Jahreshauptversammlung am 28.02.2026

Der gewählte erweiterte Vorstand

Die Jahreshauptversammlung hat einen neuen Vorstand gewählt

Marijke Höppner und Clemens Fritsch stehen künftig gemeinsam an der Spitze der Abteilung. Beide wurden von der Versammlung in den Vorsitz gewählt und übernehmen die politische und organisatorische Verantwortung für unsere Arbeit in Friedenau.

Zum Kassierer wurde Stefan Bott gewählt
Als stellvertretende Vorsitzende unterstützen Thomas Hippe, Sabine Hübner, Christian Navalon und Mechthild Rawert den Vorstand.

Als Beisitzende wurden gewählt: Aykut Avci, Leandro Burgdorff, Gianfranco Ceccanei, Ayten Dogan, Stefanie Elies, Patrick Hesse, Leonard Hofmeister, Michael Ickes, Murat Kocaman, Koray Kiratli, Dorothee Mortensen, Fabian Reitmeier, Sven Schilf, Antje Schwarzer, Katja Squillaci, Heino Staude und Viviana Vacante, Rebecca Weis

Mit diesem Team starten wir geschlossen in die neue Amtszeit – motiviert, verantwortungsvoll und mit klarem Blick auf die kommenden Aufgaben

 

Nachruf auf Uta Denzin-von Broich-Oppert (1939–2026)

Mit großer Trauer nehmen wir Abschied von unserer Genossin Uta Denzin-von Broich-Oppert, die in der Nacht zum 12. Februar 2026 verstorben ist.

Uta war über 60 Jahre Mitglied der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Sechs Jahrzehnte lang hat sie unsere Partei mit Klarheit, Haltung und großer Verlässlichkeit begleitet. Sie stand nie in der ersten Reihe – und gerade darin lag ihre besondere Stärke. Uta wirkte im Hintergrund, im Gespräch, in der inhaltlichen Arbeit, in der solidarischen Unterstützung anderer. Sie war präsent, wenn es darauf ankam.

Besonders engagierte sie sich im Fachausschuss Jugend der SPD. Dort brachte sie ihre enorme fachliche Erfahrung aus der Sozial- und Jugendpädagogik ein – immer mit einer klaren Haltung: parteiisch für Kinder, Jugendliche und ihre Familien. Für sie war Sozialdemokratie kein abstraktes Programm, sondern konkrete Verantwortung für bessere Lebensbedingungen, gerechte Bildungschancen und echte Teilhabe. Ihre Beiträge waren geprägt von Sachkenntnis, politischem Gespür und einer tiefen Überzeugung, dass die Perspektive junger Menschen ins Zentrum politischer Entscheidungen gehört.

Als überzeugte Feministin setzte sie sich beharrlich für die Gleichstellung von Frauen ein – in der Partei wie in der Gesellschaft. Sie war eine, die Frauen ermutigte, politische Verantwortung zu übernehmen, die ihnen den Rücken stärkte und sie auf ihrem Weg unterstützte. Viele Genossinnen verdanken ihr wichtige Impulse, Ermutigung und solidarische Begleitung.

 

Die Weihnachtszeit ist die Zeit der Wünsche

Manche Wünsche betreffen unseren Alltag im Kiez, andere unser Zusammenleben insgesamt: faire Mieten, sichere Straßen, mehr Grün, ein gutes Miteinander.
Welche Wünsche hast du an die Politik – für Friedenau, für Berlin, für uns alle? ????????
Unsere Kandidierenden für Abgeordnetenhaus und BVV setzen sich dafür ein, dass gute Ideen aus Friedenau auch in der Politik ankommen. Das sind:
???? Orkan Özdemir – Kandidat für das Berliner Abgeordnetenhaus, Wahlkreis 3 (Friedenau, Lindenhof, Marienhöhe)
???? Marijke Höppner – unsere Kandidatin für das Bezirksbürgermeisteramt
???? Ayten Dogan – unsere Kandidatin für die Bezirksverordnetenversammlung
???? Kari Lenke – unsere Kandidatin für die Bezirksverordnetenversammlung
 

Wir sagen Danke für jahrzehntelanges Engagement in der SPD!

Wir sagen Danke für jahrzehntelanges Engagement in der SPD!

Es wurden geehrt:

für 40 Jahre Michael Leu,

für 50 Jahre Prof. Dr. Klaus Semlinger, Michael Weichert,

für 60 Jahre Dr. Siegfried Heimann, Jens Fenselau,

für 70 Jahre Harry Niemuth!

Die Geehrten erhielten eine Ehrenurkunde und Ehrennadeln für ihre treue Mitarbeit bei der Verwirklichung unserer gesellschaftlichen Ziele. Und eine Ausgabe "Das zerstörte Schöneberg - Ruinenfotos von Herwarth Staudt" von Gudrun Blankenburg.

 

SPD Friedenau wählt neuen Vorstand


Wir haben gewählt:

Ayten Dogan und Matthias Geisthardt als Vorsitzende. Clemens Fritsch, Kari Lenke und Cristian Navalon als stellvertretende Vorsitzende.

Thomas Hippe führt weiter die Kasse. Und Lea Berndorf ist neue Schriftführerin.

Als Beisitzer*innen komplettieren den Vorstand:

Emine Batur, Gianfranco Ceccanei, Jan Holtfreter, Marijke Höppner, Michael Ickes, Koray Kiratli, Thomas Kleinvogel, Murat Kocaman, Lukas Kursawe, Dorothee Mortensen, Orkan Özdemir, Mechthild Rawert, Viktoria Schirazi-Rad, Antje Schwarzer, Heino Staude.


Ein großes Dankeschön gebührt Antje Schwarzer, die als Vorsitzende 4 Jahre die Abteilung geführt hat sowie Maria Abad und Emine Batur für ihr Engagement als Stellvertreterinnen. 

 

Kevin Kühnert ehrte Jubilar*innen

Neujahrsempfang der SPD Friedenau:

Generalsekretär Kevin Kühnert dankte unseren Jubilar*innen für 10, 25, 40, 50 und sogar 60 Jahren Mitgliedschaft in der SPD! Die Geehrten erhielten eine Ehrenurkunde und Ehrennadeln für ihre treue Mitarbeit bei der Verwirklichung unserer gesellschaftlichen Ziele. Darunter die frühere Bezirksverordnete und Kulturpolitikerin Gudrun Blankenburg für 25 Jahre Engagement in der SPD. Hans Peter Schiff, ehemaliger Botschafter in Algerien und Ungarn sowie politisch engagiert als Vorsitzender der AG 60 plus, wurde für 60 Jahre Mitgliedschaft geehrt.

Unsere Jubilar*innen berichteten, warum sie in die SPD eingetreten sind. Das waren spannende und motivierende Geschichten. Wir danken euch für euer Engagement!

In seiner Neujahrsansprache warnte Kevin Kühnert vor der Gefahr von Rechts. Angesichts der Neuauflage der Wannseekonferenz der Rechtsextremisten mit dem Ziel der Deportation von Menschen, die als nichtdeutsch angesehen werden, betonte er: Die Würde der Menschen ist unantastbar!

 

160 Jahre SPD - mit Referent Dr. Siegfried Heimann

Am 23. Mai feiern wir das 160-jährige Bestehen unserer SPD. Dazu haben wir als Referenten Dr. Siegfried Heimann eingeladen, der über die Gründung der SPD am 23.5.1863 berichten wird. Siegfried Heimann war von 1998 bis 2015 Vorsitzender der Historischen Kommission der SPD Berlin.

Auf dieses historische Jubiläum wollen wir an diesem Jahr Abend natürlich auch noch anstoßen.

Fortschritt braucht Gerechtigkeit!

Wann: Dienstag, 23.5.2023, 19:00 Uhr

Wo: Stierstraße 20a, 12159 Berlin 

(Veranstaltungsraum ist barrierefrei)

 

Macht mit beim Mitgliedervotum

Seit dem Start der Koalitionsverhandlungen mit der CDU diskutieren wir engagiert bei unserer Mitgliederversammlung, den Friedenauer Gesprächen und dem Vorstand über diese Option und unsere Haltung dazu. Im März-Vorstand haben wir gemeinsam beschlossen, Euch die überwiegend ablehnende Haltung zur GroKo mit unseren Argumenten noch einmal darzustellen.

Unserer Meinung nach ist eine schwarz-rote Koalition nicht das Beste für Berlin und erst recht nicht das Beste für die SPD.

Das Ergebnis der Berliner Wiederholungswahl am 12. Februar 2023 hat uns alle schwer getroffen. Zum zweiten Mal nach 2021 hat die Berliner SPD ein historisch schlechtes Wahlergebnis eingefahren, zum ersten Mal seit 1999 ist unsere Partei hinter der CDU eingelaufen und belegt nur noch knapp vor den Grünen den zweiten Platz. Dieses Ergebnis kann nicht schöngeredet werden. Es stellt eine schwere Wahlniederlage in der ganzen Stadt dar, die es zu analysieren und auszuwerten gilt, um die richtigen Schlüsse für die Zukunft und unsere Aufstellung als Berliner SPD zu ziehen.

Wir haben als SPD Friedenau einen engagierten Wahlkampf geführt, an achttausend Türen geklingelt, bei Infoständen und Frühverteilungen viele persönliche Gespräche geführt, in Diskussionsforen mit Initiativen beraten und wir waren vor Ort sehr präsent. Dank Eures Einsatzes mit Tatkraft und vielen Spenden konnten wir viel erreichen und den Landestrend in Friedenau umkehren. Wir sind dankbar und stolz auf das, was wir gemeinsam geleistet haben.

 

Handjerystraße wird Fahrradstraße – aber mit Umsicht!

In der Sitzung des Ausschusses für Straßen und Verkehr am 13.10.2022 wurde mit den Stimmen der Fraktionen von SPD, FDP und CDU die Drucksache 0305/XXI „Schutz für Kinder und Schüler*innen schwächere Verkehrsteilnehmer*innen in der Handjerystraße sicherstellen“ die sich mit der Ausgestaltung der Fahrradstraße in der Handjerystraße beschäftigt, verabschiedet. Ziel ist es sowohl die Fahrradstraße zu ermöglichen als auch besonders schutzbedürftigen Gruppen wie Kinder und Jugendliche, als auch Menschen mit Behinderung Sicherheit im Straßenverkehr zu bieten. „Es dürfen nicht die unter die Räder kommen, die keine eigene lautstarke Lobby haben“, so Marijke Höppner, Vorsitzende der SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg. „An verschiedenen Standorten in der Planung haben wir die Sicherheit von Kindern und Jugendlichen sowie die Teilhabe von Menschen mit Behinderung den Interessen des Radverkehrs untergeordnet gesehen. Unser Wunsch ist es aber, die Schwächsten im Verkehr zu schützen.“

 

Deshalb entschied sich die SPD-Fraktion nach langen Verhandlungen mit den Grünen, auch die Unterstützung von FDP und CDU zu suchen.

 

In der Handjerystraße zwischen Perelsplatz und Isoldestraße muss sichergestellt werden, dass es einen gleichwertigen und adäquaten Schutzstatus für Kinder auf dem Weg zum Spielplatz bzw. Schüler*innen auf dem Weg zur Schule gibt, wie ihn aktuell die Spielstraße bietet.

 

Hier soll das Bezirksamt bauliche Maßnahmen oder verkehrsrechtliche Anordnungen für die Fahrradstraße umsetzen, damit kein Kind auf der Fahrradautobahn unter die Räder kommt.

Vom Reneé-Sintenis-Platz bis zur Bundesallee sollen die Parkplätze erhalten bleiben und die Fahrgassenbreite entsprechend angepasst werden. Dies ist erforderlich, da es dort einen Ein- und Aussteigebereich für eine Einrichtung für Senior*innen und Menschen mit Demenz sowie einen Behindertenparkplatz gibt. Besonders der Behindertenparkplatz muss so erhalten bleiben, dass für die berechtigten Nutzer*innen keine Straßenquerung notwendig wird. Nur so kann die Teilhabe im Alltag gesichert werden.

 

An der Kreuzung Schmiljanstraße/Handjerystraße muss eine Radverkehrsampel errichtet werden. Hier kreuzt die Fahrradstraße eine Hauptverkehrsstraße. Die Querung ist aktuell für Radfahrende nicht sicher.

 

„Als Verkehrspolitikerin ist es mir wichtig, dass wir die Fehler der Vergangenheit -als Berlin zur autogerechten Stadt umgebaut wurde und sich alle anderen Verkehrsarten unterordnen mussten- nun nicht unter neuen Vorzeichen erneut begehen. Mit den Maßnahmen aus der Beschlussempfehlung kann es gelingen eine Fahrradstraße zu etablieren, die für alle Verkehrsteilnehmenden gleich sicher ist. Nur so kann Akzeptanz für weitere Fahrradstraßen generiert werden“, fügt Annette Hertlein, Sprecherin für Verkehr, abschließend zu.

 

SPD Friedenau wählt neuen Vorstand

Die SPD Friedenau hat gewählt:

Antje Schwarzer und Matthias Geisthardt bleiben unsere Doppelspitze. Ihnen zur Seite stehen Maria Abad Andrade, Emine Batur, Cristian Garcia Navalon als stellvertretende Vorsitzende, Thomas Hippe als Kassierer, Kari Lenke als Schriftführerin. Den Vorstand komplettieren 22 Beisitzer:innen. 

Herzlichen Glückwunsch an alle Gewählten!

Überraschungsgast auf unserer Jahreshauptversammlung: SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzender Raed Saleh! Vielen Dank an Wiebke Neumann, die souverän die Versammlung geleitet hat.


Wir haben Ayten Doğan und Julius Klikar für ihre großartige Arbeit als Stellvertreterin und Kassierer gedankt,  Margot Przesang für ihr viele jahrelanges Engagement als Seniorenbeauftragte und Heino Staude als Mitgliederbeauftragter, der bestimmt schon jedes Mitglied angerufen hat.

 

Danke!

Wir stellen vor: Marijke Höppner kandidiert für die BVV

Marijke Höppner ist 40 Jahre alt und kandidiert auf Listenplatz 3 für die Bezirksverordnetenversammlung. Sie arbeitet als Referentin in einer Berliner Verwaltung und ist bereits seit 2007 Mitglied der BVV und seit 2019 Vorsitzende der SPD-Fraktion. Vorher war sie Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses und Sprecherin für Frauenpolitik und für Schulpolitik. Durch ihre Mitarbeit in vielen Ausschüssen kann sie auf ein breites Spektrum an Erfahrungen in zahlreichen Themenbereichen zurückgreifen.

Intensiv befasst sich Marijke Höppner mit der Haushaltspolitik. Hier werden die Weichen gestellt für alle politischen Bereiche. Nur mit ausreichend Geld hat man den nötigen Spielraum, um politische Projekte voran zu bringen. Ein wichtiges Anliegen ist ihr, dass Kinder und Jugendliche genau die Unterstützung bekommen, die sie brauchen, um selbstbewusste Personen zu werden. Dafür brauchen sie ein stabiles und liebevolles Elternhaus. „So oder so, wir müssen gucken, dass alle Kinder die gleichen Chancen bekommen und kein Kind abgehängt wird,“ so ihre Zielvorgabe. Kita, Jugendfreizeit, Schule, Sozialarbeit und Vieles mehr sind wichtige Bausteine dahin.

 

Wir stellen vor: Oliver Fey kandidiert für die BVV

Oliver Fey ist 47 Jahre alt und ein „alter Hase“ in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) von Tempelhof-Schöneberg. er kandidiert auf Listenplatz 10 der BVV. Er vertritt seit 2006 die SPD-Fraktion mit in der BVV und in verschiedenen Ausschüssen tätig. Er ist stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion.

Er arbeitet hauptberuflich als Pressereferent in einer Senatsverwaltung.

Besonders am Herzen liegt ihm das Thema Sportpolitik. Ihm geht es insbesondere darum, dafür zu sorgen, dass jede und jeder den Sport ausüben kann, den sie oder er möchte. Deshalb engagiert er sich im Bezirk sehr dafür, dass ausreichend Sportanlagen zur Verfügung stehen und dass diese auch in einem guten Zustand und somit nutzbar für alle sind. Andere wichtige Themen, für die sich Oliver Fey engagiert und interessiert, sind die Verkehrspolitik, insbesondere die Sicherheit von Fußgänger*innen und Radler*innen, die Finanzen des Bezirks und der Bereich des Facility Management.

 

Wir stellen vor: Ayten Dogan kandidiert für die BVV

Die 40-jährige Ayten Dogan lebt in Friedenau und kandidiert für die Tempelhof-Schöneberger Bezirksverordnetenversammlung auf Listenplatz 15.

Ihre Erfahrungen als ehemalige Geflüchtete und im Bereich der Teilhabe erlauben ihr einen authentischen, kritischen Blick auf die Integrations- und Fluchtpolitik, die sie zu einem ihrer Arbeitsschwerpunkte in der BVV machen möchte. Zudem interessiert sie besonders auch das Themenfeld Schule. In der Vergangenheit gewann sie einen intensiven Einblick in die Prozesse der Strukturentwicklung und kennt die Herausforderungen. Ihre Arbeit als Schulsozialarbeiterin hat ihr tiefe Einblicke in Alltag und Abläufe in Schulen gegeben. Für Sozialpolitik interessierte sie sich schon immer und hat in diesem Politikfeld bereits haupt- und ehrenamtlich gearbeitet; insbesondere die Hilfe für Obdachlose und Geflüchtete liegen ihr am Herzen. Derzeit gibt es besonders häufig Berührungspunkte durch ihre Tätigkeit als Sprecherin der BürgerInnen-Flucht-Initiative „Friedenau hilft!“, deren Mitinitiatorin sie auch ist.

Frauenpolitik ist für Ayten Dogan als alevitisch-kurdischstämmige Frau immer wichtig. In dem Umfeld, in dem sie aufwuchs, erfuhr sie viel Förderung. Dies allen Mädchen und Frauen zukommen zu lassen, ist ein zentrales Anliegen in ihrer ehrenamtlichen Arbeit. Für sie ist daher Jugend- und Familienpolitik ein absolutes Muss, da Kinder und Jugendliche präventiv und so früh wie möglich im Fokus staatlichen Handelns stehen sollten.

 

Wir stellen vor: Kari Lenke kandidiert für die BVV

Kari Lenke kandidiert auf Listenplatz 17 für die Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg. Die 22-jährige studiert Volkswirtschaftslehre (VWL) an der FU Berlin.

Lenke hat viele politische Interessen: Wirtschafts-, Finanz-, Kultur- und Ehrenamtspolitik sind ihr wichtig. Ein besonderes Augenmerk setzt sie aber auf die Frauen- und Gleichstellungspolitik, die sie in all diesen Bereichen mitdenkt. Kari Lenke erklärt dazu: „Wir müssen Chancengleichheit, Gleichstellung und die Bekämpfung von Diskriminierung nicht nur eigenständig denken, sondern immer in alle Entscheidungen als Perspektive mit einbringen.

Genau diese Perspektive bringe ich mit und ich bin entschlossen, dafür in der BVV Verantwortung zu übernehmen und überzeugt, dass wir als SPD einen progressiven gesellschaftlichen Wandel schaffen und damit für ein lebenswerteres und gerechteres Tempelhof-Schöneberg kämpfen, in dem alle gerne Zuhause sind!“

 

Wir trauern um Ingeborg Ludwig

Wir sind in tiefer Trauer, dass Ingeborg Ludwig ihrer schweren Krankheit erlegen und am Samstag, dem 13.03.2021, verstorben ist. Sie hat bis zuletzt gemeinsam mit ihrer Familie mit Optimismus gekämpft und tapfer die Nebenwirkungen der Behandlungen ertragen.

Ingeborg hat sehr viel für die SPD Friedenau geleistet: Als Mitglied im geschäftsführenden Vorstand seit 2014 war sie immer ansprechbar und hat tatkräftig bei Veranstaltungen und Wahlkämpfen mit angepackt.

Als fachkundige Bürgerdeputierte im Schulausschuss und als Fraktionsgeschäftsführerin der BVV Tempelhof-Schöneberg hat sie großes Engagement und Organisationsgeschick bewiesen.

Wir werden ihr Andenken bewahren.

Unser Mitgefühl gilt der Familie und allen Freundinnen und Freunden. Ingeborg hinterlässt einen Mann, zwei Kinder und ein Enkelkind. Sie wurde 68 Jahre alt.

 

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