Samstag, 18. Februar 2012, 19:00 Uhr
Luise & Karl Kautsky-Haus, Saarstraße 14, 12161 Berlin
Die Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen, Dilek Kolat, stellt das politische Arbeitsprogramm der Koalition für die neue Legislatur vor und steht anschließend Bürgerinnen und Bürgern in einer Diskussion Rede und Antwort.
Die Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen, Dilek Kolat, stellt am Samstag, den 18. Februar um 19 Uhr im Luise & Karl Kautsky-Haus (Saarstraße 14, 12161 Berlin-Friedenau) das politische Arbeitsprogramm der Koalition für die neue Legislatur vor und steht anschließend den Friedenauer Bürgerinnen und Bürgern in einer Diskussion Rede und Antwort.
An diesem Wochenende, vom 10. bis 12. Februar, bekommt der Kreis Tempelhof-Schöneberg wieder Besuch aus Paris. Im Rahmen der Partnerschaft des Kreisverbands mit dem 17. Pariser Bezirk kommen acht Gäste unter Führung des Vorsitzenden der Parti Socialiste.
Interessierte Genossinnen und Genossen können gerne an den einzelnen Programmpunkten teilnehmen - auch spontan. Michael Radeloff, Koordinator der Roten Brücke, ist für Fragen mobil unter 0171 2641 55 zu erreichen.
Hier geht es zum Programm als PdF.
Die SPD Friedenau lädt herzlich alle Mitglieder, Freundinnen und Freunde und Friedenauer Bürgerinnen und Bürger zum traditionellen Frühlingsball "Alles Walzer, Genossen!" ein.
Samstag, den 17.03.2012 ab 20.00 Uhr (Einlass ab 19.00 Uhr) im Schlesiensaal im Rathaus Friedenau.
Karten zum Preis von 28 Euro (inkl. Büffet) bitte bestellen bei: tinepoppelreuther(at)yahoo.de, rekha.ober(at)gmx.net oder karsten.hinz.368(at)t-online.de
Es waren rund 50 Bürgerinnen und Bürger, die sich am 15. Januar spontan an der Asiatischen Imbissbude in der Schmargendorfer Straße zusammengefunden hatten. Gemeinsam mit dem Inhaber des Imbisses übermalte u.a die Bundestagsabgeordnete Mechthild Rawert (SPD) die um den Jahreswechsel hingesprühte ausländerfeindliche Parole, um somit ihre Solidarität mit dem Opfer zu demonstrieren.
In der Silvesternacht ist der Asia-Imbiss in der Schmargendorfer Straße Ecke Rheinstraße zum wiederholten Male mit fremdenfeindlichen Parolen beschmiert worden. Die Tempelhof-Schöneberger Initiative "courage gegen rechts" wird mit einer Aktion mit Farbe und Pinsel am Sonntag, dem 15.1.2012 um 16 Uhr, im Anschluß an die Gedenkveranstaltung für Rosa Luxenburg in der Cranachstraße 58 (15 Uhr) demonstrieren, dass Menschen aus der Nachbarschaft solche Übergriffe nicht dulden. Dabei soll dem Inhaber des Imbisses geholfen werden, die Schmierereien zu überpinseln. Die Aktion wird unterstützt von MdB Mechthild Rawert.
Der 27. Januar ist der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Das Datum erinnert an die Befreiung des KZ Auschwitz-Birkenau durch die Rote Armee 1945 und wird international als Holocaustgedenktag begangen. Die Bundestagsabgeordnete Mechthild Rawert ehrt in jedem Jahr die Opfer der NS-Gewaltherrschaft mit einer Veranstaltung an einem Erinnerungsort ihres Wahlkreises Tempelhof-Schöneberg.
Mechthild Rawert, MdB lädt Sie herzlich zur Gedenkveranstaltung ein!
Sonntag, 29.1.2012, 14:00 Uhr
ver.di MedienGalerie, Dudenstraße 10, 10965 Berlin
Das KZ Columbia-Haus war ab 1933 Gefängnis und von 1935 bis 1936 KZ. Hier wurden Gegner der Nazi gefangengehalten, gefoltert und ermordet. 1994 wurde am Columbiadamm, Ecke Golßener Straße zu Ehren der Opfer ein Mahnmal durch den damaligen Volksbildungsstadtrat Klaus Wowereit eingeweiht.
Anmeldungen bitte an:
Wahlkreisbüro Mechthild Rawert, MdB
Tel: 720 13 884, Fax: 720 13 994
Die Dezember/Januar-Ausgabe der SPD-Zeitung für den Bezirk Tempelhof-Schöneberg ist soeben erschienen.
-> Zum Download (PDF)
Hier gelangen Sie zum Download unserer 4. Ausgabe von TS aktuell.
Aus dem Inhalt:
Am Mittwochmittag des 23. Novembers musste ein Mitglied der Initiativgruppe Stolpersteine Stierstraße entdecken, dass die Info-Tafel vor der Philippuskirche vorsätzlich zerstört worden ist. Für die Polizei handelt sich nur um eine Sachbeschädigung ohne politischen Hintergrund. Das ist abwegig. Es spricht alles für eine Tat, die aus rechtsextremistischer Gesinnung erfolgte.
Die bisherige Jugendstadträtin Angelika Schöttler ist als Bezirksbürgermeisterin von Tempelhof-Schöneberg gewählt worden. „Ich freue mich, dass mit Angelika Schöttler eine Sozialdemokratin in das ehemalige Amtszimmer von Willy Brandt im Rathaus Schöneberg einzieht.“ erklärte SPD-Fraktionsvorsitzende Elke Ahlhoff. Ahlhoff weiter: „Unsere rot-grüne Zählgemeinschaft hat gestanden! Angelika Schöttler erhielt sogar mehr Stimmen, als die Zählgemeinschaft an Bezirksverordneten verfügt.“
5. November 1942 - 19. November 2011
Lieber Jobi, als langjähriger Geschäftsführer der SPD Tempelhof-Schöneberg gehst Du plötzlich und unerwartet - das schmerzt uns sehr. Denn wir verdanken Dir viel. Mit Deiner Gradlinigkeit, Beharrlichkeit und Kompetenz hast Du uns in den mehr als 40 Jahren, in denen Du in der Partei beruflich und ehrenamtlich aktiv warst, stets bereichert und dann und wann auch gemahnt. Du warst für uns ein guter Ratgeber in allen Fragen rund um das Kreisbüro. Danke!
12.10.2026 17:43 Matthias Miersch zum Rücktritt von Bärbel Bas
Ich danke Bärbel Bas von Herzen für ihren Einsatz, ihre Haltung und ihr Engagement. Wir kämpfen weiter gemeinsam für die soziale Demokratie. „Bärbel Bas hat heute Morgen ihren Rücktritt von Partei- und Ministeramt erklärt. Ich habe großen Respekt vor ihrer Entscheidung. Sie trifft sie aus persönlichen Gründen, die ich zutiefst respektiere. Als Ministerin und Vorsitzende… Matthias Miersch zum Rücktritt von Bärbel Bas weiterlesen
09.10.2026 17:40 Wichtiges Signal für den Wohnungsbau
Die Fortführung und Aufstockung des EH55 Programms bis zum Jahresende ist ein wichtiges Signal für die Bauwirtschaft. Nun sollten die neuen Fördermöglichkeiten konsequent genutzt werden, um den dringend benötigten Neubau anzukurbeln. „Die Aufstockung der Förderung für den Neubau im Effizienzhausstandard 55 Plus und die Fortführung des Programms bis zum Jahresende sind ein wichtiges Signal für… Wichtiges Signal für den Wohnungsbau weiterlesen
26.09.2026 19:01 Sonja Eichwede und Bettina Lugk zur Olympia-Entscheidung
Jetzt braucht es einen gemeinsamen Aufbruch für Olympia. München setzt sich durch. Nachdem die Evaluierungskommission die Konzepte von München und KölnRheinRuhr nahezu gleichauf bewertet hatte, haben sich die Delegierten der außerordentlichen Mitgliederversammlung nun für München als deutsche Bewerberstadt entschieden. Wir gratulieren München und allen Beteiligten zu diesem überzeugenden Konzept. Sonja Eichwede, stellvertretende Vorsitzende: „Herzlichen Glückwunsch… Sonja Eichwede und Bettina Lugk zur Olympia-Entscheidung weiterlesen
Ein Service von websozis.info