Swetlana Alexijewitsch: „Der Krieg hat kein weibliches Gesicht“

Aus aktuellem Anlass veröffentlichen wir einen Artikel aus der TS aktuell 2016, in der Eva Liebchen die belorussische Schriftstellerin und Literaturnobelpreisträgerin Swetlana Alexijewitsch vorstellte:

Eine Bücherbesprechung

 In der Literarischen Welt gibt es Streit, ob die Bücher der russischen Nobelpreisträgerin Swetlana Alexijewitsch nicht eher (politischer) Journalismus sind, keine Literatur. Das ist verständlich, denn die meisten ihrer Werke sind vom Tonband ins Schriftliche übertragene Ausschnitte aus Gesprächen mit Betroffenen. „Betroffen“ im wahrsten Sinne des Wortes, weil Menschen, die sich in katastrophalen Situationen befinden, zu Wort kommen:

„Der Krieg hat kein weibliches Gesicht“.

 

800 JAHRE MARIENFELDE

DAS JUBILÄUM WIRD GEFEIERT – TROTZ CORONA

 

Der 800. Geburtstag – ein wichtiger Grund, gemeinsam zu feiern. Das dachten sich mit mir gemeinsam viele Akteure in Marienfelde. Deshalb lud ich ab Ende 2019 alle ein. Es wurden viele Ideen vorgestellt und geplant: Konzerte, ein großes Fest, ein Schulprojekt, eine Ausstellung, mehrere Spaziergänge, das Aufstellen von Informationstafeln und das Anbringen von großen Bildern an den Hausfassaden. Leider mussten viele Aktionen, die bereits sehr weit organisiert waren, coronabedingt aufgegeben werden. Und trotzdem werden wir das Jubiläum würdig begehen!

 

Marienfelde ist ein schöner Ortsteil von Tempelhof-Schöneberg – mit viel Geschichte. Die wird nach der Sommerpause nach und nach sichtbar werden auf neun Informationstafeln, die federführend vom Arbeitskreis Historisches Marienfelde konzipiert wurden. Eine bleibende Aktion zum Jubiläum.

 

Vorne hui, hinten pfui: Die zwei Gesichter des Volksparks Mariendorf

Im  Volkspark  Mariendorf  gab  es  etwas zu feiern: Die Sanierung des Blümelteichs  ist  beendet.  Knapp  eineinhalb Jahre dauerte die rund 2,5 Millionen Euro teure Sanierung, die nicht nur Freude brachte.

Rund  40  Bäume  mussten  für  die  Sanierung  ihr  Leben  lassen  –  auch  13 geschützte. Da das Landesdenkmalamt  den  Ersatzpflanzungen  für  die  13  geschützten  Bäume  im  Park  nicht zugestimmt hat, werden diese nun   in   der   Prühßstraße   gepflanzt   werden.

Der  vordere  Bereich  des  Parks  ist  nun schick. Weitergehen sollte man nicht, denn im südöstlichen Bereich wird der positive Eindruck des  Gartendenkmals  jäh  zerstört:  Die  Treppenanlagen sind beschmiert, Stufen bröseln  vor  sich  hin.  Die  Mülleimer  sind teilweise mit Brennnesseln umwachsen.   Bänke   sind   defekt   oder   fehlen ganz. Am Ausgang Rixdorfer Straße  verhindern  große  Steine  die  Durchfahrt   für   Autos.   Diese   sind   jedoch für blinde und sehbehinderte Menschen gefährlich.

Die  SPD-Fraktion  in  der  Bezirks verordnetenversammlung   will   diesen  Zustand  nicht  hinnehmen  und  hat  das  Bezirksamt  nun  zum  Handeln aufgefordert.

Manuela Harling 

Bezirksverordnete

Beitrag aus der aktuellen Ausgabe der TS aktuell

 

Gute Seelen im Kiez

Von Menschen, die die Nachbarschaft zusammenhalten

 

Vor 28 Jahren eröffnete Temel Kadakal eine Bäckerei am Grazer Platz. 2010 übernahm sein Sohn Umut das Geschäft. Bis heute backt Temel die berühmten türkischen Sesamringe „Simit“. Auf die Frage, warum, meint er nur: „Einmal Grazer Platz – immer Grazer Platz“.

 

Umut erzählt, wie gespalten der Kiez früher war. Die Deutschen und Nicht-Deutschen haben aneinander vorbei gelebt. Die Bäckerei wurde der Ort, an dem die Nachbarn über alles diskutierten. Und war es finanziell eng, gab es auch mal etwas umsonst. Temel Kadakal ist es egal, welche Herkunft die Leute haben „Wir lieben Menschen. Und wenn wir die Wahl haben, sollten wir im Kiez füreinander da sein“.

 

Neben der Bäckerei befindet sich seit 1995 das Haarstudio Sultan. Mittlerweile ist daraus ein echter Familienbetrieb geworden, in dem Kinder und Neffen gemeinsam mit Sultan Ucbaglar arbeiten. Mit Stolz in ihrer Stimme erzählt Sultan, dass ihr Laden zum Kieztreff für Frauen wurde. Egal, welcher Herkunft die Frauen sind – die Sorgen und Wünsche ähneln sich. Auf die Frage, was sich in den letzten Jahren verändert hat, sagt sie: „Der Kiez ist immer mehr zusammengewachsen“.

 

In einem sind sich die drei einig: Bei ihnen sind alle willkommen.

 

Orkan Özdemir

Bezirksverordneter

 

Beitrag aus der aktuellen Ausgabe der TS aktuell

 

Leuchtturmprojekt für Lichtenrade und den ganzen Bezirk

Die „Alte Mälzerei“ wird zu einem Zentrum für Bildung, Kunst und Kultur

 

Wenn man die Lichtenraderinnen und Lichtenrader fragt, was ihnen am meisten an ihrem Ortsteil gefällt, hört man meist: Dass es hier im Süden von Tempelhof-Schöneberg noch recht beschaulich und ruhig zugeht. Oder sie schwärmen von der fast dörflichen Idylle, dem vielen Grün und der guten Nahversorgung durch die zentrale Einkaufsstraße – die Bahnhofstraße.

 

Diese Idylle wird aber durch die begonnenen Bauarbeiten der Deutschen Bahn für den Ausbau der Dresdner Bahn getrübt. Vergebens kämpften die Bürgerinnen und Bürger über 20 Jahre dagegen, dass die künftige Trasse ihren Ortsteil durchschneidet.

 

Was die Stimmung aber sichtlich aufheitert, ist der inzwischen sichtbare Umbau der „Alten Mälzerei“ zum Kulturzentrum und das neue geplante Wohnquartier. Auch das bei alteingesessenen Bürgerinnen und Bürgern so beliebte „Haus Buhr“ erstrahlt bereits in neuem Glanz.

 

Herzlichen Glückwunsch zur Einschulung!

»Zwei Dinge sollen Kinder von ihren Eltern bekommen: Wurzeln und Flügel« 

 Johann Wolfgang Goethe

 

Liebe Eltern, liebe Kinder,

mit der Einschulung beginnt für Ihr Kind, für Sie und Ihre ganze Familie ein neuer spannender Lebensabschnitt - insbesondere unter den nun geltenden neuen Bedingungen. Ich gratuliere Ihnen herzlich zu diesem wichtigen Schritt. Ich wünsche ihrem Kind, dass es in den kommenden Jahren mit Freude das Lernen lernt und eigene Neigungen, Stärken und Talente entdeckt.

Ich wünsche Ihrem Kind eine Lernumgebung, in der es eine bestmögliche Förderung erfährt. Alle noch nicht sanierten Schulen werden bis 2026 modernisiert. Dafür setzt sich die SPD Berlin ein.

Alle Kinder und alle Menschen sind verschieden. Diese bereichernde Vielfalt erlebt Ihr Kind in der Schule. Bitte unterstützen Sie Ihr Kind durch Ihr aktives Engagement in der Schule.

Sollten Sie mehr Unterstützung in der jetzt folgenden Phase im Leben Ihres Kindes benötigen, habe ich Ihnen nachfolgend einige weiterführende, hilfreiche Anlaufstellen zusammengestellt. Bitte denken Sie daran, dass bedingt durch die Corona-Pandemie, oftmals ein persönlicher Termin vereinbart werden muss.

Ihre Mechthild Rawert

 

Herzlichen Glückwunsch zur Einschulung!

»Zwei Dinge sollen Kinder von ihren Eltern bekommen: Wurzeln und Flügel« 

 Johann Wolfgang Goethe

 

Liebe Eltern, liebe Kinder,

mit der Einschulung beginnt für Ihr Kind, für Sie und Ihre ganze Familie ein neuer spannender Lebens-abschnitt - insbesondere unter den nun geltenden neuen Bedingungen. Ich gratuliere Ihnen herzlich zu diesem wichtigen Schritt. Ich wünsche ihrem Kind, dass es in den kommenden Jahren mit Freude das Lernen lernt und eigene Neigungen, StŠrken und Talente entdeckt.

Ich wünsche Ihrem Kind eine Lernumgebung, in der es eine bestmšgliche Fšrderung erfŠhrt. Alle noch nicht sanierten Schulen werden bis 2026 modernisiert. Dafür setzt sich die SPD Berlin ein.

Alle Kinder und alle Menschen sind verschieden. Diese bereichernde Vielfalt erlebt Ihr Kind in der Schule. Bitte unterstützen Sie Ihr Kind durch Ihr aktives Engagement in der Schule.

Sollten Sie mehr Unterstützung in der jetzt folgenden Phase im Leben Ihres Kindes benštigen, habe ich Ihnen auf der Rückseite einige weiterführende, hilfreiche Anlaufstellen zusammengestellt. Bitte denken Sie daran, dass bedingt durch die Corona-Pandemie, oftmals ein persšnlicher Termin vereinbart werden muss.

 Ihre Mechthild Rawert

 

Da sein, wenn es brennt

Geflüchtete brauchen Aufmerksamkeit und Solidarität

 

Homeschooling – eine Herausforderung in Coronazeiten, besonders für geflüchtete Familien. Wie bringt man Kinder dazu, in den Wohnungen zu bleiben und nicht die Gemeinschaftsräume aufzusuchen, wo das Spielzeug liegt?

 

Die Betreiber der Fluchtunterkunft in Marienfelde wandten sich an den integrationspolitischen Sprecher der AG Migration Tempelhof-Schöneberg, Orkan Özdemir. Er organisierte schnell eine Spendenaktion – zusammen mit der AG Migration. In kurzer Zeit kamen nicht nur 1.500 € zusammen, sondern auch hunderte Spielsachen, die die Kinder mit in ihre Zimmer nehmen konnten. Auch andere Einrichtungen wurden versorgt.

 

Dass solche kurzfristigen Aktionen durchgeführt werden können, ist den starken Netzwerken bis in die Bürger*innenschaft unseres Bezirks zu verdanken. Die starke Einbettung der Arbeitsgemeinschaften und Abteilungen in den unterschiedlichen Kiezen und die Verlässlichkeit unserer Mandatsträgerinnen und Mandatsträger auf allen Ebenen sind das große Plus der SPD Tempelhof-Schöneberg: Nah an den Menschen und immer ansprechbar!

 

Ayten Doğan

Vorsitzende der AG Migration & Vielfalt

 

Beitrag aus der aktuellen Ausgabe der TS aktuell

 

Online-Seminar: Wie geht das mit den Wahlen und Anträgen in der SPD?

Bevor es mit den verschiedenen Wahlversammlungen auf Kreis- und Landesebene in der SPD losgeht, bietet euch die Parteischule in Tempelhof-Schöneberg ein Online-Seminar dazu, wie das eigentlich alles funktioniert.

Wann: Donnerstag, 20. August, 19:00-21:00 Uhr
Online-Seminar über Webex

(Link folgt wenige Tage vor dem Online-Seminar an alle Angemeldeten)

Hier kannst Du alle Fragen rund um die parteiinterne Wahlen und Anträge stellen!

KDV, LPT, KVV-Delegierte? Im Herbst finden viele Wahlen und Nominierungen statt. Doch was bedeutet das und wer wählt da wen und wie?Idee für einen Antrag und nun? Was gehört rein in einen Antrag? Wie stelle ich den und an wen? Was geschieht mit meinem Antrag, wenn er beschlossen ist?

 

Falsche Ware am falschen Ort

Nein zum Waffenladen in der Potsdamer Straße!

 

Viele Menschen im Kiez verstehen zurecht nicht, dass in der Potsdamer Straße 183 in Schöneberg ein Waffenladen eröffnen durfte. Der Laden macht vielen Menschen Angst. Das Geschäft passt schlichtweg nicht in unseren Kiez.

 

Der Laden vermittelt mit seiner Schaufensterpräsentation nach außen den Eindruck, Waffen seien in unserer Gesellschaft völlig normal – und ist damit auch jugendgefährdend, denn im unmittelbaren Umfeld liegen drei Schulen. Das hat die SPD-Fraktion zum Anlass genommen, einen Antrag in die BVV einzubringen, der das Bezirksamt auffordert, mit allen rechtlichen Möglichkeiten den Verkauf von Waffen und Anscheinswaffen an diesem Standort zu verhindern.
 

 

Aus der Corona-Krise lernen

Berlin hat die Krise bisher bestanden. Jetzt gilt es, das Erreichte nicht zu verspielen.

 

Als uns im Februar dieses Jahres die Corona-Pandemie erreichte, hat der Berliner Senat schnell und entschlossen gehandelt. Als eines der ersten Bundesländer hatte Berlin bereits Ende Februar mit der ITB eine renommierte Großveranstaltung abgesagt, während anderswo noch Karneval gefeiert wurde.

 

Mit den furchtbaren Bildern aus Italien und später aus den USA rückte in unser aller Bewusstsein, wie gefährlich diese Pandemie ist. Der Senat musste in Abstimmung mit den anderen Bundesländern und der Bundesregierung mit Kontaktbeschränkungen und gravierenden Einschränkungen des öffentlichen Lebens reagieren. Rückblickend können wir sagen: Die Eindämmungsmaßnahmen haben uns vor heftigen Corona-Ausbrüchen bewahrt. Dies wäre ohne das Vertrauen der Berlinerinnen und Berliner und die Bereitschaft aller, ihr Verhalten in der Krise zu verändern, nicht möglich gewesen.

 

Der Senat hat gleich zu Beginn der Krise Vorkehrungen getroffen, um die Gesundheitsversorgung zu stärken und mit dem eigens aufgebauten Corona-Krankenhaus auf dem Messegelände die Kapazitäten für den Notfall erhöht. Mit unseren Soforthilfeprogrammen haben wir schnell und unbürokratisch geholfen, um den Menschen und Unternehmen existenzielle Sorgen zu nehmen. Für die schnelle Auszahlung der Hilfen hat Berlin viel Lob erhalten.

 

Leben retten – zusammenhalten!

Die Welt schaut auf Berlin – und wir können stolz sein. Unser Weg war der richtige.

 

Wir haben mit Schrecken die Bilder aus China, Italien, und den USA gesehen und wissen, was uns erspart geblieben ist. Das, was wir in den letzten Monaten erlebt haben ist für mich, wie für uns alle, mit nichts vorher Erlebtem vergleichbar.

 

Unsere gesamte Gesellschaft durchlebt eine schwere Bürde. Wir haben Tote zu beklagen, Schwerstkranke zu versorgen, unser vertrautes Miteinander wird auf die Probe gestellt. Die globale und unsere lokale Wirtschaft ist genauso herausgefordert wie unser Bildungssystem. Die Kieze sind in ihrer Kultur und Vielfalt bedroht – auch in Tempelhof-Schöneberg. Die meisten Berlinerinnen und Berliner tragen das mit. Sie tun alles, damit ihre Stadt ein lebenswerter Ort bleibt. Auch die Parteiarbeit geht weiter – beides nötigt mir Respekt ab.

 

Berlin hat von Anfang an klug gehandelt: Wir haben die ITB abgesagt, Kitas, Schulen, Clubs und Bars geschlossen, Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen erlassen – und so das Virus gebremst. Wir haben dann eine kluge und mutige Mehrfachstrategie begonnen: Durch gezielte Kontaktnachverfolgung unterbrechen wir die Infektionsketten. 12 Amtsärzte und ihre Teams verfolgen jeden einzelnen Fall nach, isolieren und testen an sieben Tagen in der Woche. Zusätzlich haben wir Untersuchungsstellen eingerichtet, eine Corona-Hotline geschaltet und weltweit Schutzmaterial beschafft.

 

Engagiert für Gerechtigkeit, Vielfalt und Inklusion

Mechthild Rawert ist wieder Abgeordnete des Deutschen Bundestages

 

Das Leben ist voller Überraschungen: Die Wahl von Eva Högl zur Wehrbeauftragten hat zur Folge, dass ich seit dem 26. Mai 2020 wieder Mitglied des Deutschen Bundestages bin. Einerseits ist es die Rückkehr in vertraute Strukturen, andererseits ein Neubeginn: Ich bin Mitglied im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz und im Unterausschuss Europarecht. Ein großes neues Thema wird die Reform des Betreuungsrechts mit dem Ziel der Stärkung der Selbstbestimmung und Autonomie unterstützungsbedürftiger Menschen. Ich habe das Glück, meinem Einsatz für eine inklusive Gesellschaft stärken zu können.

 

Meine Wahlkreisarbeit habe ich seit dem 15. Juli 2020 von zwei Orten aus gestartet: Eine Zweigstelle meines Wahlkreisbüros wird im SPD-Kreisbüro in der Crellestraße 48 in Schöneberg liegen. Eine andere im Wahlkreisbüro von MdA Melanie Kühnemann-Grunow in der John-Locke-Str. 19 in Lichtenrade.

 

Karstadt am Tempelhofer Damm erhalten!

Senat und Bezirk kämpfen um den Erhalt des Warenhauses

 

Im Juni erreichte uns die Nachricht, dass der Konzern Galeria Karstadt Kaufhof bundesweit zahlreiche Standorte schließen will, darunter neben fünf weiteren Berliner Häusern auch die Filiale am Tempelhofer Damm.

 

Für die Beschäftigten, die nun um ihre Arbeitsplätze bangen, und für ihre Familien hat diese Ankündigung dramatische Folgen. Der Betriebsrat hatte deshalb vor Ort zu einer Kundgebung aufgerufen, die ein starkes Zeichen setzte für den Erhalt der Warenhäuser. Dass die Stimme der Beschäftigten gehört wird, machten in ihren Redebeiträgen die Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler, der SPD-Vize-Vorsitzende und Lichtenrader Bezirksverordnete Kevin Kühnert und die Abgeordnete Melanie Kühnemann-Grunow sehr deutlich.

 

Eine Schließung des Warenhauses am Tempelhofer Damm hätte katastrophale Auswirkungen auf die Attraktivität der Einkaufsstraße, für die Karstadt ein wichtiger Anker und Kundenmagnet ist. Deshalb sind der Regierende Bürgermeister Michael Müller und das Bezirksamt in intensiven Gesprächen mit den Gewerkschaften, dem Konzern und auch den Eigentümern der Immobilien, um den Ernstfall abzuwenden.

 

Lars Rauchfuß

SPD-Kreisvorsitzender und wirtschaftspolitischer Sprecher der BVV-Fraktion der SPD

 

Beitrag aus der aktuellen Ausgabe der TS aktuell

 

 

SPD Friedenau nominiert Orkan Özdemir für die Abgeordnetenhauswahl 2021

Die SPD Friedenau nominiert einstimmig Orkan Özdemir als ihren Kandidaten fürs Berliner Abgeordnetenhaus. Unsere Gesundheitssenatorin und Abgeordnete Dilek Kalayci gratulierte unserem strahlenden Bezirksverordneten als erste zu seiner Nominierung.

Mit dieser Wahl hat sich die Abteilung Friedenau als erste Abteilung in Tempelhof-Schöneberg auf einen erfahrenen und bestvernetzten Kandidaten festgelegt. Orkan Özdemir, 37 Jahre alt, hat die SPD in den letzten zehn Jahren in der BVV Tempelhof-Schöneberg in den Bereichen Teilhabe und Antidiskriminierung, Stadtentwicklung sowie Bildung und vielen weiteren Themenbereichen erfolgreich vertreten. Orkan möchte diese Schwerpunktthemen auch im Abgeordnetenhaus voranbringen. Darüber hinaus möchte er seine Expertise im Bereich Inneres und Soziale Sicherheit für Friedenau und Berlin einbringen.

 

Die Sommer-Ausgabe der »TS Aktuell« ist da

Die Sommer-Ausgabe der »TS aktuell« ist da! Ab sofort zu haben bei allen Aktionen der SPD Tempelhof-Schöneberg.

Außerdem ist die Zeitung als PDF zum Download verfügbar.

Die SPD Tempelhof-Schöneberg und die Redaktion der »TS aktuell« wünschen viel Spaß beim Lesen!

Mit den Themen Corona-Pandemie, Rettung von Karstadt am Tempelhof, 100 Jahre Berlin und viel Wissenswertes aus dem Bezirk.

 

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