Die SPD wurde in Tempelhof-Schöneberg mit 24,9 Prozent stärkste Partei. Der Regierende Bürgermeister Michael Müller wurde in Tempelhof mit 32,4 Prozent wieder gewählt. Senatorin Dilek Kolat konnte mit 31,4 Prozent ihr Direktmandat in Friedenau, Lindenhof und Marienhöhe verteidigen. Auch Frank Zimmermann gewann erneut seinen Wahlkreis mit 27,8 Prozent in Mariendorf. Neu ins Abgeordnetenhaus zieht die Lichtenraderin Melanie Kühnemann ein.
Ein herzlichen Dank geht an die engagierten Kandidierenden Annette Hertlein, Anett Seltz in Schöneberg und Ingo Siebert in Marienfelde für ihren bravourösen Wahlkampf!
Mit 24,6 Prozent wurde die SPD auch stärkste Partei in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Tempelhof-Schöneberg. Dadurch wird die SPD mit zwei Personen im Bezirksamt vertreten sein. Der Fraktion im Rathaus Schöneberg werden 15 Bezirksverordnete angehören: Angelika Schöttler, Oliver Schworck, Jan Rauchfuß, Marijke Höppner, Axel Seltz, Wiebke Neumann, Christoph Götz, Ingrid Kühnemann, Oliver Fey, Nihan Dönertas, Lars Rauchfuß, Janis Hantke, Stefan Böltes, Manuela Harling und Orkan Özdemir.
Liebe Wählerinnen und Wähler in Friedenau, Lindenhof und Marienhöhe,
ich bedanke mich ganz herzlich für Ihr erneutes Vertrauen und für 7 891 Erststimmen - das sind 31,4%. Bei meinen demokratischen Mitbewerberinnen und Mitbewerbern bedanke ich mich für einen fairen Wahlkampf im Sinne der Menschen in unserem Wahlkreis.
Zum vierten Mal in Folge haben Sie mich gestern zu Ihrer Abgeordneten im Wahlkreis 3 gewählt. Ich empfinde große Dankbarkeit, Sie weiterhin im Berliner Abgeordnetenhaus als starke Stimme vertreten zu dürfen. Dieser Verantwortung werde ich gerne engagiert nachkommen und für Sie und Ihre Anliegen weiterhin ansprechbar sein.
Auch bei den Zweitstimmen ist die SPD in Friedenau stärkste Kraft. In der Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg stellt die SPD zudem die stärkste Fraktion und ist weiterhin mit zwei Personen im Bezirksamt vertreten. Ich freue mich über diese guten Voraussetzungen, um in den kommenden fünf Jahren auf allen Ebenen für ein weltoffenes, sozial gerechtes und bezahlbares Berlin streiten zu können.
SPD-Direktkandidatin des Wahlkreises 1 in Schöneberg Nord: Annette Hertlein
Bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus am 18. September 2016 bin ich Ihre SPD-Kandidatin im Wahlkreis 1 in Tempelhof-Schöneberg.
Berlin ist eine wachsende Stadt, das stellt uns vor neue Herausforderungen. Ich möchte Lösungen finden, die uns ein Leben in der Metropole Berlin ermöglichen und gleichzeitig Berlin immer noch Berlin bleiben lassen. Meine Themen sind Verkehr, besonders Radverkehrsthemen, Wirtschaft und die Digitalisierung unserer Gesellschaft.
Auf die täglichen Herausforderungen einer Großstadt finden wir Berlinerinnen und Berliner immer wieder neue, manchmal sehr interessante Antworten, das macht Berlin aus. Ich möchte im Berliner Abgeordnetenhaus meinen Teil beitragen, dass Berlin dabei immer wieder Berlin bleibt.
SPD-Direktkandidatin des Wahlkreises 2 in Schöneberg Süd: Anett Seltz
Mitten im Leben - mitten im Kiez
Seit vielen Jahren wohne ich im Herzen Schönebergs. Hier sind meine vier Kinder in die Kita und in die Schule gegangen. Schöneberg ist meine Heimat. Die Renovierung des Klassenraums meiner ersten Tochter an der Havelland-Grundschule war für mich die Motivation, mit meinem politischen Engagement durchzustarten. Ganz nach dem Motto "kurze Beine - kurze Wege" setze ich mich seit vielen Jahren für den Erhalt unserer Grundschulen ein. Gute Bildung in sanierten Schulen mit qualifizierten und motivierten Lehrerinnen und Lehrern ist das A und O für jedes Kind auf seinem Bildungsweg. Unabhängig von seiner sozialen Herkunft muss jedes Kind eine echte Chance haben – sei es durch individuelle (und qualitativ hochwertige!) Förderung in Kita und Schule oder die 2. oder auch 3. Chance später auf dem Ausbildungs- bzw. Arbeitsmarkt.
SPD-Direktkandidatin des Wahlkreises 3 in Friedenau, Lindenhof, Marienhöhe: Dilek Kolat
Ich bin Ihre Direktkandidatin in Friedenau, Lindenhof und Marienhöhe für die Berliner Wahlen am 18. September 2016 und werbe um Ihre Erststimme.
Nach dem Motto „Erst zuhören, dann gestalten“ bin ich unterwegs, um zu hören, wo der Schuh drückt. Ganz konkret habe ich mich dafür eingesetzt, dass unser Kiez lebenswert bleibt: für den Erhalt der Bibliothek und der beiden Theater, für mehr Attraktivität des Breslauer Platzes und der Rheinstraße, für wichtige Investitionen in den Schulen und zur Trockenlegung der Friedenauer Senke. Aus meiner politischen Arbeit als Abgeordnete und Senatorin wissen Sie, wofür ich stehe:
Gute Arbeitsplätze, Integration und Gleichstellung von Frauen und Männern.
Ich will, dass alle Menschen in unserer Stadt Arbeit haben und gut davon leben können. Berlin ist eine rasant wachsende Stadt mit einem nachhaltigen Wirtschaftswachstum und vielen neuen Arbeitsplätzen. Ich möchte, dass alle von dieser Entwicklung profitieren. Mein Maßstab für den sozialen Zusammenhalt in unserer vielfältigen Stadt ist: Gleiche Chancen, gegenseitiger Respekt und füreinander da sein.
SPD-Direktkandidat des Wahlkreises 4 in Tempelhof: Michael Müller
Berlin muss sozial und solidarisch bleiben
Berlin ist groß, wild, liebenswert ruppig, nicht immer einfach und bedeutet für jeden etwas anderes. Für mich ist Berlin vor allem eines: eine Stadt, die immer in Bewegung ist und sich doch treu bleibt. Wichtig ist mir dabei vor allem, dass Berlin eine lebenswerte Stadt für alle bleibt, bezahlbar, offen und solidarisch. Dafür arbeite ich mit ganzer Kraft – als Regierender Bürgermeister, als Kandidat für meinen Wahlkreis, als Sozialdemokrat und vor allem: als Berliner, der seine Stadt liebt.
Mehr über Berlins Regierenden Bürgermeister erfahren Sie auf seiner Webseite.
SPD-Direktkandidat des Wahlkreises 5 in Mariendorf Nord: Frank Zimmermann
Aufgewachsen bin ich in Kiel, seit den 1980er Jahren lebe ich in Berlin und bin hier seit 2001 Mitglied des Abgeordnetenhauses. In der aktuellen Wahlperiode bin ich für die SPD-Fraktion als innenpolitischer Sprecher sowie als Sprecher für Medien, Europa- und Bundesangelegenheiten tätig.
In der Politik aktiv engagiert bin ich bereits seit meines Studiums der Politik- und Rechtswissenschaften. Nach Abschluss meiner juristischen Ausbildung sammelte ich Erfahrungen in der Verwaltung, u.a. mit Stationen in Bonn und Berlin. Neben wissenschaftlichen Referententätigkeiten, war ich zudem in der Senatsverwaltung für Finanzen in Berlin als Pressesprecher tätig.
Ich bin 1957 geboren, Jurist und seit 1986 Mitglied der Berliner SPD. Seit November 2001 gehöre ich dem Abgeordnetenhaus von Berlin an, seit 2006 als direkt gewählter Abgeordneter für den Wahlkreis 5 (Tempelhof-Süd, Mariendorf-Nord). Bei der Abgeordnetenhauswahl im September 2011 haben Sie mich als Ihren Abgeordneten bestätigt. In der SPD-Fraktion bin ich als Sprecher zuständig für Innenpolitik sowie für Europa- und Medienpolitik.
SPD-Direktkandidat des Wahlkreises 6 in Marienfelde, Mariendorf Süd: Ingo Siebert
Am 18. September 2016 entscheiden Sie über die Politik in unserem Bezirk und in unserer Stadt. Als SPD-Direktkandidat des Wahlkreises 6 in Marienfelde und Mariendorf-Süd für die Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus stelle ich mich hier mit meinen Zielen vor. Seit über zwanzig Jahren engagiere ich mich auf unterschiedliche Weise für lebenswerte Wohnquartiere, Bildung und Kultur. Ich setze mich für ein friedvolles Zusammenleben von Menschen unterschiedlichen Alters und verschiedener Herkunft in unserem Bezirk und in unserer Stadt ein. Ich möchte Sie einladen zum Gespräch, gerne auch zum streitbaren Dialog, aber auch zum gemeinsamen politischen Handeln – Sprechen Sie mich an, ich freue mich auf Sie!
SPD-Direktkandidatin des Wahlkreises 7 in Lichtenrade:
Melanie Kühnemann: Aus Lichtenrade für Lichtenrade ins Abgeordnetenhaus!
Am 18. September entscheiden Sie über die Politik in unserer Stadt und in Ihrem Bezirk. Als SPD-Direktkandidatin des Wahlkreises 7 in Lichtenrade werbe ich um Ihr Vertrauen für die Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus. Ich bin in Lichtenrade aufgewachsen, zur Schule gegangen und kenne die vielen schönen Seiten dieses Ortsteils - seinen besonderen Reiz, aber auch seine Probleme, die es zu beheben gilt. Weiter unten auf dieser Seite finden Sie daher konkrete Stellungnahmen von mir zu den wichtigsten Themen, die Lichtenrade momentan bewegen.
Gemeinsam mit dem Regierenden Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, möchte ich mich im Abgeordnetenhaus von Berlin für Lichtenrade stark machen. Bewährtes wollen wir erhalten und weiter verbessern, Probleme erkennen und lösen.
für die Berliner Abgeordnetenhauswahl am 18. September 2016 bewerbe ich mich um Ihre Erststimme und Ihr Vertrauen.
Als Ihre Friedenauer Abgeordnete arbeite ich seit Jahren leidenschaftlich an Themen, die unseren Kiez und unsere Stadt bewegen. Darauf sollen Sie sich auch in den kommenden fünf Jahren verlassen können.
Sie bestimmen, wie es mit Berlin nach dem 18. September weitergeht!
Am 18. September 2016 haben Sie es in der Hand. Wenn Sie eine soziale und freie Stadt wollen, in der alle Berlinerinnen und Berliner eine gute Zukunft haben, dann geben Sie der SPD und Michael Müller Ihre Stimme.
Wir stehen für ein solidarisches Berlin, in der alle eine Arbeit finden, in der unsere Kinder gute Bildung bekommen, in der alle – ob jung oder alt – sich sicher und zuhause fühlen können.
Bitte gehen Sie zur Wahl und nehmen Sie dieses hart erkämpfte demokratische Recht wahr.
Der Regierende Bürgermeister Michael Müller hat die TV-Debatte im rbb klar für sich entschieden. Er kämpft für eine stabile Regierung unter seiner Führung in Berlin, die den erfolgreichen Weg der vergangenen Jahre fortsetzt. Mit wirtschaftlichem Wachstum, sicheren und gut bezahlten Arbeitsplätzen, gebührenfreier Bildung von Anfang an und noch mehr bezahlbaren Mietwohnungen. Dafür braucht es eine starke SPD.
Mit der ersten Stimme wählen Sie die Kandidatin für das Abgeordnetenhaus in ihrem Wahlkreis.
Zweitstimme = Michael-Müller-Stimme
Die Zweitstimme entscheidet, ob Sie dem Regierenden Bürgermeister Michael Müller Ihr Vertrauen schenken sowie über die Anzahl der SPD-Abgeordneten, die in das Berliner Parlament einziehen.
Drittstimme = BVV-Stimme
Mit der Drittstimme entscheiden Sie über die Mehrheiten in der BezirksverordnetenVersammlung von Tempelhof-Schöneberg, dem „Bezirksparlament“ und ob Angelika Schöttler Bezirksbürgermeisterin bleibt. Hier sind auch alle EU-Bürgerinnen und Bürger wahlberechtigt.
Unsere Bitte: Geben Sie 3 Stimmen ab! Und wählen Sie mit allen 3 Stimmen SPD!
Wenn Sie am 18. September 2016 verhindert sind, können Sie auch schon vorab per Briefwahl oder in einem zentralen Wahllokal wählen gehen. Das ist ab dem 8. August 2016 möglich. Dann erhalten Sie Ihre Unterlagen zur Wahl.
So funktioniert die Briefwahl!
Wenn Sie an der Briefwahl teilnehmen möchten, müssen Sie den Wahlscheinantrag ausfüllen und per Post an die angegeben Adresse zurücksenden. Ihren Stimmzettel erhalten Sie dann per Post. Sie können Ihre drei Stimmen vergeben und schicken diese erneut per Post an das Wahlamt.
Sie können den Wahlscheinantrag auch online anfordern auf der Webseite www.wahlen-berlin.de
So funktioniert die Wahl im zentralen Wahllokal im Rathaus Schöneberg!
Sie können auch schon vor dem Wahltag wählen gehen. Dazu gehen Sie einfach ins Wahllokal im Rathaus Schöneberg, Raum 195. Nehmen Sie dazu Ihre zugesandten Wahlbenachrichtigung und Ihren Personalausweis oder Reisepass mit.
Mechthild Rawert ist wieder in den Bundestag gewählt worden. Zwar ging das Direktmandat an die CDU. Die Gesundheitspolitikerin zieht über die Landesliste der SPD in den Bundestag ein. In Tempelhof-Schöneberg gewann Rawert 7333 Erststimmen dazu. Die SPD Tempelhof-Schöneberg erreichte mit 11409 Stimmen den höchsten Stimmenzuwachs in Berlin. Rawert: "Ich danke berlinweit allen Genossinnen und Genossen für einen tollen Wahlkampf! Als Berliner SPD haben wir gewonnen - und das ist gut so!"
Jahreshauptversammlung am 28.02.2026. Die Jahreshauptversammlung hat einen neuen Vorstand gewählt Marijke Höppner und Clemens Fritsch stehen künftig gemeinsam an der Spitze der Abteilung. Beide wurden von der Versammlung ...
Nachruf auf Uta Denzin-von Broich-Oppert (1939–2026). Mit großer Trauer nehmen wir Abschied von unserer Genossin Uta Denzin-von Broich-Oppert, die in der Nacht zum 12. Februar 2026 verstorben ist. Uta war über 60 Jahre Mitglied der Sozialdemokratischen ...
Unser Programm für Friedenau. Friedenau ist sehr dicht besiedelt – viele Menschen leben hier auf engem Raum, während Grün- und Erholungsflächen knapp sind. Herzstück Friedenaus sind seine Plätze: ...
EINLADUNG: Erinnerung braucht einen Ort. Anlässlich des Internationalen Tags des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus ehrt die SPD Tempelhof-Schöneberg regelmäßig um den 27. Januar gemeinsam ...
WebsoziInfo-News
03.05.2026 15:23 Martin Rabanus zum Tag der Pressefreiheit Tag der Pressefreiheit: Wir schützen Journalist:innen und stärken die Medienvielfalt. Martin Rabanus, kultur- und medienpolitischer Sprecher: Am Tag der Pressefreiheit zeichnet sich eine desolate Entwicklung für Journalist:innen weltweit ab. Die SPD-Bundestagsfraktion fordert deshalb konsequenten Schutz und eine Digitalsteuer, die den Medienstandort Deutschland und Europa sichert. „Am Tag der Pressefreiheit geht es um mehr als um… Martin Rabanus zum Tag der Pressefreiheit weiterlesen
01.05.2026 15:23 Armand Zorn zum Tankrabatt Wir entlasten schnell und spürbar Über die befristete Senkung der Energiesteuer ist es möglich, sehr schnell jene spürbar zu unterstützen, die es dringend brauchen. Jetzt kommt es darauf an, dass die Mineralölkonzerne die Steuersenkung an die Verbraucher:innen weitergeben und die Preise entsprechend senken. Mit der weiteren Schärfung des Kartellrechts muss rasch der dritte Teil unseres… Armand Zorn zum Tankrabatt weiterlesen
27.04.2026 15:26 Zum Tag der Arbeit: SPD-Spitze an der Seite der Gewerkschaften Die SPD ruft zur Teilnahme an den diesjährigen Kundgebungen des DGB zum Tag der Arbeit am 1. Mai auf. Ganz im Sinne des diesjährigen Mottos „#GEMA1NSAM – Für gute Arbeit“ kämpft die SPD an der Seite der Gewerkschaften für eine Entlastung der Beschäftigten und eine sichere Rente, für mehr Tarifbindung, einen höheren Mindestlohn und eine… Zum Tag der Arbeit: SPD-Spitze an der Seite der Gewerkschaften weiterlesen