Fraktion vor Ort: Klimagerechtigkeit und sozialer Zusammenhalt

Warum wir eine sozial-ökologische Transformation brauchen:

Wann:  Dienstag, 27.04.2021, 18:00 Uhr

Videoschalte per Webex

Programm

18.00 Uhr Begrüßung und kurze Webex-Einführung, 
Mechthild Rawert, MdB

18.30 Uhr Input: Eine sozial-ökologische Transformation 
Dr. Matthias Miersch, MdB, stellv. Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion 

Was passiert eigentlich vor Ort?

Oliver Fey, stellv. Vorsitzender der SPD-Fraktion in der BVV Tempelhof-Schöneberg und Sprecher für Straßen, Verkehr, Grünflächen und Umwelt

18.40 Uhr Diskussion
mit lokalen Akteur*innen und dem Publikum 
Moderation: Mechthild Rawert, MdB

19:20 Uhr Abschlussstatements

19.30 Uhr Schlusswort
Mechthild Rawert, MdB

Kostenfreie Anmeldung und weitere Informationen:
www.spdfraktion.de/termine oder 
mechthild.rawert.wk@bundestag.de

 

Wir stellen vor: Jürgen Swobodzinski kandidiert für die BVV

Foto: Max Schwarzlose

Jürgen Swobodzinski kandidiert für die Tempelhof-Schöneberger Bezirksverordnetenversammlung auf Listenplatz 6. Er ist 65 Jahre alt und im Rentendasein angekommen. Zwölf Jahre war er für den Betriebsrat eines Kommunikationsunternehmens  tätig, davon acht Jahre in Freistellung. Dadurch kennt er sich im Arbeitnehmerrecht aus. Seit dem ersten Lehrjahr ist er Verdi-Mitglied und immer noch als Kassierer im örtlichen Fachbereichsvorstand aktiv. 

Trotz des Alters interessiert er sich für die Schulpolitik. Er hält es für nötig dafür zu werben, dass mehr engagierte Pädagogen im Bezirk in Anstellung kommen und dass das Lernen in kleinen Klassen mit guter, digitaler Ausstattung möglich wird. Er fordert eine tägliche Reinigung in den Schulen und Luftreiniger in allen Klassen als Standard.

Wichtig sind Jürgen Swobodzinski funktionierende Bürgerdienste und die nahtlose Erledigung von Ordnungsangelegenheiten. Grundsätzlich wünscht er sich mehr Personal in Ordnungsämtern und saubere, gepflegte Kieze. 

 

Mit guter Musik in den Wahlkampf – Kandidierende stellen ihre Musikplaylisten vor

Uns für eine bessere Zukunft für die Menschen in Tempelhof-Schöneberg einzusetzen, ist uns ein Herzensanliegen. Wir wollen uns über die politischen Ebenen hinweg für die Menschen Tempelhof-Schönebergs stark machen – aus dem Bezirksamt und der Bezirksverordnetenversammlung, aus dem Berliner Abgeordnetenhaus und natürlich aus dem Bundestag. Deshalb tritt in Tempelhof-Schöneberg ein starkes Team für die SPD an, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, Politik miteinander zu gestalten, damit das Beste für die Menschen vor Ort dabei herauskommt.

 

Oft werden wir aber auch gefragt, was die Kandidatinnen und Kandidaten jenseits von Politik ausmacht, was sie mögen und lieben. Wir haben lange nachgedacht, wie wir Ihnen zeigen können, welche Menschen hinter den politischen Positionen stecken, die Sie tagtäglich in den Medien auf unseren Social-Media-Kanälen oder Flyern lesen können. Dabei herausgekommen sind wunderbare, persönliche Musikplaylisten, Im April fallen gleich zwei Tage, die Musik in den Fordergrund rücken zusammen: der Record Store Day am 17. April und der Tag des Jazz am 30. April.

 

Musik ist frei und für jede und jeden anders, sie ist Lebensgefühl, Ausdruck von Freude oder Trauer, sie ist reine Unterhaltung oder sehr politisch. Musik ist etwas, was wir vor der Corona-Pandemie gern mit Freunden geteilt haben auf Parties, in Clubs oder Bars. Das vermissen wir sehr. Die Auswahl der Musik ist persönlich zusammengestellt von den Kandidierenden. Vielleicht kennen Sie das eine oder andere, aber es sind auch wunderbare Überraschungen dabei.

 

Die Playlisten sind frei auf Spotify verfügbar. Die Links zu den Listen finden Sie hier.

 

Berliner SPD verurteilt Angriffe auf ihre Kandidierenden

Hass und Hetze gegen Politiker:innen nehmen immer weiter zu. Im aktuellen Wahljahr werden besonders Kandidierende mit Migrationsgeschichte massiv beleidigt, verleumdet und bedroht, wie das aktuelle Beispiel des Friedenauer SPD-Kandidaten für die kommende Abgeordnetenhauswahl, Orkan Özdemir, zeigt. Die SPD Berlin verurteilt diese Angriffe aufs Schärfste und spricht allen Betroffenen ihre volle Unterstützung und Solidarität aus.

Franziska Giffey, Landesvorsitzende der SPD Berlin: „Dass Menschen, die sich für unsere Stadt ehrenamtlich politisch engagieren und für das Berliner Landesparlament kandidieren dafür beleidigt und bedroht werden, ist wirklich unerträglich. Das sind Angriffe auf unsere freiheitliche Demokratie und den sozialen Frieden in unserer Stadt. Die SPD Berlin steht solidarisch zu all ihren Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitikern und stellt sich Hass und Hetze konsequent entgegen.“

Raed Saleh, Landesvorsitzender der SPD Berlin: „Deutschland ist das Land der Vielfalt. Wer sich dagegen stellt, stellt sich gegen unsere Gesellschaft. Die Berliner SPD bildet die Vielfalt der Berliner Gesellschaft mit ihren Kandidierenden ab. Wer unsere Kandidatinnen und Kandidaten beleidigt oder angreift, der greift unsere gesamte Stadtgesellschaft an. Die SPD wird immer gegen die Hetzer und Ewiggestrigen aufstehen.“    

 

Berliner SPD verurteilt Angriffe auf ihre Kandidierenden

Hass und Hetze gegen Politiker:innen nehmen immer weiter zu. Im aktuellen Wahljahr werden besonders Kandidierende mit Migrationsgeschichte massiv beleidigt, verleumdet und bedroht, wie das aktuelle Beispiel des Friedenauer SPD-Kandidaten für die kommende Abgeordnetenhauswahl, Orkan Özdemir, zeigt. Die SPD Berlin verurteilt diese Angriffe aufs Schärfste und spricht allen Betroffenen ihre volle Unterstützung und Solidarität aus.

Franziska Giffey, Landesvorsitzende der SPD Berlin: „Dass Menschen, die sich für unsere Stadt ehrenamtlich politisch engagieren und für das Berliner Landesparlament kandidieren dafür beleidigt und bedroht werden, ist wirklich unerträglich. Das sind Angriffe auf unsere freiheitliche Demokratie und den sozialen Frieden in unserer Stadt. Die SPD Berlin steht solidarisch zu all ihren Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitikern und stellt sich Hass und Hetze konsequent entgegen.“

Raed Saleh, Landesvorsitzender der SPD Berlin: „Deutschland ist das Land der Vielfalt. Wer sich dagegen stellt, stellt sich gegen unsere Gesellschaft. Die Berliner SPD bildet die Vielfalt der Berliner Gesellschaft mit ihren Kandidierenden ab. Wer unsere Kandidatinnen und Kandidaten beleidigt oder angreift, der greift unsere gesamte Stadtgesellschaft an. Die SPD wird immer gegen die Hetzer und Ewiggestrigen aufstehen.“    

 

Wir stellen vor: Janis Hantke kandidiert für die BVV

Foto: Max Schwarzlose

Janis Hantke ist 33 Jahre alt und kandidiert für die Bezirksverordnetenversammlung von Tempelhof-Schöneberg auf Listenplatz 7. Die junge Frau ist seit 2016 Mitglied der BVV und seither Vorsitzende des Ausschusses für Frauen-, Queer- und Inklusionspolitik. Außerdem ist sie gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion und in den Ausschüssen für Bürgerdienste und Ordnungsangelegenheiten sowie für Soziales, Senioren und demografischer Wandel vertreten. Kommunalpolitik ist ihr wichtig, weil sie die Menschen direkt vor Ort erreicht.

Ihr Herzensthema ist die Inklusion. Es ist ein Querschnittsthema und betrifft daher alle kommunalpolitischen Themenbereiche und geht auch weit darüber hinaus. Ein besonderes Anliegen ist es Janis Hantke, in den kommenden Jahren bei der Umsetzung und Fortschreibung des Inklusionskonzepts gemäß UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) für Tempelhof-Schöneberg mitzuarbeiten und dieses Projekt weiter voranzutreiben, denn die Umsetzung der UN-BRK ist nach nunmehr 11 Jahren seit der Unterzeichnung mehr als überfällig.

 

Wir stellen vor: Jan Rauchfuß kandidiert für die BVV

Foto: Max Schwarzlose

Jan Rauchfuß kandidiert für die Bezirksverordnetenversammlung auf Listenplatz 8. 2011 wurde er erstmals in die BVV gewählt. Von 2013 bis 2019 war er Fraktionsvorsitzender. Zur Zeit befasst er sich als Vorsitzender des Jugendhilfeausschusses mit der Kinder- und Jugendpolitik. Als Mitglied im Ausschuss für Bürgerdienste und Ordnungsamt ist ihm wichtig, einen lebenswerten Bezirk mit klaren Regeln für alle zu gestalten. Daher setzt er sich für die Eindämmung von Spielhallen und Wettbüros ein und engagiert sich im Kampf gegen Raserei, illegale Autorennen sowie die Vermüllung des öffentlichen Raums.

Jan Rauchfuß ist als Gruppenleiter in einer Senatsverwaltung tätig. Der 35-jährige Volkswirt schloss sein Studium 2013 als "Master of Public Economics" ab. In der Kommunalpolitik will er sich für die Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts einsetzen. Das bedeutet für ihn den Erhalt und die Schaffung sozialer Infrastruktur. Sein politisches Anliegen: „Unsere kommunalen Angebote müssen nicht nur im gesamten Bezirk präsent, sondern auch modern, qualitativ hochwertig und innovativ sein.“

 

#HerzenssacheBerlin-Tour von Franziska Giffey in Tempelhof-Schöneberg

#HerzenssacheBerlin-Tour von Franziska Giffey  in Tempelhof-Schöneberg mit Mascarpone-Erdbeer-Eis, Unternehmensgeist, Kreativität und Know-how – mit Gewerbetreibenden, die für Berlins vielfältige Wirtschaftsstruktur stehen und Arbeitsplätze für Gegenwart und Zukunft schaffen - in den Gewerbegebieten Marienpark und im Naumann-Quartier: bei Mobility goes Additive - Experten für 3D-Druck, in der Brauerei Brewdog und in der Eis- und Marmeladenmanufaktur  „Frucht und Freunde“ und „Vanille und Marille“. Danke an alle, die das unter Einhaltung aller Corona-Hygiene-Maßnahmen möglich gemacht haben.

Mit dabei auch: Angelika Schöttler, Bezirksbürgermeisterin von Tempelhof-Schöneberg, Kevin Kühnert, Bundestagskandidat  und den Kandidierenden fürs Abgeordnetenhaus Michael Biel, Wiebke Neumann und Lars Rauchfuß (SPD).

 

Wir stellen vor: Sarah Walter kandidiert für die BVV

Foto: Max Schwarzlose

Sarah Walter bewirbt sich zum ersten Mal um den Einzug in die Bezirksverordnetenversammlung von Tempelhof-Schöneberg. Politische Erfahrung auf kommunaler Ebene sammelt sie bereits jetzt als Abteilungsvorsitzende der SPD Schöneberg und stellvertretende Kreisvorsitzende der SPD Tempelhof-Schöneberg.

Sie wurde 1988 in Berlin geboren und hat Geschichte an der Freien Universität studiert und mit einem Master abgeschlossen. Sie arbeitet hauptberuflich im Bereich Online-Marketing für ein großes Medienunternehmen.

Mit ihrer beruflichen Tätigkeit ist ihr Interesse am Thema Digitalisierung verknüpft. Im politischen Kontext hält sie gerade die Digitalisierung der Verwaltung für sehr wichtig und unverzichtbar. „Je einfacher und schneller Verwaltung funktioniert, umso näher ist sie an den Bedürfnissen der Bürger*innen und umso mehr gewinnen diese den Eindruck, dass die Politik einen guten Job macht“, findet sie. Aus diesem Grund will Sarah Walter sich sehr gerne im Ausschuss für Bürgerdienste und Ordnungsangelegenheiten einbringen.

 

Haltet durch in Eurem Kampf für Demokratie und Freiheit – wir stehen an Eurer Seite!

Solidarität mit der demokratischen Opposition in Belarus

Nach den unfairen Wahlen vom August letzten Jahres ist das belarusische Volk immer noch vom Diktator Lukaschenko unterdrückt. Seit geraumer Zeit ist die demokratische Opposition in Belarus auf der Straße und kämpft für einen Wechsel. Dem Mut der belarusischen Menschen gebührt unser ganzer Respekt und unsere volle Solidarität. Bleibt so stark wie ihr seid, während wir uns stark für euch machen!

Die belarusische Regierung muss endlich mit der Gewalt aufhören, und auf die Bevölkerung zugehen und einen Runden Tisch zur Vorbereitung von freien und demokratischen Wahlen unter Beteiligung aller politischen Kräfte durchführen. Die wichtigste Voraussetzung dafür ist die sofortige Freilassung aller politischen Gefangenen. Lukaschenko wäre vor langer Zeit in der Pflicht gewesen, Gewaltfreiheit, Deeskalation und Dialogbereitschaft zu gewährleisten. Doch wenn ihr weiterkämpft, könnt ihr das nun selbst erreichen.

Haltet durch in Eurem Kampf für Demokratie und Freiheit – wir stehen an Eurer Seite!

 

Wir stellen vor: Oliver Fey kandidiert für die BVV

Foto: Max Schwarzlose

Oliver Fey ist 49 Jahre alt und seit 2006 Mitglied der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) von Tempelhof-Schöneberg. Er kandidiert bei der kommenden Wahl auf Listenplatz 10. Er ist stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion und Mitglied in den Ausschüssen für Sport, Facility Management und Gesundheit sowie im Ältestenrat der BVV.

Er arbeitet hauptberuflich als Pressereferent in einer Senatsverwaltung.

Besonders am Herzen liegt ihm das Thema Sportpolitik. Ihm geht es insbesondere darum, dafür zu sorgen, dass jede und jeder den Sport ausüben kann, den sie oder er möchte. Deshalb engagiert er sich im Bezirk sehr dafür, dass ausreichend Sportanlagen zur Verfügung stehen und dass diese auch in einem guten Zustand und somit nutzbar für alle sind. Ein weiteres wichtiges Thema für Oliver Fey ist die Förderung des ehrenamtlichen Engagements im Bezirk.

 

Wir trauern um Ingeborg Ludwig

Wir sind in tiefer Trauer, dass Ingeborg Ludwig ihrer schweren Krankheit erlegen und am Samstag, dem 13.03.2021, verstorben ist. Sie hat bis zuletzt gemeinsam mit ihrer Familie mit Optimismus gekämpft und tapfer die Nebenwirkungen der Behandlungen ertragen.

Ingeborg hat sehr viel für die SPD Friedenau geleistet: Als Mitglied im geschäftsführenden Vorstand seit 2014 war sie immer ansprechbar und hat tatkräftig bei Veranstaltungen und Wahlkämpfen mit angepackt.

Als fachkundige Bürgerdeputierte im Schulausschuss und als Fraktionsgeschäftsführerin der BVV Tempelhof-Schöneberg hat sie großes Engagement und Organisationsgeschick bewiesen.

Wir werden ihr Andenken bewahren.

Unser Mitgefühl gilt der Familie und allen Freundinnen und Freunden. Ingeborg hinterlässt einen Mann, zwei Kinder und ein Enkelkind. Sie wurde 68 Jahre alt.

 

Wir stellen vor: Annette Hertlein kandidiert für die BVV

Foto: Max Schwarzlose

Annette Hertlein kandidiert auf Listenplatz 11 für die Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg. Sie ist Diplombauingenieurin und studierte an der TU Berlin.

In der letzten Legislaturperiode war sie Tempelhof-Schöneberger Bezirksverordnete und in diversen Ausschüssen tätig. Sie war zudem in der Spielplatzkommission, im FahrRat und Mitglied der Jury vom Green Buddy Award.

Das Politikfeld, das sie am meisten motiviert, ist die Mobilitätspolitik, deren Ziel es sein soll, im Innenstadtbereich den individuellen motorisierten Personenverkehr zu reduzieren. Ihr Motto: „Mobilität vorwärts denken!“ Besonders auf Hauptverkehrsstraßen wie Martin-Luther-Straße oder Mariendorfer Damm muss für Sicherheit, bessere Luftqualität und mehr Lärmschutz gesorgt werden. Dazu soll auch das Nebenroutenkonzept in den Süden des Bezirks erweitert werden. „Sozialdemokratische Mobilitätspolitik“, so Hertlein „hat (auch) zum Ziel, die gesellschaftlichen Kosten der Mobilität gerechter zu verteilen.“

 

Wir stellen vor: Stefan Böltes kandidiert für die BVV

Foto: Max Schwarzlose

Der 54 Jahre alte Stefan Böltes kandidiert in Tempelhof-Schöneberg für die Bezirksverordnetenversammlung und hat Listenplatz 12.

Er ist sehr BVV-erfahren, denn seit 20 Jahren ist er Mitglied der BVV unseres Bezirks und in unterschiedlichen Funktionen aktiv. So war Stefan Böltes wirtschafts-, jugend- und stadtentwicklungspolitischer Sprecher sowie Vorsitzender des Rechnungsprüfungs- und des Wirtschaftsausschusses.

Sein Schwerpunkt ist die Haushaltspolitik und so war er von 2011-2016 Vorsitzender des Hauptausschusses. Seit dieser Wahlperiode ist er der Vorsteher der BVV, was parteipolitische Neutralität voraussetzt. Daher arbeitet er momentan vor allem repräsentativ und organisatorisch. Ein zentraler Schwerpunkt dabei bildet die Würdigung des Ehrenamtes - für ihn von großer Bedeutung: „Politik muss ehrenamtliches Engagement weiter und stärker unterstützen – denn freiwilliger Einsatz ist für unsere Demokratie konstituierend.“ Zudem interessiert er sich vor allem für Kultur und Wirtschaft. Besonders die Weiterentwicklung der öffentlichen Bibliotheken liegt ihm am Herzen.

 

#Rosa150: SPD Friedenau, SJD – Die Falken und Jusos zum 150. Geburtstag von Rosa Luxemburg

Zum 150. Geburtstag von Rosa Luxemburg rufen SPD Friedenau, SJD – Die Falken und Jusos zu individuellen Gedenkspaziergängen am 5. März 2021 an den ehemaligen Wohnorten von Rosa Luxemburg in der Cranachstraße 58, in der Wielandstraße 23 und zum Luise & Karl Kautsky-Haus in der Saarstr. 14 auf.

Wir möchten an die große Sozialistin und Antimilitaristin in Friedenau erinnern, wo sie 12 Jahre ihres viel zu kurzen Lebens verbrachte.

Bitte legt Blumen an den Gedenktafeln nieder und postet Fotos mit dem Hashtag #Rosa150.

 

Wir stellen vor: Corinna Volkmann kandidiert für die BVV

Foto: Max Schwarzlose

Corinna Volkmann ist die Kandidatin auf Listenplatz 13 für die Tempelhof-Schöneberger Bezirksverordnetenversammlung.

Das Studium schloss sie als Medienberaterin an der TU Berlin ab. Seit kurzem ist sie an einer internationalen Filmschule in Tempelhof Koordinatorin der Master-Studiengänge. Ihre journalistische Erfahrung bringt sie in die ts aktuell als Autorin ein. Ihre Medienkompetenz, die Lust, mit Menschen ins Gespräch zu kommen und nah bei den Mitbürger*innen zu sein, sollen die BVV-Arbeit bereichern.

Politikfelder, für die sich die 51-Jährige stark machen will, sind Kultur und Bildung, Verkehrsplanung und Umwelt sowie Stadtentwicklung. Sie interessieren der Haushalt des Bezirks und die Prozesse zur Mittel-Verteilung.
Die Kultur liegt ihr am Herzen. Kunst und Kultur sollen für alle erlebbar und wahrnehmbar sein. Darum will sie sich, um die kulturelle und künstlerische Palette des Bezirks sichtbar zu machen, für ein jährliches Kultur-Wochenende engagieren.

 

 

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