Frauen
Rund um den 8. März, den Internationalen Frauentag, verteilen wir als SPD traditionell Rosen. Diese Geste ist freundlich – aber sie ist nicht unpolitisch. Sie erinnert an eine Bewegung, die für soziale Gerechtigkeit, Würde und Gleichberechtigung gekämpft hat und es bis heute tut.
Der Ursprung: „Brot und Rosen“
Der Slogan „Brot und Rosen“ stammt aus einem großen Textilarbeiterinnenstreik im Jahr 1912 in Lawrence (Massachusetts, USA). Tausende – überwiegend migrantische Frauen – legten die Arbeit nieder, weil ihre Löhne nicht zum Leben reichten. Sie forderten nicht nur höhere Bezahlung, sondern ein menschenwürdiges Leben.
Ihr Ruf lautete sinngemäß: Wir wollen Brot – aber auch Rosen.
„Brot“ stand für das Existenzminimum: faire Löhne, soziale Sicherheit, Arbeitsrechte.
„Rosen“ standen für mehr: Würde, Bildung, kulturelle Teilhabe, Lebensqualität.
Dieser Gedanke prägte die internationale Arbeiterinnenbewegung – und damit auch den Internationalen Frauentag, der maßgeblich von der Sozialdemokratin Clara Zetkin angestoßen wurde.
Der internationale Frauentag würdigt die Leistungen, die Frauen täglich für unsere Gesellschaft erbringen und erinnert zugleich an das Ziel, eine vollständige Gleichberechtigung zu erreichen.
Unsere Kernforderungen dabei sind:
Sorgearbeit gerecht verteilen
Die Pandemie hat uns drastisch gezeigt, dass die Sorgearbeit für die Familien in Deutschland immer noch zu Lasten der Frauen geht, sowohl bei der Kinderbetreuung als auch bei der Pflege von Angehörigen. Wir wollen, dass sich das ändert durch gute Betreuungsangebote, durch Pflegegeld analog dem Erziehungsgeld und durch ein Umdenken bei der Arbeitszeitgestaltung hin zu einer familienfreundlichen 35-Stunden-Woche.
Entgeltlücke und Rentenlücke schließen
Immer noch verdienen viele Frauen für dieselbe Arbeit weniger als männliche Kollegen und immer noch verzichten Frauen zugunsten der Familie auf eine eigene berufliche Karriere, die sie bis in Alter auch finanziell absichern würde.
Minijobs und Teilzeitbeschäftigungen, oft unter dem individuellen Ausbildungsniveau, führen häufig insbesondere Mütter in Abhängigkeit von staatlichen Transferleistungen nach Trennungen und sie führen zu Altersarmut.
Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen Berlin (ASF) ist am Samstag, dem 27. August 2016, in ganz Berlin unterwegs. Sie will ein Zeichen setzen für eine Fortsetzung der erfolgreichen Frauenpolitik der SPD mit Michael Müller als Regierendem Bürgermeister nach der Wahl am 18. September. Natürlich auch in Tempelhof-Schöneberg:
ASF Infostand mit Angelika Schöttler, Bezirksbürgermeisterin in Tempelhof-Schöneberg und Melanie Kühnemann, Lichtenrader Kandidatin für das Berliner Abgeordnetenhaus
Ort & Uhrzeit: 10:00 -12:00 Uhr Infostand in Lichtenrade, Goltzstr. 1 / Bahnhofstraße
Sommerfrühstück „Frauen und Gleichstellung“
Vertreterinnen der Beratungsstelle für Mädchen und junge Frauen des Vereins Leben Lernen e.V. , vom Nachbarschaftstreffpunkt HUZUR, von OLGA, dem Notdienst für Suchtmittelgefährdete und -abhängige Berlin e.V. sowie der Lesbenberatung e.V. waren der Einladung von Mechthild Rawert (SPD), Bundestagsabgeordnete für Tempelhof-Schöneberg, zum Sommerfrühstück „Frauen und Gleichstellung“ ebenso gefolgt wie Marijke Höppner, frauenpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion in der BVV, und Manuela Harling, Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen. Mein Dank gilt insbesondere an die Lesbenberatung e.V. für die Zurverfügungstellung ihrer Räumlichkeiten für unser Treffen am 27. August.
Zwischen dem 13. und 17. August 2012 brach Marijke Höppner, Sprecherin für Frauenpolitik, frauenpolitische Einrichtungen und Netzwerke der SPD-Fraktion in der BVV, zur Frauensommertour auf. Hierbei wurden Frauenprojekte und -verbände in Tempelhof-Schöneberg besucht. Begleitet wurde Höppner von der Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler. Der Vorsitzende der AG Migration der SPD Tempelhof-Schöneberg, Orkan Özdemir, kam bei den Projekten hinzu, die sich insbesondere an Frauen mit Migrationshintergrund richten.
om 19. - 21. Mai 2012 fand in Berlin die 20. Bundeskonferenz der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF) unter dem Motto "Zeit für Frauen" statt. Die Berliner SPD und ASF ist durch die erneute Wahl von Margrit Zauner auch weiterhin im ASF-Bundesvorstand vertreten. Margrit Zauner arbeitet seit 2006 als Beisitzerin im Bundesvorstand der ASF und mit dem besonderen Schwerpunkt auf arbeitsmarktpolitische Themen.
Samstag, 24. März 2012 um 13.00 Uhr
Xenon Kino, Kolonnenstr. 5, 10827 Berlin
4 EUR Eintritt (begrenzte Platzzahl)
ab 12.30 Uhr gibt es ein Glas Sekt zur Begrüßung
Anlässlich des Equal Pay Day laden die Schöneberger SPD-Frauen mit der Unterstützung des Xenon Kinos zu einem gemeinsamen Filmbesuch ein.
"Frauen sind mehr wert!" lautet das diesjährige Motto der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen zum 101. Internationalen Frauentag. Im europäischen Vergleich verdienen Frauen in Deutschland pro Stunde durchschnittlich 23 Prozent weniger als Männer. Der Unterschied liegt im europäischen Durchschnitt bei gut 17 Prozent.
Wir sind alle anders!
lautet das diesjährige Motto des Tempelhof-Schöneberger Frauenmärz.
Bis zum 31.03.2012 erwartet die BürgerInnen in Tempelhof-Schöneberg ein pralles und vielfältiges Programm. Der Frauenmärz ist von Frauen für Frauen und Männer gemacht und steht allen offen.
„Der Weg in eine friedlichere Welt wird nur gemeinsam mit den Frauen gefunden werden. Davon bin ich überzeugt.” Heli Ihlefeld
Als politische Journalistin lernte sie das männliche System der Bonner Republik kennen. Als Pressesprecherin der Bundestagspräsidentin machte sie die Frauenpolitik zu ihrem Thema. Als Gleichstellungsbeauftragte kämpfte sie für eine Unternehmenskultur auf Augenhöhe.
Wir laden Sie herzlich ein!
Kinderbetreuung, Erziehungskonzepte, Reformpädagogik, Frauenerwerbsarbeit, Ausbildung, Gesundheitsversorgung, § 218 und vieles mehr waren die Themen, die auf dem Weg von der Karl-Schrader-Straße bis zur Potsdamer Straße angesprochen wurden. Wer glaubt hier die Schlagworte der Parteien für die Abgeordnetenhauswahlen zu lesen, irrt.
Sie sind herzlch eingeladen zu einer Führung zu Geschichte und
Gegenwart mit Claudia von Gélieu, Frauentouren:
„Was die Frau von Berlin wissen muss“ Erinnerungen an Projekte
der Frauenbewegungen in Schöneberg
Sonntag, 19. Juni, 10:45-13:00
Treffpunkt: U Eisenacherstraße, Ausgang Schwäbische Straße
Einladung zur Filmvorführung der AsF Tempelhof-Schöneberg
Donnerstag, 9. Juli 2009, 19:30 Uhr
Kinosaal im Rathaus Schöneberg, John-F.-Kennedy-Platz
Football under Cover ist Gewinner des Teddy Awards bei den Internationalen Filmfestspielen Berlin 2008.
Grußwort: Mechthild Rawert, MdB für Tempelhof-Schöneberg
Bitte bis 8. Juli unter: anmeldung@asf-ts.spd-berlin.de anmelden.
Freitag, 3. April 2009, 19:30 Uhr
Rathaus Schöneberg, John-F.-Kennedy-Platz, 10825 Berlin,
Willy-Brandt-Saal
Eine Veranstaltung der ASF Tempelhof-Schöneberg und Mechthild Rawert, MdB.
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