Die Bewerbung Berlins für die Olympischen Spiele 2024 oder 2028 wird derzeit in der Stadt kontrovers diskutiert. Dabei stehen vor allem die Fragen im Vordergrund, wie die Bürgerinnen und Bürger an der Entscheidung beteiligt werden sollen. Wie sollen Olympische und Paralympische Spiele in Berlin aussehen? Und vor allem: Was bringen die Spiele der Stadt und den Bezirken? Braucht Berlin Olympia?
Am Sonntag trafen sich die Genossinnen und Genossen der Abteilung Friedenau zum traditionellen Neujahrsempfang. Der Abteilungsvorsitzende Matthias Geisthardt begrüßte die rund 50 SPD-Mitglieder und Gäste im Café des Nachbarschaftsheims Schöneberg.
Nach dem turbulenten Start für die Abteilung im vergangenen Jahr, sei nun etwas Ruhe eingekehrt, resümierte Matthias Geisthardt. Der Fokus habe in der zweiten Hälfte des Jahres ganz klar auf der politischen und inhaltlichen Arbeit gelegen. Die Mitgliederversammlungen, Infostände und Aktivitäten außerhalb der Abteilung, wie beispielsweise der Besuch in der Warmlufthalle Halle-Luja, seien sehr gut angenommen worden. So konnten stets auch interessierte Bürgerinnen und Bürger bei den Veranstaltungen begrüßt werden. Durch die gute politische Arbeit sei es auch zu erklären, dass die SPD Friedenau 20 Neueintritte im Jahr 2014 zu verzeichnen habe. „Wir haben nun 432 Mitglieder. Das ist der höchste Stand seit 10 Jahren“, freute sich Matthias Geisthardt. Auch beim Neujahrsempfang haben gleich zwei Neumitglieder ihr Parteibuch überreicht bekommen. Ebenso konnte Matthias Geisthardt eine junge Frau willkommen heißen, die noch während der Veranstaltung der Partei beitrat.
In der Erinnerungskultur unserer Abteilung Friedenau hat der 15. Januar einen festen Platz. An diesem Tag trafen wir uns wieder an der Cranachstraße 58, dem Wohnhaus von Rosa Luxemburg von 1902 bis 1911, um Ihrer zu gedenken.
Zu dieser überparteilichen Gedenkfeier war die große Baumscheibe vor dem Haus, auf dem auch die Gedenktafel sehr prominent steht, ein Meer von roten Blumen. Die SPD Friedenau, die Friedensinitiative Schöneberg, Bündnis 90/Die Grünen, die Linken und auch die KPD haben der großen Friedenskämpferin gedacht und sie mit roten Blumengestecken geehrt.
Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler lädt ein zum Kiezspaziergang durch Friedenau.
Wir werden uns am U-Bahnhof Friedrich-Wilhelm-Platz / Ausgang Schmargendorfer Straße treffen und durch den Schöneberger Ortsteil Friedenau spazieren, der auch gern als Künstlerviertel bezeichnet wird.
Wann: Samstag, 17.01.2015, 14:00 Uhr
Treffpunkt: U-Bahnhof Friedrich-Wilhelm-Platz/Ausgang Schmargendorfer Straße
"Züge in das Leben ? Züge in den Tod": Kindertransporte ins Leben
Jährlich zum 27. Januar, dem Internationalen Holocaust-Gedenktag, erinnert die Bundestagsabgeordnete Mechthild Rawert an einem Gedenkort in ihrem Wahlkreis Tempelhof-Schöneberg an die Opfer des Nationalsozialismus.
Wann: Sonntag, 25.01.2015, 14:00 Uhr - 17:00 Uhr
Wo: Evangelische Kirchengemeinde Zum Heilsbronnen - Heilbronner Straße 20
Mahnwache "Für ein weltoffenes und tolerantes Deutschland, für Meinungs- und Religionsfreiheit"
Wann: Dienstag, 13.01.2015, 18:00 Uhr
Wo: am Brandenburger Tor
Wir rufen alle Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten und alle Bürgerinnen und Bürger auf, gemeinsam mit dem Zentralrat der Muslime an der Mahnwache am Brandenburger Tor teilzunehmen und ein Zeichen zu setzen: Wir lassen uns nicht einschüchtern! Gemeinsam und entschlossen treten wir der Angst entgegen - für eine freie und offene Gesellschaft.
Dem Hass keine Chance – die offene Gesellschaft verteidigen.
Gemeinsam mit allen im Berliner Abgeordnetenhaus vertretenen Parteien ruft die Berliner SPD die Berlinerinnen und Berliner dazu auf, sich friedlich an den Gegenkundgebungen zum Aufmarsch der Pegida-Anhänger im Herzen unserer Stadt zu beteiligen.
Der Treffpunkt der SPD zu den Gegendemonstrationen: 12. Januar 2015, um 17.00 Uhr vor dem Bundeskanzleramt.
Am 15. Januar 1919 wurden Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht aus politischen Gründen im Auftrag brutal ermordet.
Die Friedensinitiative Schöneberg ruft in diesem Jahr erneut zu ihrer jährlichen Gedenkveranstaltung auf:
Das Andenken an den überragenden sozialdemokratischen Denker und Theoretiker Eduard Bernstein (6.1.1850 Berlin – 18.12.1932 Schöneberg) wird von der SPD Friedenau in besonderen Ehren gehalten.
Anlässlich des 150-jährigen Parteijubiläums der SPD im Jahr 2013 rief die SPD Friedenau eine regelmäßige Patenschaft für die Pflege von Bernsteins letzter Ruhestätte ins Leben. Zuvor war das Grab von unserer Genossin Eva Liebchen schon immer mit sorgfältiger Pflege bedacht worden.
Die Winterausgabe der »TS aktuell« ist da! Ab sofort zu haben bei allen Aktionen der SPD Tempelhof-Schöneberg.
Außerdem ist die Zeitung als PDF zum Download verfügbar.
Die SPD Tempelhof-Schöneberg und die Redaktion der »TS aktuell« wünschen viel Spaß beim Lesen!
Die SPD Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt in Tempelhof-Schöneberg hat sich entschieden dieses Jahr keine Jahresabschlussfeier zu machen. Stattdessen möchten wir die besinnliche Weihnachtszeit zum Anlass nehmen und in Kooperation mit Harmonie e.V. und der Berliner Stadtmission den "Unsichtbaren" einen schönen Abend bieten. Zu diesem Zweck werden wir am:
Mittwoch, den 10.12.14 um 20 Uhr (- 23 Uhr)
in der Notübernachtungsunterkunft, der Warmlufthalle "Halle-Luja", auf dem ehem. Wilmersdorfer Güterbahnhof am Innsbrucker Platz
ein kleines, aber feines Event für obdachlose Berliner organisieren.
Diskussionsveranstaltung der AfA · ARBEITSGEMEINSCHAFT FÜR ARBEITNEHMERFRAGEN: "Historische Wendepunkte. 1914 und die Folgen. Eine kritische Auseinandersetzung mit den Bewertungen im "Jubiläumsjahr 2014"
mit Dr. Siegfried Heimann, Vorsitzender der Historischen Kommission der SPD Berlin, Mitglied der Historischen Kommission beim Parteivorstand der SPD
Mittwoch, 10.12.2014, 17:00 Uhr
Wo: Luise & Karl Kautsky Haus, Saarstraße 14, 12161 Berlin
Berlin, Friedenau. Es ist kurz nach 21 Uhr. Auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs Wilmersdorf ist der feuchte Nebel zu spüren, wie er bei 3 Grad Celsius unter die Winterjacke zieht. Ungemütliches Wetter, bei dem man sich am liebsten in die warme Stube verziehen möchte. Doch was ist, wenn man keine eigenen vier Wände hat? Wenn man auf der Straße lebt und dem nass-kalten Winter permanent ausgesetzt ist? Unterschlupf bietet jetzt eine Halle, die nahe des Innsbrucker Platzes errichtet wurde. Die Warmlufthalle „Halle-Luja“. Die SPD Friedenau hat ihre Mitgliederversammlung genutzt und die Halle und ihre „Bewohner“ für einen Abend besucht.
Auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhof Wilmersdorf am Innsbrucker Platz steht seit dieser Woche eine Wärmelufthalle als Notübernachtung für 100 Obdachlose. Dieses Winterquartier wird betrieben von der Berliner Stadtmission und gesponsored von Care-Energy. Die MitarbeiterInnen nennen die leuchtende Kuppel "die Halle(-)Lujah". Wir wollen uns vor Ort ein Bild machen, wie Obdachlose hier in Friedenau betreut werden. Das Team der Berliner Stadtmission wird uns die Notübernachtung vorstellen. Auch Marc März von der Geschäftsleitung der Care-Energy Holding wird an der Veranstaltung teilnehmen. Anschließend werden wir über die aktuellen Probleme von Obdachlosigkeit in Berlin diskutieren.
Wann: Am Dienstag, 25.11.2014 um 19:00 Uhr
Wo: Halle(-)Lujah auf dem ehemaligen Güterbahnhof Wilmersdorf am Innsbrucker Platz
Treffpunkt: vor Videoworld
"Die Berliner Arbeitsmarktpolitik der letzten Jahre wirkt", erklärte Berlins Arbeitssenatorin Dilek Kolat angesichts der neuen Arbeitsmarktzahlen. Im Oktober 2014 waren in Berlin 195.425 Menschen arbeitslos, ein Rückgang von mehr als 6.000 Menschen gegenüber dem Vorjahr. Gleichzeitig sinkt die Jugendarbeitslosenquote auf 10 Prozent und damit auf den niedrigsten Stand seit Jahren. 20.451 offene Stellen waren gemeldet. „Wir haben zum dritten Mal die wichtige Marke von 200.000 Arbeitslosen unterschritten – und die Marke von 10 Prozent bei der Jugendarbeitslosigkeit erreicht. Das sind zwei der zentralen Ziele der Berliner Arbeitsmarktstrategie ‚BerlinArbeit‘", sagte Dilek Kolat.
12.10.2026 17:43 Matthias Miersch zum Rücktritt von Bärbel Bas
Ich danke Bärbel Bas von Herzen für ihren Einsatz, ihre Haltung und ihr Engagement. Wir kämpfen weiter gemeinsam für die soziale Demokratie. „Bärbel Bas hat heute Morgen ihren Rücktritt von Partei- und Ministeramt erklärt. Ich habe großen Respekt vor ihrer Entscheidung. Sie trifft sie aus persönlichen Gründen, die ich zutiefst respektiere. Als Ministerin und Vorsitzende… Matthias Miersch zum Rücktritt von Bärbel Bas weiterlesen
09.10.2026 17:40 Wichtiges Signal für den Wohnungsbau
Die Fortführung und Aufstockung des EH55 Programms bis zum Jahresende ist ein wichtiges Signal für die Bauwirtschaft. Nun sollten die neuen Fördermöglichkeiten konsequent genutzt werden, um den dringend benötigten Neubau anzukurbeln. „Die Aufstockung der Förderung für den Neubau im Effizienzhausstandard 55 Plus und die Fortführung des Programms bis zum Jahresende sind ein wichtiges Signal für… Wichtiges Signal für den Wohnungsbau weiterlesen
26.09.2026 19:01 Sonja Eichwede und Bettina Lugk zur Olympia-Entscheidung
Jetzt braucht es einen gemeinsamen Aufbruch für Olympia. München setzt sich durch. Nachdem die Evaluierungskommission die Konzepte von München und KölnRheinRuhr nahezu gleichauf bewertet hatte, haben sich die Delegierten der außerordentlichen Mitgliederversammlung nun für München als deutsche Bewerberstadt entschieden. Wir gratulieren München und allen Beteiligten zu diesem überzeugenden Konzept. Sonja Eichwede, stellvertretende Vorsitzende: „Herzlichen Glückwunsch… Sonja Eichwede und Bettina Lugk zur Olympia-Entscheidung weiterlesen
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