Steuersenkung an die Verbraucher:innen weitergeben und die Preise entsprechend senken. Mit der weiteren Schärfung des Kartellrechts muss rasch der dritte Teil unseres… Armand Zorn zum Tankrabatt weiterlesen
27.04.2026 15:26 Zum Tag der Arbeit: SPD-Spitze an der Seite der Gewerkschaften
Die SPD ruft zur Teilnahme an den diesjährigen Kundgebungen des DGB zum Tag der Arbeit am 1. Mai auf. Ganz im Sinne des diesjährigen Mottos „#GEMA1NSAM – Für gute Arbeit“ kämpft die SPD an der Seite der Gewerkschaften für eine Entlastung der Beschäftigten und eine sichere Rente, für mehr Tarifbindung, einen höheren Mindestlohn und eine… Zum Tag der Arbeit: SPD-Spitze an der Seite der Gewerkschaften weiterlesen
Ein Service von websozis.info