Tempelhof-Schöneberg hat mit Mechthild Rawert wieder offiziell eine sozialdemokratische Bundestagsabgeordnete. Sie rückt für Eva Högl in den Deutschen Bundestag nach. Eva Högl hat aufgrund ihrer Wahl zur Wehrbeauftragten des Deutschen Bundestags ihr Mandat niedergelegt. Mechthild Rawert war bereits von 2005 bis 2017 Mitglied des Bundestags.
Sie wird ordentliches Mitglied im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz. Herzlichen Glückwunsch!
Zu Gast bei der online stattfindenden Mitgliederversammlung der SPD Friedenau diesmal: die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus. Die MBR ist seit 2001 in Berlin aktiv und bietet allen Unterstützung, die mit Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus konfrontiert sind. Sie entwickelt gemeinsam situationsbezogene Handlungsstrategien, informiert und begleitet die Umsetzung. Die MBR ist für Beratungsfälle in allen Berliner Bezirken ansprechbar.
Bei der Mitgliederversammlung gaben zwei Mitarbeiter_innen eine Einführung in rechtsextremistische Bestrebungen allgemein und ihr Umfeld. Außerdem gingen sie auch auf die wenigen im Bezirk bekannte Aktivitäten ein. Häufig handelt es sich hierbei um antisemitische Schändungen von Denkmalen und Übergriffe in Form von gesprühten Hakenkreuzen und anderen rechtsextremen Symbolen. Die Vorstandsmitglieder der Friedenauer SPD erinnern sich noch an den Oktober 2019 als Rechtsextreme am Breslauer Platze Gespräche mit einem Holocaust-Leugner in einem Friedenauer Lokal organisierten. Wir als SPD Friedenau unterbrachen unsere parallel stattfindenden Vorstandssitzung, um an den Protesten dagegen teilzunehmen. Die MBR berät Gastronomen bezüglich Maßnahmen, damit Rechtsextreme ihre Lokale nicht als Bühne für sich nutzen.
Die Recherche der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus betrifft auch die aktuell als stattfindenden Demonstrationen gegen die Beschränkungen im Zuge der Coronavirus-Bekämpfung. Manche der Teilnehmer sind offen bzw. verbreiten Verschwörungserzählungen. Rechtsextreme versuchen dabei diese als Brücke zu anderen Gruppen zu nutzen, die sich selbst nicht als rechts oder rechtsextrem verstehen. Diese Potential ist ernst zu nehmen und wird deshalb von der MBR mit Blick auf weitere Entwicklungen analysiert.
(Rechte) Verschwörungsmythen
Freitag, 29.05.2020, 18:00 Uhr
Ort: Online über Webex
(Rechte) Verschwörungsmythen haben gerade Hochkonjunktur. Sei es auf Hygienedemos oder im Netz: an vielen Stellen begegnen uns Verschwörungserzählungen, die oft mit Antisemitismus verknüpft sind.
Wir wollen mit Expert*innen der Amadeu-Antonio-Stiftung über Verschwörungsmythen aufklären. Wir wollen lernen, sie zu erkennen und vor allem, mit Gegenstrategien zu reagieren.
Nach einem Input der Expert*innen vom Projekt „No World Order“ wollen wir gemeinsam diskutieren. Und natürlich wollen wir mit Beispielen praktisch werden.
Den Link senden wir allen Angemeldeten wenige Tage vor dem Webinar zu.
Anmeldungen bis 28. Mai an Kreis.Tempelhof-Schoeneberg@spd.de
Zusammen mit der AG Migration & Vielfalt wollen wir uns in unserer Mitgliederversammlung dem Blick nach rechts widmen. Während uns das Jahr mit dem Paukenschlag von Erfurt im Februar und den rechten Morden von Hanau auf eine verschärfte Fortsetzung des bereits vorher wahrnehmbaren Rechtsrucks in Teilen der Gesellschaft einstimmte, kam es einem mit Ausbruch von Corona so vor, als hätte rechtes Gedankengut plötzlich weitgehend Sendepause oder zumindest nicht mehr die Reichweite wie vorher. Das war, man konnte es ahnen, eine trügerische Ruhe. Mittlerweile haben sich rechte Kräfte neu sortiert und an die Spitze der Bewegung gestellt, die in den Coronaschutzmaßnahmen nichts weniger als den Weg in einen totalitären Überwachungsstaat und eine Bedrohung der Freiheit sieht und dies auch lautstark auf „Hygienedemos“ zum Ausdruck bringt. Was braut sich da zusammen? Erleben wir ein ähnliches Kippen der Stimmung wie nach der Willkommenskultur für die Geflüchteten im Herbst 2015? Welche Strukturen und Milieus am rechten Rand gibt es, wie wirken sie zusammen und was sind ihre Strategien, nicht nur bezogen auf die aktuelle Lage? Wie sieht das „Lagebild“ bei uns in Tempelhof-Schöneberg aus?
Wir haben uns für diese Fragen Manja Kasten, Beraterin bei der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR), und unseren integrationspolitischen Sprecher in der BVV, Orkan Özdemir, eingeladen, um uns mit ihnen auszutauschen. Dazu laden wir herzlich ein:
Ein Blick nach rechts – Rechte Kräfte in Zeiten der Pandemie
Wann: Dienstag, 26.05.2020, 19.30 Uhr
Wo: in Friedenau über Webex
Der SPD Kreisvorstand Tempelhof-Schöneberg hat am 20.5.2020 folgenden Beschluss gefasst:
Die SPD Tempelhof-Schöneberg fordert die SPD-Bundestagsfraktion und die der SPD angehörenden Mitglieder der Bundesregierung auf, eine erneute Kfz-Abwrackprämie für Autos mit Verbrennungsmotoren zu verhindern.
Im Rahmen des geplanten Investitionsprogramms der Bundesregierung erwarten wir, dass finanzielle Förderungen im Mobilitätssektor nachhaltig und nicht einseitig auf einzelne Mobilitätsträger ausgerichtet werden. Das umfasst Anreize für die Nutzung alternativer Antriebstechniken ebenso wie Umrüstungen in den kommunalen Mobilitätsflotten, Investitionen in das Bahnnetz oder auch Unterstützungen für den Rad- und Fußverkehr.
Die SPD Friedenau fordert die SPD-Bundestagsfraktion und die der SPD angehörenden Mitglieder der Bundesregierung auf, eine erneute Kfz-Abwrackprämie zu verhindern.
Begründung:
Anreize für den Kfz-Neuwagenkauf sind wirtschaftlich unsinnig und umweltpolitisch kontraproduktiv.
Die niedrigen Neuzulassungszahlen in Deutschland sind vor allem als Attentismus zu interpretieren. Potentielle Neuwagenkäufer warten im Hinblick auf die Prämiendebatte ab, um ggf. in den Genuss der staatlichen Prämie zu kommen. So werden Käufe in die Zukunft verschoben. Ist die Prämie verfügbar, werden andererseits zukünftige Käufe vorgezogen. Ein erheblicher Absatzschub wird faktisch nicht erzeugt. Der niedrige Auslandsabsatz wird mit einer Prämie für Inländer nicht angekurbelt.
Umweltpolitisch wäre die Prämie schädlich:
schon seit längerem wünschen sich viele, den Zustand des Grazer Platzes und damit auch seine Nutzungsmöglichkeiten zu verändern. Jetzt erleben wir, wie die Corona-Pandemie unser soziales und familiäres Leben einschränkt und verändert. Trotzdem wollen wir aber unsere Wünsche und Ideen für eine Gestaltung unserer täglichen Umgebung nicht aufgeben!
Deshalb wollen wir trotz der Einschränkungen jetzt eine gemeinsame Initiative mit Ihnen zusammen starten, um kleine und größere Veränderungen anzustoßen und nach und nach umzusetzen.
Wir beginnen mit einer kleinen Umfrage, an der Sie hier online teilnehmen können.
Auf der Basis Ihrer Rückmeldungen werden wir mit Ihnen zusammen ein Team bilden und die Arbeit der „Initiative Grazer Platz“ dann weiter kontinuierlich unterstützen. Schicken Sie einfach eine Mail an: grazer-platz@spd-friedenau.de
Vielen Dank für Ihr Engagement!
Ihre SPD Friedenau
Die Karte zur Umfrage am Grazer Platz können Sie hier herunterladen.
günlük hayatımızı etkileyen Pandemi, sosyal ve aile değerlerimizide önemli bir derecede kısıtlamalara zorluyor. Berlin icin geniş değer taşıyan geleneksel kültürel kutlamalar da gerçekleşemiyor.
Buyrun birlikte bu zamanı başka değerlendirelim:
Uzun zamandır Grazer Platz bölgesinde bir değişiklik istediniz. Çevreniz Grazer Platz hakkında neler düşünüyorsunuz ?
Lütfen Anketimize katılın, fikirlerinizi bizimle paylaşın, işaretleyin ve BÄCKEREI KADAKAL VE FRISÖR SULTAN da bulunan kutulara atın.
Buradan ankete dijital ulaşabilirsiniz.
Anket sonuçlarının ardından sizinle birlikte "İnisiyatif Grazer Platz" çalışma grubunu kurarak faaliyetlere başlamak istiyoruz.
Sağlıklı kalın
Friedenau SPD
Vor 75 Jahren, am 8. Mai 1945, wurde Europa vom Nationalsozialismus befreit. Die SPD Friedenau gedenkt der Millionen Opfer von Krieg, Terror und Holocaust. Wir wollen die Erinnerung wach und die Demokratie lebendig halten. Denn beides gehört zusammen: Die Schrecken des Nationalsozialismus nie zu vergessen und unsere Demokratie zu schätzen und zu stärken.
Indem wir Stolpersteine putzen, erinnern wir an die Geschichten und Schicksale der Opfer. Die im Boden verlegten Gedenktafeln bilden ein Mahnmal. Es zeigt uns, wo Opfer des Nationalsozialismus zuletzt lebten, bevor sie verfolgt, deportiert, vertrieben, ermordet oder in den Suizid getrieben wurden – auch in Friedenau. Die Trauer darüber begleitet uns an diesem Tag besonders.
Beschluss des SPD-Kreisvorstandes Tempelhof-Schöneberg am 29.4.2020 (als PDF-Datei)
Lösungen für Familien in Zeiten von Corona in Berlin
Seit nunmehr fünf Wochen hangeln sich Familien durch den Alltag zwischen Homeoffice, Kinderbetreuung und einer auch für sie neuen Konstellation des 24/7 Zusammenseins im Familienkreis. Allen muss klar sein, dass echtes Vollzeit-Homeoffice mit der gleichzeitigen Betreuung von Kleinkindern ein unmögliches Unterfangen ist. In den letzten Wochen haben diesen Spagat viele Familien geschafft, wenngleich oftmals eher im Sinne eines “Über die Zeit retten”. Auch deshalb war die Aussage der Bundesregierung und Ministerpräsidentinnen und -präsidenten und Landeschefs, dass “Kitas vorerst geschlossen (bleiben)” - und wie im Folgenden durch das Land Berlin ausgeführt wurde, voraussichtlich bis 01.08.2020 - für viele Eltern ein Schlag ins Gesicht.
Die SPD steht für gute Bildung für alle und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, deshalb ist es für uns eine Selbstverständlichkeit, in dieser für alle außergewöhnlichen Situation auch und insbesondere Familien in den Blick zu nehmen. Dabei wollen wir genauso die pädagogischen Fachkräfte, ihre Gesundheit und die ihrer Angehörigen im Blick behalten.
Die Mitglieder der SPD Friedenau halten auch in Zeiten von Corona zusammen und wahren den zur Zeit nötigen körperlichen Abstand. So fand die Mitgliederversammlung am 28. April online statt. Zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer schalteten sich per Webcam zu und tauschten sich zu den aktuellen Aktionen aus. Die Genossinnen und Genossen haben eine Aktion gestartet, um älteren Menschen und Personen aus der Risikogruppe bei Einkäufen zu unterstützen. Hierzu wurde für ältere Menschen ohne Internetzugriff eine Telefonnummer eingerichtet. Man erreicht die Solidaritätsaktion der Friedenauer SPD ebenso per E-Mail unter: solidaritaet@spd-friedenau.de
Des Weiteren wurde eifrig diskutiert, wie man den Menschen vor Ort darüber hinaus helfen und als Partei ansprechbar sein kann. Die SPD denkt darüber nach, wie sie Treffen künftig abhalten kann und gleichzeitig die Abstandsregeln wahrt. Der Austausch untereinander und mit den Bürgerinnen und Bürgern ist durch die aktuellen Bedingungen beeinträchtigt. Aber wir arbeiten an zusätzlichen Angeboten und sind weiterhin über das Kontaktformular erreichbar: https://www.spd-friedenau.de/form/50/
Wir planen:
Dieses Jahr wird der erste Mai ein ganz außergewöhnlicher Tag der Arbeit. Erstmals seit Gründung des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) wird es keine Kundgebungen und Maifeste geben. Wir zeigen trotzdem gemeinsam mit den DGB-Gewerkschaften online und digital, dass wir zusammenstehen. Dazu bieten wir auf Facebook einen Rahmen für das Profilbild an.
Der DGB macht zum 1. Mai mehrere Online-Aktionen. Am 1. Mai gibt es ab 11.00 Uhr im Livestream dann Diskussionen, Interviews und Live-Musik. Alle Infos zu den Aktionen des DGB gibt es hier. Nutzt dazu den Hashtag #SolidarischNichtAlleine. Auch der SPD-Parteivorstand bietet am 1. Mai auf Youtube ein Online-Live-Programm mit den beiden Parteivorsitzenden Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans.
Außerdem ruft die SPD am Tag der Arbeit bundesweit zu einer Online-Demo auf. Poste dazu auf Facebook, Instagram oder Twitter ein Selfie oder Video von dir mit Fahne oder selbstgebasteltem Schild mit Forderung, schreibe dir den Hashtag #gema1nsam auf die Hand und zeige, wie du den Tag der Arbeit Zuhause trotz Corona begehst. Tagge dabei die SPD und wir teilen die Inhalte dann über unsere Kanäle. So können wir einen virtuellen Demozug bilden! Alle Infos zu den bundesweiten Aktionen der SPD gibt es hier.
Die aktuelle Corona-Situation hat auch in unserem Bezirk in sehr kurzer Zeit sehr große Auswirkungen auf verschiedene Lebensbereiche gezeigt.
In unserem ersten Online-Angebot der Parteischule SPD Tempelhof-Schöneberg wollen wir zwei Aspekte mit euch näher beleuchten:
• Nachbarschaftshilfe und der Bezirk: Solidarität ist das Gebot der Stunde und wird vielfältig in unseren Kiezen gelebt. Ein Beispiel ist hier die Corona-Nachbarschaftshilfe, die vom Ehrenamtsbüro im Bezirk koordiniert wird. Oder auch die Initiative Kneipenretter. Wir freuen uns sehr, nach einem kleinen Input mit euch Erfahrungen auszutauschen.
• Arbeitsmarkt während und nach Corona: Homeoffice, Kurzarbeit, drohender Arbeitsplatzverlust. Diese Themen beschäftigen gerade viele Arbeitnehmer*innen im Bezirk und natürlich auch die Gewerkschaften. Darüber wollen wir gern mit euch diskutieren und Ideen entwickeln.
Wir nutzen „Webex“. Die technischen Infos zur Einwahl findet ihr in der PDF-Datei anbei. Wenn ihr zum ersten Mal Webex nutzt, wählt euch gern schon ab 15min vor Beginn ein, um eventuelle technische Fragen noch klären zu können.
Anmeldungen bis 24. April 15:00 Uhr an Kreis.Tempelhof-Schoeneberg@spd.de
Wir freuen uns auf euch.
Herzliche Grüße
Wiebke Neumann und Kevin Kühnert
Mitgliederbrief des geschäftführendes Kreisvorstandes:
Liebe Genossinnen und Genossen,
seit dem 13. März ruht das Parteileben, wie wir es bisher kannten. Der Berliner Senat hat seitdem mehrere Fortschreibungen der sogenannten Corona-Eindämmungs-Verordnung beschlossen, die – wie in allen anderen Bundesländern und mit dem Bundeskanzleramt abgestimmt – Kontaktbeschränkungen und ein Mindestabstandsgebot vorsehen. Diese Maßnahmen sollen ganz konkret Leben retten, indem die Ausbreitung des SARS-CoV-2-Virus verlangsamt wird, damit unsere in Berlin bundesweit führend aufgestellte Intensivmedizin hinterherkommt und alle erkrankten Menschen adäquat behandeln kann.
Wir wissen um die emotionalen und persönlichen Belastungen, die diese Regeln für alle Berlinerinnen und Berliner und auch für Euch bedeuten. Großeltern, die ihre Enkelkinder nicht sehen können; Eltern, die Arbeit und Kinderbetreuung zuhause im Home-Office unter einen Hut bringen müssen; die Auflagen für uns alle, die pflegebedürftigen Eltern nur kurz besuchen und liebgewonnene Freundinnen und Freunde nicht sehen zu dürfen. Gerade zum bevorstehenden Osterwochenende fällt uns allen das besonders schwer.
Die Maßnahmen sind trotzdem nötig, um Menschenleben zu retten. Dass dies von den allermeisten Menschen in Berlin akzeptiert wird, zeigt uns die hohe Zustimmung der Berlinerinnen und Berliner zum Krisenmanagement des Senats. Am Dienstag hat der Senat mit dem 1. Nachtragshaushalt die Wirtschaftshilfen auch für Unternehmen mit mehr als zehn Angestellten ermöglicht. In der ersten Woche der Programme sind über die IBB 1,3 Mrd. Euro ausgezahlt wurden. Berlin ist damit bundesweit an der Spitze. Um es klar zu sagen: Michael und Dilek machen gerade einen herausragenden Job. Lasst Euch nicht irritieren: Wenn in der Presse darüber diskutiert wird, ob sich der Senat zum Versand von Schutzmasken gegenüber der US-Regierung um Donald Trump im Ton vergriffen und das auch öffentlich erklärt hat, dann sind wir in Berlin froh, von einem verantwortungsvollen Regierenden Bürgermeister mit Augenmaß regiert zu werden – und nicht von einem notorischen Lügner und Clown, der die Corona-Krise noch leugnen wollte, als in New York City schon der Notstand ausgerufen wurde. Das macht einen Unterschied!
Ein kleiner Service der SPD Berlin für Kinder in der Zeit während der Corona-Epidemie. Hier können Sie den SPD-Malbogen "Berlin ist schön" herunterladen. Mit allen wichtigen Wahrzeichen Berlins: Fernsehturm, Brandenburger Tor, Gedächtniskirche, Rotes Rathaus, Reichstag ...
Wir wünschen Ihren Kindern viel Spaß beim Ausmalen! Bleiben Sie gesund und bitte zu Hause!
Aufgrund der Corona-Virus-Pandemie ist das SPD-Kreisbüro Tempelhof-Schöneberg bis auf Weiteres geschlossen. Sie erreichen uns per Mail unter: Kreis.Tempelhof-Schoeneberg@spd.de.
Wir müssen alle zusammen vermeiden, dass sich das Corona-Virus schnell verbreitet. Und wir müssen gemeinsam dafür Sorge tragen, dass ältere Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen besonders geschützt werden. Die Gesundheit aller hat für uns oberste Priorität!
Deshalb hat der geschäftsführende Landesvorstand der SPD Berlin beschlossen, das Parteileben der SPD Berlin ruhen zu lassen:
Alle Veranstaltungen, Wahlveranstaltungen und Gremiensitzungen fallen aus.
Es geht jetzt darum, solidarisch zu sein und denjenigen zu helfen, die besonders gefährdet sind. Dazu können wir alle einen Beitrag leisten - durch regelmäßiges und gründliches Händewaschen, durch zu Hause zu bleiben und indem wir größere Menschenansammlungen meiden. Mit diesen Maßnahmen leisten wir als SPD Berlin unseren Beitrag dazu.
Bitte fragt Nachbarn und Menschen, die zu den Risikogruppen gehören, ob sie Unterstützung brauchen. Wir müssen uns jetzt gegenseitig helfen!
Aufgrund der Corona-Pandemie sagen wir als SPD Friedenau alle bevorstehenden Aktivitäten und Veranstaltungen ab. Wir müssen alle zusammen vermeiden, dass sich das Corona-Virus schnell verbreitet. Und wir müssen gemeinsam dafür Sorge tragen, dass ältere Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen besonders geschützt werden. Die Gesundheit aller hat für uns oberste Priorität!
Als SPD Friedenau rufen wir auf insbesondere ältere Mitglieder, Nachbar*innen, Freund*innen und Bekannte zu unterstützen bei der Besorgung von Medikamenten, Lebensmitteln und anderen lebensnotwendigen Dingen.
Hier kann der Flyer heruntergeladen werden, mit denen Nachbar*innen informiert werden können.
Es haben sich viele SPD-Mitglieder zur Hilfe und Unterstützung gemeldet. Wer mitmachen möchte, schreibt bitte eine Mail an: solidaritaet@spd-friedenau.de
Wer benötigt Unterstützung bei der Besorgung von Medikamenten, Lebensmitteln und anderen lebensnotwendigen Dingen? Bitte fragt Nachbarn und Menschen, die zu den Risikogruppen gehören, ob sie Unterstützung brauchen. Wir müssen uns jetzt gegenseitig helfen!
Bitte schickt eine Nachricht an folgende Mailadresse: solidaritaet@spd-friedenau.de
Wir koordinieren dann die Unterstützung.
Matthias Geisthardt und Antje Schwarzer
(Vorsitzende der SPD Friedenau)
Bei Verdacht auf Infektion:
Coronavirus: Hotline (030) 9028-2828
Die Hotline der Senatsverwaltung für Gesundheit ist täglich von 8:00 – 20:00 Uhr zu erreichen.
Gesundheitsamt Tempelhof-Schöneberg:
Sie sind eine positiv getestete Person, wohnhaft in Tempelhof-Schöneberg, ohne bisherigen Kontakt mit dem Gesundheitsamt.
Nehmen Sie unbedingt telefonisch unter (030) 90277-7351 oder per E-Mail hygiene@ba-ts.berlin.de an den Bereich Hygiene und Umweltmedizin unter dem Betreff “positive Person” Kontakt zum Gesundheitsamt Tempelhof-Schöneberg auf. Teilen Sie Ihren Namen, Anschrift und Telefonnummer mit.
https://www.berlin.de/ba-tempelhof-schoeneberg/aktuelles/hinweise/artikel.910937.php
Hilfe bei häuslicher und sexueller Gewalt:
Hilfe für Frauen und ihre Kinder (BIG e.V.)
030 611 03 00 (täglich 8 –23 Uhr)
Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen
08000 116 016 (täglich 24 Stunden)
Hilfetelefon sexueller Missbrauch
0800 22 55 530 (Mo, Mi, Fr 9 –14 | Di, Do 15 –20 Uhr)
Hilfe bei psychischer Belastung / Einsamkeit:
Telefonseelsorge Berlin e.V.
0800 111 0 111 (täglich 24 Stunden)
Corona-Seelsorgetelefon
030 403 665 885 (täglich 8 –24 Uhr)
Silbernetz – Gemeinsam gegen Einsamkeit im Alter
0800 4 70 80 90 (täglich 8 –22 Uhr)
Hilfe für pflegende Angehörige:
Pflege in Not
030 69 59 89 89 (Mo–Fr 10 –16 | Sa 10 –14 Uhr)
Berliner Pflegestützpunkte
0800 59 500 59 (Mo –So 9 –18 Uhr)
Koordinierungsstellen für ehrenamtliche Corona-Hilfe
Ansprechpartner*innen im Bezirk Tempelhof–Schöneberg
Sie wollen sich engagieren oder Sie haben selbst Hilfebedarf? Wir unterstützen Sie! Als bezirkliche Koorninierungsstelle bringen das Nachbarschaftszentrum in der ufafabrik e.V. , das Ehrenamtsbüro Tempelhof-Schöneberg und das Nachbarschaftsheim Schöneberg e.V. Sie zusammen.
Mögliche Bespiele für Ihr Engagement: Einkaufen gehen, Hund ausführen, telefonische „Besuche“.
Telefon: 030 902776050 oder 902776600
Webseiten: https://nusz.de/corona-nachbarschaftshilfe/
https://www.nbhs.de/ehrenamt/corona-nachbarschaftshilfe
Weitere Angebote in Friedenau:
Friedenau näht gegen Corona
https://www.nbhs.de/aktuelles/news-detail/artikel/naehen-gegen-corona-wir-brauchen-ihre-hilfe-machen-sie-mit
03.05.2026 15:23 Martin Rabanus zum Tag der Pressefreiheit
Tag der Pressefreiheit: Wir schützen Journalist:innen und stärken die Medienvielfalt. Martin Rabanus, kultur- und medienpolitischer Sprecher: Am Tag der Pressefreiheit zeichnet sich eine desolate Entwicklung für Journalist:innen weltweit ab. Die SPD-Bundestagsfraktion fordert deshalb konsequenten Schutz und eine Digitalsteuer, die den Medienstandort Deutschland und Europa sichert. „Am Tag der Pressefreiheit geht es um mehr als um… Martin Rabanus zum Tag der Pressefreiheit weiterlesen
01.05.2026 15:23 Armand Zorn zum Tankrabatt
Wir entlasten schnell und spürbar Über die befristete Senkung der Energiesteuer ist es möglich, sehr schnell jene spürbar zu unterstützen, die es dringend brauchen. Jetzt kommt es darauf an, dass die Mineralölkonzerne die Steuersenkung an die Verbraucher:innen weitergeben und die Preise entsprechend senken. Mit der weiteren Schärfung des Kartellrechts muss rasch der dritte Teil unseres… Armand Zorn zum Tankrabatt weiterlesen
27.04.2026 15:26 Zum Tag der Arbeit: SPD-Spitze an der Seite der Gewerkschaften
Die SPD ruft zur Teilnahme an den diesjährigen Kundgebungen des DGB zum Tag der Arbeit am 1. Mai auf. Ganz im Sinne des diesjährigen Mottos „#GEMA1NSAM – Für gute Arbeit“ kämpft die SPD an der Seite der Gewerkschaften für eine Entlastung der Beschäftigten und eine sichere Rente, für mehr Tarifbindung, einen höheren Mindestlohn und eine… Zum Tag der Arbeit: SPD-Spitze an der Seite der Gewerkschaften weiterlesen
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