Liebe Genossinnen, liebe Genossen,
mit dem untenstehenden Link gelangt Ihr zum Leitantrag des Bundesparteitages vom 13.-15. November 2009 in Dresden. Er soll als Diskussionsgrundlage für die Neuaufstellung der SPD als linke Volkspartei dienen. Dabei geht es um die Analyse des Wahlergebnisses, um die Rolle als Oppositionspartei und um mehr demokratische Teilhabe - in der SPD und in der Gesellschaft.
Beschluss des SPD-Parteivorstands am 26. Oktober 2009
Liebe Genossinnen, liebe Genossen,
mit dem untenstehenden Link gelangt Ihr zum Leitantrag des Bundesparteitages vom 13.-15. November 2009 in Dresden. Er soll als Diskussionsgrundlage für die Neuaufstellung der SPD als linke Volkspartei dienen. Dabei geht es um die Analyse des Wahlergebnisses, um die Rolle als Oppositionspartei und um mehr demokratische Teilhabe - in der SPD und in der Gesellschaft.
Beschluss des SPD-Parteivorstands am 26. Oktober 2009
Mit der Koalitionsvereinbarung verabschieden sich Union und FDP endgültig von dem Gedanken, dass die Herstellung gleicher Chancen auf gute Bildung eine öffentliche Aufgabe ist, für die der Staat die Verantwortung trägt, und dass Bildung allen Menschen kostenlos zur Verfügung stehen muss. Schwarz-Gelb treibt die Privatisierung der Bildungschancen voran und verstärkt die soziale Spaltung im Bildungssystem. Wenn es einen roten Faden im Bildungskapitel des schwarz-gelben Koalitionsvertrages gibt, dann besteht er darin, die Kosten für Bildung auf die Menschen abzuwälzen und Bildung von ökonomischen Marktmechanismen abhängig zu machen.
Es gibt Nachrichten, die die Stimmung einer ganzen Stadt aufhellen können. Der Literaturnobelpreis 2009 ging an die Friedenauer Schriftstellerin Herta Müller, die selber darüber mehr als überrascht war. In Friedenau war die Stimmung strahlend und am Samstagmorgen unübersehbar auf dem Wochenmarkt an den Gesichtern abzulesen. Ungewohnte Kulturträgergruppen durchstreiften die Straßen um das Rathaus herum mit zu den Fassaden hochgereckten Köpfen.
Liebe Herta Müller, Friedenau ist glücklich für Sie!
Unser Bürgermeister Ekkehard Band sandte umgehend ein Glückwunschschreiben und die drei Traditionsbuchhandlungen: Nicolaische Buchhandlung, Buchhandlung Thaer und Zauberberg sind sich gern ihrer Verpflichtung bewusst, alle Ihre Titel am Lager zu haben. Liegt das Schreiben in der Friedenauer Luft? Die grüne Friedenauer Kiezoase war immer ein Rückzugsgebiet für Vorwärtsreisende und hat bis heute genug Platz, um Realitätswunden ins Poetische herunter zu brechen. Auch der rumänische Exilschriftsteller Paul Schuster (1930-2004), ein enger Freund Herta Müllers lebte bis zu seinem Lebensende in Friedenau ganz in ihrer Nähe. Nur zwei Steinwürfe entfernt von Paul Schuster und Herta Müller schrieb die Polin Rosa Luxemburg unter Friedenauer Dächern ihre flammenden Briefe, die heute zur Weltliteratur gehören und das Backsteinhäuschen in der Niedstraße 13 erlebte vor 10 Jahren die Ehrungen des Literaturnobelpreises für den Danziger Günter Grass.
Wie wunderbar wäre eine Lesung mit der Friedenauer Schriftstellerin Herta Müller im Friedenauer Volksaal, dem Schlesiensaal, als Kiezglückwunsch!
Lesen Sie hier "Das Nobelviertel" aus der Sonntagsausgabe des Tagesspiegels vom 10. Oktober 2009
I. Das Gute vorweg: Die SPD Tempelhof- Schöneberg ist weiterhin mit mir im Deutschen Bundestag vertreten. Der Listenplatz vier hat gezogen. Ich gratuliere meinen Kolleginnen Petra Merkel (Charlottenburg- Wilmersdorf) und Eva Högl (Mitte), die ihre Wahlkreise direkt geholt haben. Zusammen mit Swen Schulz (Spandau) und Wolfgang Thierse (Pankow) ziehe ich über die SPD- Landesliste in den Deutschen Bundestag ein.
Ganz herzlich danke ich allen Genossinnen und Genossen, die zusammen mit mir einen aktiven Wahlkampf geführt haben. Dank Eures Engagements haben wir weitere Einbrüche für die Partei verhindern können. Ich danke nachdrücklich der Wahlkampfkommission, den PraktikantInnen und meinem Team: Die Entscheidung, einen niedrigschwelligen Wahlkampf zu führen, war richtig. Das bedeutete aber auch besonders viel persönlichen Einsatz von allen Beteiligten. Ich bin sehr froh, dass dabei so viele mitgezogen haben!
Liebe Tempelhof-SchönebergerInnen,
für Tempelhof-Schöneberg ist Fakt: Wer Schwarz-Gelb verhindern will, muss am Sonntag mit der Erststimme Mechthild Rawert wählen. Warum?
1. Der Bezirk Tempelhof-Schöneberg kann mit den meisten Erststimmen nur von mir oder vom CDU-Mann geholt werden.
2. Wir leben in einem Fünf-Parteiensystem. Immer mehr Menschen teilen Ihre Erst- und Zweitstimme auf. „Das Splitting wird deshalb immer bedeutender, weil der Anteil der kleineren Parteien bei den Zweitstimmen weiter steigt. In den meisten Wahlkreisen verschenken die Wähler von FDP, Grünen und Linken ihre Erststimme, wenn sie sie dem eigenen Kandidaten geben: Ihre Partei erhält dadurch kein zusätzliches Mandat im Bundestag“ (Financial Times Deutschland vom 11.09.2009).
Meine Bitte daher an alle sozial- und ökologisch, an alle links orientierten Wählerinnen und Wähler: Verschenken Sie Ihre Erststimme bitte nicht!
Ihre
Mechthild Rawert
Immer mehr Menschen wollen, dass wirksame Lohnuntergrenzen eingeführt werden, um Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer vor Dumpinglöhnen zu schützen: In einer aktuellen Umfrage sprachen sich 85 Prozent der Befragten für Mindestlöhne aus. Auch Anhänger von Union und FDP sind mehrheitlich für Lohnuntergrenzen.
12.10.2026 17:43 Matthias Miersch zum Rücktritt von Bärbel Bas
Ich danke Bärbel Bas von Herzen für ihren Einsatz, ihre Haltung und ihr Engagement. Wir kämpfen weiter gemeinsam für die soziale Demokratie. „Bärbel Bas hat heute Morgen ihren Rücktritt von Partei- und Ministeramt erklärt. Ich habe großen Respekt vor ihrer Entscheidung. Sie trifft sie aus persönlichen Gründen, die ich zutiefst respektiere. Als Ministerin und Vorsitzende… Matthias Miersch zum Rücktritt von Bärbel Bas weiterlesen
09.10.2026 17:40 Wichtiges Signal für den Wohnungsbau
Die Fortführung und Aufstockung des EH55 Programms bis zum Jahresende ist ein wichtiges Signal für die Bauwirtschaft. Nun sollten die neuen Fördermöglichkeiten konsequent genutzt werden, um den dringend benötigten Neubau anzukurbeln. „Die Aufstockung der Förderung für den Neubau im Effizienzhausstandard 55 Plus und die Fortführung des Programms bis zum Jahresende sind ein wichtiges Signal für… Wichtiges Signal für den Wohnungsbau weiterlesen
26.09.2026 19:01 Sonja Eichwede und Bettina Lugk zur Olympia-Entscheidung
Jetzt braucht es einen gemeinsamen Aufbruch für Olympia. München setzt sich durch. Nachdem die Evaluierungskommission die Konzepte von München und KölnRheinRuhr nahezu gleichauf bewertet hatte, haben sich die Delegierten der außerordentlichen Mitgliederversammlung nun für München als deutsche Bewerberstadt entschieden. Wir gratulieren München und allen Beteiligten zu diesem überzeugenden Konzept. Sonja Eichwede, stellvertretende Vorsitzende: „Herzlichen Glückwunsch… Sonja Eichwede und Bettina Lugk zur Olympia-Entscheidung weiterlesen
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