Ankündigung
Wir gedenken der klugen, mutigen und unbeugsamen Rosa Luxemburg - eine der bedeutendsten Persönlichkeiten der sozialistischen, sozialdemokratischen und internationalen Arbeiter:innenbewegung. Einer revolutionären Feministin, die der Umstände ihrer Zeit zum Trotz mutig für die Rechte und Gleichberechtigung proletarischer Frauen eintrat.
Am 15. Januar 2022 jährt sich Rosa Luxemburgs Ermordung durch rechte Freikorpsoffiziere zum 104. Mal. Wir laden deshalb zu einem Gedenkspaziergang durch Friedenau ein, wo sie ein Viertel ihres viel zu kurzen Lebens verbrachte.
Anschließend wollen wir im Luise & Karl Kautsky-Haus darüber diskutieren, was uns Rosa heute noch zu sagen hat.
Stationen:
15:00 Uhr Cranachstr. 58
Gedenkveranstaltung der Friedensinitiative Schöneberg
15:30 Uhr Wielandstraße 23
16:00 Uhr Luise & Karl Kautsky-Haus, Saarstr. 14
Diskussion: Was sagt uns Rosa heute?
Am 18. Dezember 2022 jährt sich der Todestag des großen sozialdemokratischen Vordenkers zum neunzigsten Mal. Eduard Bernstein hat auf die programmatische Entwicklung der deutschen Sozialdemokratie einen großen Einfluss ausgeübt. So war er Mitverfasser des "Gothaer Programms" 1875, aber auch des "Görlitzer Programms" von 1921, in dem die SPD den Sozialismus über Reformen erreichen will. Insgesamt neunzehn Jahre lang war Bernstein Mitglied des deutschen Reichstages.
1932 wurde er auf dem Schöneberger Friedhof an der Eisackstraße beigesetzt. Er war in seinem Schöneberger Wohnhaus in der Bozener Straße 18 gestorben, ganz nah an einer seiner vielen Wirkungsstätten, dem Rathaus Schöneberg, wo er als Stadtverordneter und Stadtrat von 1910 bis 1921 tätig war. In der Bozener Straße 18 erinnert eine Gedenktafel daran, dass Bernstein hier von 1918 bis 1932 wohnte. Seit 2016 ist das Grab von Bernstein wieder eine Ehrengrabstätte des Landes Berlin (Grabnummer Abt. 12-231). Das Grab wird von den Bernstein-Pat:innen der SPD Friedenau seit vielen Jahren gepflegt.
Zum 90. Todestag wollen wir an Eduard Bernstein erinnern:
Wann: Sonntag, 18.12.2022, 11:00 Uhr
Treffpunkt: Eingang Friedhof Eisackstraße 40a, 10827 Berlin (Nähe Innsbrucker Platz)
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir erhöhen den Mindestlohn auf 12 Euro. Die SPD-Bundestagsfraktion hat sich lange dafür eingesetzt und dieses Ziel nun erreicht. Ab dem 1. Oktober wer-den viele Millionen Arbeitnehmer:innen davon profi-tieren. Von der eigenen Arbeit leben zu können – das ist eine Frage der Gerechtigkeit. Und das ist eine Frage des Respekts. Deshalb war die zügige Anhebung des Mindestlohns eines der wichtigsten Ziele der SPD-Bundestagsfraktion in diesem Jahr.
Doch wer profitiert dabei eigentlich genau und wie wirkt sich die Erhöhung auf den Arbeitsmarkt aus? Können auch Arbeitnehmer:innen, die bisher knapp über 12 Euro pro Stunde verdient haben, künftig mit mehr Geld rechnen? Wie gelingt die Umsetzung und welche Regelungen braucht es dafür? Wird es Aus-nahmen vom Mindestlohn geben und sind diese wirk-lich gut begründet? Was muss politisch geregelt wer-den, damit der Mindestlohn auch wirklich bei allen ankommt und nicht durch Scheinselbstständigkeit oder Plattformarbeit umgangen wird?
Um diese und vor allem Ihre Fragen zu diskutieren, laden wir Sie recht herzlich ein. Annika Klose, MdB, berichtet vom Weg zur Mindestlohnerhöhung und im Parlament und gibt einen Ausblick auf die weiteren Ziele der SPD-Bundestagsfraktion für die Lohn- und Arbeitsmarktpolitik. Dr. Susanne Uhl von der Gewerk-schaft NGG beleuchtet Umsetzung, Probleme und sich daraus ergebende Anforderungen an den Gesetzge-bungsprozess aus der praktischen Perspektive von Arbeitnehmer:innen und Betrieben.
Wir laden Sie herzlich ein, Ihre Erfahrungen mit uns zu teilen und mit uns zum Thema Löhne und Arbeits-markt ins Gespräch zu kommen.
DISKUSSIONSVERANSTALTUNG:
12 Euro mindestens. Wie wir Dumpinglöhne stoppen und für mehr Respekt am Arbeitsmarkt sorgen
am Mittwoch, den 25.05.2022
um 19.30 Uhr
im FELD – Theater, Gleditschstraße 5, 10781 Berlin
Rückantwort bei Teilnahme:
Um Antwort per Mail bis zum 20.05.2022 wird gebeten an kevin.kuehnert(at)bundestag.de
Für Ihre SPD-Bundestagsfraktion
Kevin Kühnert, MdB
Annika Klose, MdB
Wladimir Putin führt in der Ukraine Krieg. Es ist sein Krieg und er hat das unnötige Leid unzähliger Menschen zu verantworten. In Partei und Regierung arbeiten wir rund um die Uhr daran, ihm und seinem Feldzug Einhalt zu gebieten.
Die ukrainische Bevölkerung verdient jetzt unseren vollen Einsatz für Frieden und Selbstbestimmung. Dafür ist entschiedenes Regierungshandeln ebenso notwendig, wie die demonstrative Solidarität mit den Opfern dieses Krieges.
Deshalb lass uns am Sonntag gemeinsam ein Zeichen für Frieden und gegen den Krieg in der Ukraine setzen! Denn das ist gleichermaßen ein Angriff auf die dortige Bevölkerung, auf Demokratie und Freiheit in ganz Europa sowie auf das Völkerrecht.
Komm am Sonntag um 13 Uhr zur Großdemo auf die Straße des 17. Juni nach Berlin! Zeige Gesicht!
Die Berliner SPD trifft sich bereits kurz vor Demobeginn: um 12.30 Uhr, Straße des 17. Juni/Ecke Yitzhak-Rabin-Straße.
Kundgebung gegen den Krieg und für Solidarität mit der Ukraine
Montag, 28. Februar 2022 18:00 - 18:30 Uhr
Breslauer Platz, Friedenau
Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine erschüttert uns sehr. Es gibt unzählige Tote und sehr viele Menschen sind auf der Flucht. Dieser Angriff bedroht Europa, bedroht die Demokratie.
Wir wollen uns am Montag treffen, um zu fordern, dass dieser Krieg sofort beendet wird und die russischen Truppen abgezogen werden. Wir wollen ein Zeichen für den Frieden in Europa und für unsere Demokratie setzen. Wir wollen zeigen, dass wir in enger Solidarität mit den Menschen in der Ukraine zusammenstehen.
Seid dabei und lasst uns gemeinsam ein starkes Zeichen setzen!
Wir bitten um Abstand und FFP2 Masken. Die Versammlung ist polizeilich angemeldet.
Der Aufruf erfolgt durch:
Evang. Kirchengemeinde Zum Guten Hirten; Bernhard Kessel (Initiative Friedrich-Wilhelm-Platz e. V.); Uta Claus (NUR MUT!); Bündnis 90/Die Grünen Tempelhof-Schöneberg; SPD Friedenau
Gedenken an die rund 300.000 Opfer der „Euthanasie“-Morde während des Nationalsozialismus
Wann: 27. Januar 2022 (Holocaust-Gedenktag), 13.00 Uhr; für alle ganztägig
Wo: Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen „Euthanasie“-Morde, Tiergartenstraße 4, 10785 Berlin-Tiergarten
Mitglieder des Landesvorstandes der „AG Selbst Aktiv - Menschen mit Behinderungen in der SPD Berlin“ legen einen Kranz mit der Schleife „Wir gedenken, trauern und mahnen“ nieder und gedenken der Opfer. Erinnert wird auch an aus Berlin stammende ermordete Kinder und Erwachsene.
„Lange wurden die NS-„Euthanasie"-Verbrechen an Kindern und Erwachsenen mit Beeinträchtigungen oder unheilbaren Krankheiten an verschiedenen Orten Deutschlands und Europas verharmlost und verschwiegen. Die Ermordung von Menschen mit Behinderungen gehört mit zu den dunkelsten Geschichten Deutschlands. Es ist unser aller Aufgabe, zu gedenken, zu erinnern und zu mahnen“, erklärt die Landesvorsitzende der AG Selbst Aktiv, Mechthild Rawert (MdB a.D). „Wir rufen alle Berliner*innen auf, im Laufe des Tages individuell Blumen niederzulegen und zu gedenken.“
Der 27. Januar ist der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Das Datum erinnert an die Befreiung des KZ Auschwitz-Birkenau im Jahr 1945 durch die Rote Armee und wird international als Shoah-Gedenktag begangen.
Ich möchte die Tradition meiner Vorgängerin als SPD-Abgeordnete in Tempelhof-Schöneberg, Mechthild Rawert, weiterführen und jedes Jahr der Opfer der NS-Gewaltherrschaft mit einer Veranstaltung im Bezirk gedenken. In diesem Winter treffen wir uns in kleinerer Runde für Gedenkworte und Kranzniederlegung unter freiem Himmel, um die Ansteckungsgefahr mit Covid19 zu verringern.
Ich lade Euch herzlich ein zu:
Erinnerung braucht einen Ort
Wann: Am Sonntag, 30. Januar 2022, um 14 Uhr
Treffpunkt: vor der Bezirkszentralbibliothek im Eva-Maria-Buch-Haus (Nähe Rathaus Tempelhof), Götzstr. 8|10|12, 12099 Berlin
ÖPNV: Bus 140, S4 Tempelhof, U6 Tempelhof
Ablauf:
Vorkehrungen für unser aller Gesundheit: Damit wir gesund diesen Winter überstehen, haltet bitte während der Veranstaltung die allgemeinen Gesundheits- und Hygieneregeln ein. Bitte haltet Abstand, tragt Maske und zeigt euren 2G-Nachweis auf Nachfrage vor. Zur besseren Planung und bitte ich euch um Anmeldung bis Donnerstag, 27. Januar unter kevin.kuehnert.wk@bundestag.de.
"Ich denke mir immer, dass die Menschen eigentlich verpflichtet sind, glücklich zu sein."
Rosa Luxemburg in Friedenau
Am 15. Januar 2022 jährt sich Rosa Luxemburgs Ermordung durch rechte Freikorpsoffiziere zum 103. Mal. Wir möchten an Rosa Luxemburg erinnern und laden deshalb zu einem Gedenkspaziergang durch Friedenau ein, wo sie ein Viertel ihres viel zu kurzen Lebens verbrachte.
Wann: Samstag, 15.1.2022, ab 15:00 Uhr
Stationen:
15:00 Uhr Cranachstr. 58
Rede: Marijke Höppner, SPD-Fraktionsvorsitzende Tempelhof-Schöneberg
15:30 Uhr Wielandstraße 23
Rede: Sinem Taşan-Funke, Juso-Landesvorsitzende
Es gibt nichts Schöneres als bei Wasser, Bier, Bulette oder Brezel draußen im Sonnenschein zu sitzen und mal so richtig zu diskutieren oder auch zu streiten. Frei heraus – aber immer fair. Deswegen wird unser Landesvorsitzender Raed Saleh in den Sommermonaten durch sämtliche Berliner Bezirke ziehen, dort in die Biergärten gehen und für die SPD in den Ring steigen.
Und mit dem Orkan Özdemir, Direktkandidat für das Abgeordnetenhaus.
Wann: Freitag, 13.08.2021, 18:30 Uhr
Wo: Trattoria Da Pizzo Eythstraße 45 12105 Berlin
Deutschland steht wirtschafts- und industriepolitisch vor gewaltigen Umbrüchen. Unsere Gesellschaft ist im ständigen Wandel, Europa steht vor immer neuen Herausforderungen. Es geht nicht um die Frage, ob diese weitreichenden Veränderungen stattfinden. Es geht um die Frage, wie wir sie gestalten. Für mehr Respekt, für eine gute Zukunft und ein souveränes Europa.
Wie wird dies aussehen? Was muss getan werden, um die Klimaziele von Paris zu erreichen? Wie müssen wir die sozial-ökologische Transformation gestalten, um eine zukunftsfeste und innovative Industrie und gute Arbeitsplätze zu erhalten? Wie sollen die Arbeitsplätze der Zukunft aussehen? Wie kann echte Gleichstellung der Geschlechter erreicht werden? Wie muss der Aufbau einer nach außen und innen souveränen Europäischen Union gestaltet werden? Was wird Olaf Scholz als Kanzler anders machen?
Am 16. August kommt Olaf Scholz nach Berlin, zu uns nach Tempelhof-Schöneberg, um mit uns über diese und viele weitere Fragen zu sprechen. Gemeinsam mit unserem Bundestagskandidaten Kevin Kühnert geht es darum, wie wir unsere Zukunft gestalten können.
Wir möchten Sie herzlich einladen zum Zukunftsgespräch mit dem Kanzlerkandidaten Olaf Scholz
am Montag, 16. August 2021
in der ufaFabrik, Sommerbühne, Viktoriastr. 10-18, 12105 Berlin
Einlass: 18:30 Uhr
Beginn: 19:00 Uhr
Ende: 21:00 Uhr
Aufgrund des großen Interesses ist eine Anmeldung leider nicht mehr möglich.
Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass Sie nachweislich geimpft, genesen oder getestet sind.
Ihre
Melanie Kühnemann-Grunow und Lars Rauchfuß
Vorsitzende der SPD-Tempelhof-Schöneberg
Wir möchten Euch um Eure Hilfe in einer wichtigen Herzensangelegenheit bitten. Unsere Genossin und Landesgeschäftsführerin Anett Seltz ist an Blutkrebs erkrankt und braucht eine Knochenmarkspende.
Bitte lasst Euch bei der DKMS typisieren und helft damit Anett und vielen anderen Menschen den Kampf gegen den Krebs zu gewinnen und Hoffnung auf Genesung zu haben. Die Typisierung ist ganz einfach, geht rasch und tut nicht weh.
Anett und ihre Familie haben die Erkrankung im Internet bekanntgegeben und wollen damit die Sensibilität für den Bedarf an Knochenmarkspenden erhöhen. Den Aufruf "Rettet unsere Mama" findet ihr unter folgendem Link, unter dem ihr Euch auch registrieren lassen könnt:
https://www.dkms.de/aktiv-werden/online-aktionen/anett
Jede einzelne Registrierung hilft!
Wir wünschen uns von Herzen, dass Anett wieder gesund wird. Ihr und ihrer Familie wünschen wir dafür alle erdenklichen Kraft und bitten Euch: Helft mit und werdet initiativ!
Mit herzlichen Grüßen
Euer geschäftsführender Kreisvorstand
Die antisemitischen Angriffe der letzten Tage und Wochen, wie der jüngste Vorfall in Friedenau, schockieren uns. Am Dürerplatz wurde ein Mann jüdischen Glaubens nachts von Männern antisemitisch beschimpft und mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Wir sind entsetzt über diesen Vorfall sowie über jede Form antisemitischer Angriffe und stellen uns diesen entschieden entgegen.
Gemeinsam wollen wir ein Zeichen der Solidarität mit jüdischen Menschen, die von antisemitischen Angriffen und Anfeindungen betroffen sind, setzen. Jüdisches Leben gehört zu Friedenau und Berlin und wir stehen gemeinsam an der Seite unserer jüdischen Nachbarinnen und Nachbarn.
Wir rufen alle Friedenauer*innen und Berliner*innen auf, gemeinsam mit uns bei der Kundgebung am Sonntag, 13. Juni 2021ein Zeichen der Solidarität zu setzen.
Treffpunkt: 13:00 Uhr am Dürerplatz - gemeinsamer Demonstrationszug –
Kundgebung: 14:00 Uhr Breslauer Platz
Wir bitten bei der Kundgebung darum, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen und den Mindestabstand von 1,50 m einzuhalten.
Die antisemitischen Angriffe der letzten Tage und Wochen, wie der jüngste Vorfall in Friedenau, schockieren uns. Am Dürerplatz wurde ein Mann jüdischen Glaubens nachts von Männern antisemitisch beschimpft und mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Wir sind entsetzt über diesen Vorfall sowie über jede Form antisemitischer Angriffe und stellen uns diesen entschieden entgegen.
Gemeinsam wollen wir ein Zeichen der Solidarität mit jüdischen Menschen, die von antisemitischen Angriffen und Anfeindungen betroffen sind, setzen. Jüdisches Leben gehört zu Friedenau und Berlin und wir stehen gemeinsam an der Seite unserer jüdischen Nachbarinnen und Nachbarn.
Wir rufen alle Friedenauer*innen und Berliner*innen auf, gemeinsam mit uns bei der Kundgebung am Sonntag, 13. Juni 2021ein Zeichen der Solidarität zu setzen.
Treffpunkt: 13:00 Uhr am Dürerplatz - gemeinsamer Demonstrationszug –
Kundgebung: 14:00 Uhr Breslauer Platz
Wir bitten bei der Kundgebung darum, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen und den Mindestabstand von 1,50 m einzuhalten.
Die aktuelle Corona-Situation hat auch in unserem Bezirk in sehr kurzer Zeit sehr große Auswirkungen auf verschiedene Lebensbereiche gezeigt.
In unserem ersten Online-Angebot der Parteischule SPD Tempelhof-Schöneberg wollen wir zwei Aspekte mit euch näher beleuchten:
• Nachbarschaftshilfe und der Bezirk: Solidarität ist das Gebot der Stunde und wird vielfältig in unseren Kiezen gelebt. Ein Beispiel ist hier die Corona-Nachbarschaftshilfe, die vom Ehrenamtsbüro im Bezirk koordiniert wird. Oder auch die Initiative Kneipenretter. Wir freuen uns sehr, nach einem kleinen Input mit euch Erfahrungen auszutauschen.
• Arbeitsmarkt während und nach Corona: Homeoffice, Kurzarbeit, drohender Arbeitsplatzverlust. Diese Themen beschäftigen gerade viele Arbeitnehmer*innen im Bezirk und natürlich auch die Gewerkschaften. Darüber wollen wir gern mit euch diskutieren und Ideen entwickeln.
Wir nutzen „Webex“. Die technischen Infos zur Einwahl findet ihr in der PDF-Datei anbei. Wenn ihr zum ersten Mal Webex nutzt, wählt euch gern schon ab 15min vor Beginn ein, um eventuelle technische Fragen noch klären zu können.
Anmeldungen bis 24. April 15:00 Uhr an Kreis.Tempelhof-Schoeneberg@spd.de
Wir freuen uns auf euch.
Herzliche Grüße
Wiebke Neumann und Kevin Kühnert
Die SPD Schöneberg lädt anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März zum alljährlichen „Cinema Rouge“ in das Schöneberger Xenon Kino ein.
Wann: Sonntag, 8. März 2020, um 11:00 Uhr
Wo: Xenon Kino, Kolonnenstr. 5 - 6, 10827 Berlin
Der Film „Bombshell – Das Ende des Schweigens“ schildert die wahre Geschichte der Fernsehmoderatorinnen Gretchen Carlson und Megyn Kelly sowie weiterer Frauen, die für den konservativen Fernsehsender Fox News arbeiten.
2016 reichte Gretchen Carlson Klage wegen sexueller Belästigung gegen Roger Ailes ein, den Chef von Fox News. Megyn Kelly und weitere Frauen von Fox News schlossen sich der Klage an. Roger Ailes gehörte zum Wahlkampfteam von Richard Nixon, war später Berater von Nixon, Ronald Reagan und George Bush senior und baute 1996 den TV-Sender Fox News auf, dessen CEO er auch wurde. Gretchen Carlson entsprach als ehemalige Miss America dem Schönheitsideal von Ailes und Fox News, die bevorzugt weiße, blonde und schlanke Frauen einstellten. Carlson gilt mit ihrer Klage als Wegbereiterin der MeToo-Bewegung.
Im Anschluss an den Film ist die Berliner Bundestagsabgeordnete Cansel Kiziltepe zu Gast und diskutiert mit den Gästen über das Thema „Was hat sich seit MeToo eigentlich in Deutschland verändert?“
Eintritt: 1 Euro. Wegen der begrenzten Platzzahl bitten wir um eine verbindliche Anmeldung per E-Mail: spdschoeneberg@gmail.com
Vor 101 Jahren wurden Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht von rechten Freikorpsoffizieren ermordet. Die Kontinuitäten dieses Rechten Terrors reichen bis heute. Deshalb verbinden wir unser jährliches Gedenken an Rosa und Karl mit einer Auseinandersetzung mit rechter Gewalt und den Möglichkeiten antifaschistischer Politik heute.
Programm
STADTTEILSPAZIERGANG am 15.1.2020 18.30 Uhr — Treffpunkt: Cranachstraße 58
Spaziergang zu Rosas ehemaligen Wohnorten in der Cranachstraße 58 und der Wielandstraße 23
Gemeinsames Gedenken und Ansprachen von
19:00 Uhr Gemütliches Zusammenkommen im Luise & Karl Kautsky - Haus der SJD – Die Falken, Saarstr. 14, 12161 Berlin
mit Snacks und warmen Getränken
DISKUSSION: RECHTER TERROR – ZIVILGESELLSCHAFT UNTER DRUCK
19:30 Uhr — Saarstraße 14, 12161 Berlin
07.06.2026 19:19 Christos Pantazis zur Reform der Pflegeversicherung
Stabilisierung der Pflegeversicherung muss solidarisch sein Ohne fairen Ausgleich zwischen sozialer und privater Pflegeversicherung bleibt die Finanzkrise der Pflege ungelöst. „Der Entwurf enthält wichtige Ansätze zur Verbesserung der Versorgung pflegebedürftiger Menschen. Die stärkere Ausrichtung auf Prävention und Rehabilitation, die Unterstützung pflegender Angehöriger sowie Maßnahmen zur Entbürokratisierung gehen grundsätzlich in die richtige Richtung. Die zentrale Antwort… Christos Pantazis zur Reform der Pflegeversicherung weiterlesen
03.05.2026 15:23 Martin Rabanus zum Tag der Pressefreiheit
Tag der Pressefreiheit: Wir schützen Journalist:innen und stärken die Medienvielfalt. Martin Rabanus, kultur- und medienpolitischer Sprecher: Am Tag der Pressefreiheit zeichnet sich eine desolate Entwicklung für Journalist:innen weltweit ab. Die SPD-Bundestagsfraktion fordert deshalb konsequenten Schutz und eine Digitalsteuer, die den Medienstandort Deutschland und Europa sichert. „Am Tag der Pressefreiheit geht es um mehr als um… Martin Rabanus zum Tag der Pressefreiheit weiterlesen
01.05.2026 15:23 Armand Zorn zum Tankrabatt
Wir entlasten schnell und spürbar Über die befristete Senkung der Energiesteuer ist es möglich, sehr schnell jene spürbar zu unterstützen, die es dringend brauchen. Jetzt kommt es darauf an, dass die Mineralölkonzerne die Steuersenkung an die Verbraucher:innen weitergeben und die Preise entsprechend senken. Mit der weiteren Schärfung des Kartellrechts muss rasch der dritte Teil unseres… Armand Zorn zum Tankrabatt weiterlesen
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