"Wir wollen Brot, aber auch Rosen!"

Rosen

Rund um den 8. März, den Internationalen Frauentag, verteilen wir als SPD traditionell Rosen. Diese Geste ist freundlich – aber sie ist nicht unpolitisch. Sie erinnert an eine Bewegung, die für soziale Gerechtigkeit, Würde und Gleichberechtigung gekämpft hat und es bis heute tut.

Der Ursprung: „Brot und Rosen“
Der Slogan „Brot und Rosen“ stammt aus einem großen Textilarbeiterinnenstreik im Jahr 1912 in Lawrence (Massachusetts, USA). Tausende – überwiegend migrantische Frauen – legten die Arbeit nieder, weil ihre Löhne nicht zum Leben reichten. Sie forderten nicht nur höhere Bezahlung, sondern ein menschenwürdiges Leben.
Ihr Ruf lautete sinngemäß: Wir wollen Brot – aber auch Rosen.
„Brot“ stand für das Existenzminimum: faire Löhne, soziale Sicherheit, Arbeitsrechte.
„Rosen“ standen für mehr: Würde, Bildung, kulturelle Teilhabe, Lebensqualität.
Dieser Gedanke prägte die internationale Arbeiterinnenbewegung – und damit auch den Internationalen Frauentag, der maßgeblich von der Sozialdemokratin Clara Zetkin angestoßen wurde.

 

Die SPD Friedenau gratuliert zum Internationalen Frauentag 2022!

Der internationale Frauentag würdigt die Leistungen, die Frauen täglich für unsere Gesellschaft erbringen und erinnert zugleich an das Ziel, eine vollständige Gleichberechtigung zu erreichen.

Unsere Kernforderungen dabei sind:

Sorgearbeit gerecht verteilen
Die Pandemie hat uns drastisch gezeigt, dass die Sorgearbeit für die Familien in Deutschland immer noch zu Lasten der Frauen geht, sowohl bei der Kinderbetreuung als auch bei der Pflege von Angehörigen. Wir wollen, dass sich das ändert durch gute Betreuungsangebote, durch Pflegegeld analog dem Erziehungsgeld und durch ein Umdenken bei der Arbeitszeitgestaltung hin zu einer familienfreundlichen 35-Stunden-Woche.

Entgeltlücke und Rentenlücke schließen
Immer noch verdienen viele Frauen für dieselbe Arbeit weniger als männliche Kollegen und immer noch verzichten Frauen zugunsten der Familie auf eine eigene berufliche Karriere, die sie bis in Alter auch finanziell absichern würde.
Minijobs und Teilzeitbeschäftigungen, oft unter dem individuellen Ausbildungsniveau, führen häufig insbesondere Mütter in Abhängigkeit von staatlichen Transferleistungen nach Trennungen und sie führen zu Altersarmut.

 

Berlinweiter ASF Aktionstag „Frauen wählen SPD!“

Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen Berlin (ASF) ist am Samstag, dem 27. August 2016, in ganz Berlin unterwegs. Sie will ein Zeichen setzen für eine Fortsetzung der erfolgreichen Frauenpolitik der SPD mit Michael Müller als Regierendem Bürgermeister nach der Wahl am 18. September. Natürlich auch in Tempelhof-Schöneberg:

ASF Infostand mit Angelika Schöttler, Bezirksbürgermeisterin in Tempelhof-Schöneberg und Melanie Kühnemann, Lichtenrader Kandidatin für das Berliner Abgeordnetenhaus


Ort & Uhrzeit: 10:00 -12:00 Uhr Infostand in Lichtenrade, Goltzstr. 1 / Bahnhofstraße

Alltagsheldinnen unterstützen! Gleichstellung konsequent umsetzen!

Frauen stellen sich in Berlin Tag für Tag vielen Herausforderungen. Sie meistern ihren Job, die Pflege der Angehörigen, kümmern sich um PartnerInnen und Kinder. Trotz dieser vielen Anforderungen verzichten zahlreiche Berlinerinnen nicht auf bürgerschaftliches Engagement, sondern setzen sich vor Ort für schönere Kieze ein oder unterstützen als Stadtteilmütter zugezogene Familien. Um Frauen bei ihren täglichen Aufgaben zu unterstützen, macht sich Ihre SPD stark: Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit

 

„Leben in Vielfalt bildet sich nicht in einem einzelnen Fachausschuss ab“

Sommerfrühstück „Frauen und Gleichstellung“
Vertreterinnen der Beratungsstelle für Mädchen und junge Frauen des Vereins Leben Lernen e.V. , vom Nachbarschaftstreffpunkt HUZUR, von OLGA, dem Notdienst für Suchtmittelgefährdete und -abhängige Berlin e.V. sowie der Lesbenberatung e.V. waren der Einladung von Mechthild Rawert (SPD), Bundestagsabgeordnete für Tempelhof-Schöneberg, zum Sommerfrühstück „Frauen und Gleichstellung“ ebenso gefolgt wie Marijke Höppner, frauenpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion in der BVV, und Manuela Harling, Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen. Mein Dank gilt insbesondere an die Lesbenberatung e.V. für die Zurverfügungstellung ihrer Räumlichkeiten für unser Treffen am 27. August.

 

Frauensommertour 2012

Bei Frauen auf dem Weg

Zwischen dem 13. und 17. August 2012 brach Marijke Höppner, Sprecherin für Frauenpolitik, frauenpolitische Einrichtungen und Netzwerke der SPD-Fraktion in der BVV, zur Frauensommertour auf. Hierbei wurden Frauenprojekte und -verbände in Tempelhof-Schöneberg besucht. Begleitet wurde Höppner von der Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler. Der Vorsitzende der AG Migration der SPD Tempelhof-Schöneberg, Orkan Özdemir, kam bei den Projekten hinzu, die sich insbesondere an Frauen mit Migrationshintergrund richten.

 

Berlin weiterhin im Bundesvorstand der ASF vertreten

om 19. - 21. Mai 2012 fand in Berlin die 20. Bundeskonferenz der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF) unter dem Motto "Zeit für Frauen" statt. Die Berliner SPD und ASF ist durch die erneute Wahl von Margrit Zauner auch weiterhin im ASF-Bundesvorstand vertreten. Margrit Zauner arbeitet seit 2006 als Beisitzerin im Bundesvorstand der ASF und mit dem besonderen Schwerpunkt auf arbeitsmarktpolitische Themen.

 

Zum Equal Pay Day: Cinéma rouge - "We Want Sex"

Samstag, 24. März 2012 um 13.00 Uhr
Xenon Kino, Kolonnenstr. 5, 10827 Berlin

4 EUR Eintritt (begrenzte Platzzahl)
ab 12.30 Uhr gibt es ein Glas Sekt zur Begrüßung

Anlässlich des Equal Pay Day laden die Schöneberger SPD-Frauen mit der Unterstützung des Xenon Kinos zu einem gemeinsamen Filmbesuch ein.

 

Herzlichen Glückwunsch allen Frauen zum Weltfrauentag

SPD verteilt 22 000 Rosen zum Frauentag

"Frauen sind mehr wert!" lautet das diesjährige Motto der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen zum 101. Internationalen Frauentag. Im europäischen Vergleich verdienen Frauen in Deutschland pro Stunde durchschnittlich 23 Prozent weniger als Männer. Der Unterschied liegt im europäischen Durchschnitt bei gut 17 Prozent.

 

Programm zum Frauenmärz 2012

Wir sind alle anders!
lautet das diesjährige Motto des Tempelhof-Schöneberger Frauenmärz.

Bis zum 31.03.2012 erwartet die BürgerInnen in Tempelhof-Schöneberg ein pralles und vielfältiges Programm. Der Frauenmärz ist von Frauen für Frauen und Männer gemacht und steht allen offen.

 

Heli Ihlefeld liest aus: "Auf Augenhöhe oder wie Frauen begannen, die Welt zu verändern - Erinnerungen."

„Der Weg in eine friedlichere Welt wird nur gemeinsam mit den Frauen gefunden werden. Davon bin ich überzeugt.” Heli Ihlefeld
Als politische Journalistin lernte sie das männliche System der Bonner Republik kennen. Als Pressesprecherin der Bundestagspräsidentin machte sie die Frauenpolitik zu ihrem Thema. Als Gleichstellungsbeauftragte kämpfte sie für eine Unternehmenskultur auf Augenhöhe.

Wir laden Sie herzlich ein!

 

Was die Frau von Berlin wissen muss - ein Stadtspaziergang durch Schöneberg für Frauen

Kinderbetreuung, Erziehungskonzepte, Reformpädagogik, Frauenerwerbsarbeit, Ausbildung, Gesundheitsversorgung, § 218 und vieles mehr waren die Themen, die auf dem Weg von der Karl-Schrader-Straße bis zur Potsdamer Straße angesprochen wurden. Wer glaubt hier die Schlagworte der Parteien für die Abgeordnetenhauswahlen zu lesen, irrt.

 

„Was die Frau von Berlin wissen muss“

Sie sind herzlch ein­ge­la­den zu einer Füh­rung zu Ge­schich­te und
Ge­gen­wart mit Clau­dia von Gélieu, Frau­en­tou­ren:

„Was die Frau von Ber­lin wis­sen muss“ Er­in­ne­run­gen an Pro­jek­te
der Frau­en­be­we­gun­gen in Schö­ne­berg

Sonntag, 19. Juni, 10:45-13:00
Treff­punkt: U Ei­se­nach­er­stra­ße, Aus­gang Schwä­bi­sche Stra­ße

 

AsF Reinickendorf lädt Tempelhof-Schönebergerinnen ein: Frauen-Polit-Brunch

Sonntag, 14.11.2010, 11-14 Uhr

mit

Mechthild Rawert, MdB und Brigitte Lange, MdA,
Ingeborg Junge-Reyer, Senatorin für Stadtentwicklung (angefragt)
Gisela von der Aue, Senatorin für Justiz (angefragt)
Iris Spranger, Staatssekretärin Senatsverwaltung für Finanzen (angefragt)

 

Football under Cover

Einladung zur Filmvorführung der AsF Tempelhof-Schöneberg

Donnerstag, 9. Juli 2009, 19:30 Uhr
Kinosaal im Rathaus Schöneberg, John-F.-Kennedy-Platz

Football under Cover ist Gewinner des Teddy Awards bei den Internationalen Filmfestspielen Berlin 2008.

Grußwort: Mechthild Rawert, MdB für Tempelhof-Schöneberg

Bitte bis 8. Juli unter: anmeldung@asf-ts.spd-berlin.de anmelden.

 

FRAUEN. MACHT. POLITIK mit Gesine Schwan

Freitag, 3. April 2009, 19:30 Uhr
Rathaus Schöneberg, John-F.-Kennedy-Platz, 10825 Berlin,
Willy-Brandt-Saal

Eine Veranstaltung der ASF Tempelhof-Schöneberg und Mechthild Rawert, MdB.

 

Aktuelle Artikel der SPD Friedenau

  • "Wir wollen Brot, aber auch Rosen!". Rund um den 8. März, den Internationalen Frauentag, verteilen ...
  • Jahreshauptversammlung am 28.02.2026. Die Jahreshauptversammlung hat einen neuen Vorstand gewählt Marijke Höppner und Clemens Fritsch stehen künftig gemeinsam an der Spitze der Abteilung. Beide wurden von der Versammlung ...
  • Nachruf auf Uta Denzin-von Broich-Oppert (1939–2026). Mit großer Trauer nehmen wir Abschied von unserer Genossin Uta Denzin-von Broich-Oppert, die in der Nacht zum 12. Februar 2026 verstorben ist. Uta war über 60 Jahre Mitglied der Sozialdemokratischen ...
  • Unser Programm für Friedenau. Friedenau ist sehr dicht besiedelt – viele Menschen leben hier auf engem Raum, während Grün- und Erholungsflächen knapp sind. Herzstück Friedenaus sind seine Plätze: ...
  • EINLADUNG: Erinnerung braucht einen Ort. Anlässlich des Internationalen Tags des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus ehrt die SPD Tempelhof-Schöneberg regelmäßig um den 27. Januar gemeinsam ...

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30.03.2026 18:07 Nina Scheer zur Reaktivierung von Kohlekraftwerken
Eine verlängerte Nutzung von Kohlekraftwerken nach 2038 wäre weder notwendig noch sinnvoll Die Erneuerbaren sind die sauberste, sicherste und kostengünstigste Form der Erzeugung.  Es bedarf allerdings nun auch des entschlossenen Willens der Koalition und der federführenden Bundeswirtschaftsministerin, die gesetzlichen Hebel weiter auf eine systemische Umstellung zur Nutzung Erneuerbarer Energien zu stellen. „Eine verlängerte Nutzung von… Nina Scheer zur Reaktivierung von Kohlekraftwerken weiterlesen

25.03.2026 17:51 Jakob Blankenburg zum Klimaschutzprogramm
67 Maßnahmen, sieben Ministerien, ein Klimaschutzprogramm Die aktuelle Weltlage mit Konflikten, die sich massiv auf unsere Energieversorgung auswirken, zeigt eindeutig: Wir müssen schnell unabhängig von fossilen Energieträgern werden. Das heute von Bundesumweltminister Carsten Schneider vorgelegte Klimaschutzprogramm zeigt einen fairen Weg zur Erreichung der Klimaziele 2030 sowie für mehr Versorgungssicherheit auf. „Dieses Klimaschutzprogramm ist für die… Jakob Blankenburg zum Klimaschutzprogramm weiterlesen

25.03.2026 17:50 Eine notwendige strategische Perspektive für die Zukunft unseres Wirtschaftsstandorts
Ich begrüße die Impulse von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil ausdrücklich. Deutschland steht an einem Wendepunkt. Wir brauchen ein neues Wirtschaftsmodell: eines, das konsequent auf Innovation setzt, technologische Führerschaft ermöglicht und zugleich dafür sorgt, dass Wohlstand in der Breite der Gesellschaft ankommt. „Innovation und Gerechtigkeit sind die Grundlage für nachhaltiges Wachstum und breiten Wohlstand in Deutschland. Deshalb… Eine notwendige strategische Perspektive für die Zukunft unseres Wirtschaftsstandorts weiterlesen

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