Diskussion "Zuflucht in Friedenau"

In Friedenau haben zur Zeit etwa 250 Menschen Zuflucht vor politischer Verfolgung und Bürgerkrieg gefunden. Um uns über den aktuellen Stand zu informieren hatten wir Jessica Mettlen vom Träger SIN e.V. und Gökcen Demiragli vom Nachbarschaftsheim Schöneberg eingeladen.

 

In der Notunterkunft Rathaus Friedenau sind zur Zeit 200 Menschen aus 16 Herkunftsstaaten untergebracht, die vom Träger SIN e.V. betreut werden, erklärte die Leiterin der Einrichtung, Jessica Mettlen. Zur Zeit wird das Rathaus Friedenau noch weiter ausgebaut, sodass hier Platz für 385 Menschen geschaffen wird. Im Juni soll der Innenhof als Kinderspielplatz genutzt werden können. Ab Januar 2017 ist geplant, dass die Notunterkunft in eine Gemeinschaftsunterkunft für Frauen und Kinder umgewandelt wird.

 

Das Nachbarschaftsheim Schöneberg kümmert sich um alleinreisende Frauen mit Kindern. Gökcen Demiragli von der Geschäftsführung des Nachbarschaftsheims berichtete, dass zur Zeit 20 Frauen und 30 Kinder untergebracht sind. Hier stehen 50 Plätze für Geflüchtete zur Verfügung.

 

Queer refugees welcome! - 100 Tage LSBTTIQ*-Unterkunft in Berlin - Erfahrungen und Bedarf

Die AG Migration und Vielfalt lädt ein zur Veranstaltung "Queer refugees welcome! - 100 Tage LSBTTIQ*-Unterkunft in Berlin - Erfahrungen und Bedarf"
 

  • Dilek Kolat - Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen
  • Marcel de Groot - Geschäftsführer der Schwulenberatung Berlin

Wir sind zu Gast bei SIN e. V. 

Wann: Donnerstag, den 12. Mai 2016 um 19.30 Uhr
Wo: Cafeteria der Geflüchtetenunterkunft im Rathaus Friedenau, Niedstraße 1, 12159 Berlin, Zugang über den Seiteneingang in der Lauterstraße

 

SPD Friedenau: "Rot pflegt Grün" in Friedenau

"Rot pflegt Grün" gemeinsam mit unserer Senatorin Dilek Kolat und der Initiative Dürerplatz haben wir den Dürerplatz verschönert. Der Platz wurde vom Schmutz befreit und die Baumbeete bepflanzt. Hoffentlich wachsen die Forsythien und der Flox gut an.

Großer Dank an die BSR, die uns die notwendigen Besen, Müllsäcke und Handschuhe bereitgestellt hat!

 

Platz 20 für Tempelhof-Schöneberg: Reinhard Janke, Mariendorf

Berlinwahl am 18.9.2016: Wir stellen jede Woche eine/n KandidatIn unserer Liste für die BVV Tempelhof-Schöneberg vor. Diese Woche - Reinhard Janke:

"Mir geht es um die Stärkung der Rechte und Einflussmöglichkeiten der so genannten einfachen Bürgerinnen und Bürger - speziell im Wohnumfeld und beim Schutz der natürlichen Umwelt – und um Förderung demokratischer Aktivitäten zur Sicherung des sozialen Friedens."

Reinhard Janke wurde in Tempelhof 1948 geboren, ist in Mariendorf aufgewachsen und lebt dort noch heute gern. Er absolvierte eine Ausbildung zum Tischler, Bauingenieur und Stadt- und Regionalplaner und war Angestellter im öffentlichen Dienst.

Zur Zeit ist Reinhard Janke stellvertretender SPD-Fraktionsvorsitzender, steht dem Stadtentwicklungsausschuss vor und ist Sprecher für Verkehr und Grünflächen der SPD-Fraktion.

 

Michael Müller ist der neue Landesvorsitzende der SPD Berlin

Michael Müller wurde auf dem Landesparteitag der SPD Berlin zum Landesvorsitzenden gewählt. Er erhielt bei der Wahl 196 Ja-Stimmen (81,7 %), es gab 36 Nein (15 %) und 8 Enthaltungen (3,3 %). 240 Stimmen wurden abgegeben, alle waren gültig. In seiner Rede hatte er die Kandidatur mit der Notwendigekeit klarer Strukturen begründet. "Wir müssen unseren Anspruch auf politische Führung ganz neu durchkämpfen", so Müller. Es gehe ihm darum, die Kräfte zu bündeln. Senat und SPD stellen sich gemeinsam den Veränderungen der wachsenden Stadt. Er sei überzeugt, dass die SPD die richtigen Lösungen für die Stadt anbieten könne. Nur die SPD stelle sicher, dass Berlin Heimat für alle bleibt.  "Wir müssen kämpfen gegen die Spalter in unserer Gesellschaft und in Europa."

Ihm stehen Andreas Geisel, Barbara Loth, Mark Rackles und Iris Spranger als StellvertreterInnen zur Seite. Die Tempelhof-Schöneberger Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler ist neu Landeskassiererin. Des Weiteren wurden 12 BeisitzerInnen gewählt.

Die SPD Tempelhof-Schöneberg wird durch ihre Vorsitzende Dilek Kolat im Landesvorstand vertreten.

 

Michael Müller als Spitzenkandidat der SPD Berlin nominiert

Die Berliner SPD ist mit der Nominierung ihres Spitzenkandidaten Michael Müller in den Wahlkampf für die Wahl am 18. September gestartet. Zuvor war Michael Müller von den Delegierten mit klarer Mehrheit auch zum neuen Landesvorsitzenden gewählt worden. In seiner Rede hatte er die Kandidatur mit der Notwendigekeit klarer Strukturen begründet. "Wir müssen unseren Anspruch auf politische Führung ganz neu durchkämpfen", so Müller. Es gehe ihm darum, die Kräfte zu bündeln. Senat und SPD stellen sich gemeinsam den Veränderungen der wachsenden Stadt. Er sei überzeugt, dass die SPD die richtigen Lösungen für die Stadt anbieten könne. Nur die SPD stelle sicher, dass Berlin Heimat für alle bleibt.  "Wir müssen kämpfen gegen die Spalter in unserer Gesellschaft und in Europa." 

 

Spendenübergabe für Schulprojekt an der Friedenauer Gemeinschaftsschule

Die stellvertretenden Vorsitzenden Ayten Dogan und Ingeborg Ludwig überreichten eine Spendensammlung für die Friedenauer Gemeinschaftsschule. Die Spende wurde vom Schulleiter Herrn Runkel am 18. Februar 2016 mit viel Applaus der anwesenden Lehrer*innen entgegengenommen. Das Geld soll für ein Schulprojekt oder Spielgeräte für die Pausen verwendet werden.

Die Mitglieder der SPD Friedenau hatten auf dem Friedenauer Engelmarkt fleißig Spenden gesammelt. Die SPD Friedenau war dort mit einem weihnachtlich geschmückten Stand vertreten, an dem selbstgebackene Weihnachtsplätzchen, Tee aus dem Samowar, Honig aus Lichtenrade und selbstgebastelte Sterne in verschiedenen Farben und Größen gegen eine Spende erworben werden konnten. Die Resonanz unter den Besucherinnen und Besuchern des Weihnachtsmarkts war großartig und so konnten wir uns am Ende über eine Spendeneinnahme von 427 Euro freuen.

Der traditionelle Engelmarkt hatte am 6. Dezember 2015 wieder vor dem Rathaus Friedenau stattgefunden und wurde von Senatorin Dilek Kolat und SPD Stadtrat Oliver Schworck eröffnet.

 

SPD Friedenau: „Zuflucht in Friedenau“

Die SPD Friedenau lädt ein zur Diskussion: "Zuflucht in Friedenau"

Wann: Dienstag, 26.04.2016, 19:30 Uhr

Wo: Seniorenfreizeitstätte Stierstraße 20A, 12159 Berlin

In Friedenau haben zur Zeit etwa zweihundert Menschen Zuflucht vor politischer Verfolgung und Bürgerkrieg gefunden. In der Notunterkunft Rathaus Friedenau sind Familien untergebracht, die vom Träger SIN e.V. betreut werden. Das Nachbarschaftsheim Schöneberg kümmert sich um alleinreisende Frauen mit Kindern.

 

SPD Friedenau: "Rot pflegt Grün" in Friedenau


Rot pflegt Grün in Friedenau

Auch in unserem Bezirk sind nicht alle Ecken gut gepflegt. Wir wollen unseren Kiez ein bisschen sauberer machen. Die SPD Friedenau mit Dilek Kolat (Mitglied des Abgeordnetenhauses) und die Initiative Dürerplatz pflegen den Dürer-Platz.

Wann: Samstag, 23. April 2016, 12-14 Uhr

Die BSR stellt uns die notwendigen Geräte zur Verfügung.

"Liebe Nachbarn, helfen Sie mit!"

 

Diskussion: Perspektiven in der Geflüchtetenpolitik

Die SPD Tempelhof-Schöneberg und die AG Migration und Vielfalt Tempelhof-Schöneberg laden ein zur Veranstaltung "Perspektiven in der Geflüchtetenpolitik".

Wann: Donnerstag, 21.04.2016, 18:00 Uhr

Wo: Rathaus Schöneberg, Raum 195

Im Rahmen eines World Cafes soll die Geflüchtetenpolitik aus verschiedenen Perspektiven und zusammen mit folgenden Referenten/innen diskutiert werden:

 

SPD Friedenau lädt ein zur Diskussion: Rechtspopulismus stoppen

Rechtspopulismus stoppen: Rechtsextreme und rechtspopulistische Ideologie, Programme, Strategien und Gegenstrategien

Anlässlich der Internationalen Wochen gegen Rassismus und vor dem Hintergrund der Wahlerfolge der AfD wollen wir dem wachsenden Rechtspopulismus auf den Grund gehen. Als Referent*innen für unsere Diskussion konnten wir Mathias Wörsching und Manja Kasten von der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) gewinnen. Die MBR haben mit „Wi(e)der sprechen” bereits eine erste Handreichung zum Umgang mit der Alternative für Deutschland (AfD) veröffentlicht.

Wann: Dienstag, 22. März um 19:30

Wo: Seniorenfreizeitstätte Stierstraße 20A, 12159 Berlin

 

SPD Tempelhof-Schöneberg trauert um Ekkehard Band

Die SPD Tempelhof-Schöneberg trauert um den früheren Bezirksbürgermeister Ekkehard Band. Ekkehard Band ist am 8. März verstorben. Vom 19. Dezember 2001 bis 20. November 2011 war er Bezirksbürgermeister von Tempelhof-Schöneberg. 

Bereits im Januar 1967 trat Ekkehard Band in die SPD ein. Er war von März 1990 bis März 2000 Kreisvorsitzender der SPD Tempelhof und Kreisdelegierter und Landesparteitagsdelegierter.

Ekkehard war einer der engagiertesten Kommunalpolitiker unserer Stadt. Von 1985 bis 1995 gehörte er der SPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof an und führte die Fraktion als Vorsitzender von 1991 bis 1995. Am 14. Dezember 1995 wurde er zum Bezirksstadtrat für Volksbildung und Wirtschaft in Tempelhof gewählt. Ab dem 4. Oktober 2000 wurde er Stadtrat für Schule, Bildung und Kultur für den neugebildeten Bezirk Tempelhof-Schöneberg. Zum Bezirksbürgermeister von Tempelhof-Schöneberg wurde Ekkehard am 19. Dezember 2001 gewählt und im November 2006 in seinem Amt bestätigt.

Ekkehard wird uns fehlen, unser Mitgefühl gilt seiner Familie.

 

Füreinander - Michael Müller im Gespräch

„Wachstum menschlich gestalten – Füreinander“, dafür steht der Regierende Bürgermeister Michael Müller. Dass die Hauptstadt vom Wachstum profitiert, zeigt nicht zuletzt der Blick auf den Arbeitsmarkt: Jährlich entstehen zusätzlich 40.000 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze.

Auf seiner Tour durch die Bezirke will Müller  mit den Berlinerinnen und Berlinern über die Probleme vor Ort sprechen und mögliche Lösungen diskutieren, damit Berlin das bleibt, was es ist: eine solidarische Stadt.

Wann: Mittwoch, 16. März um 18:00

Wo: ufaFabrik Internationales Kulturcentrum, Viktoriastr. 10-18, U6 Ullsteinstrasse, 12105 Berlin

 

SPD Tempelhof-Schöneberg wählt neuen Vorstand

Die Kreisdelegierten der SPD Tempelhof-Schöneberg wählten am 6. März 2016 ihren neuen Vorstand. Als Kreisvorsitzende wurde Dilek Kolat in ihrem Amt bestätigt. Ihr stehen als StellvertreterInnen Lars Rauchfuß, Angelika Schöttler und Oliver Schworck zur Seite. Als Kassierer wurde Ingo Siebert und als Schirftführerin Melanie Kühnemann wiedergewählt. Aus dem geschäftsführenden Vorstand wurde Frank Zimmermann verabschiedet.
Als BeisitzerInnen wurden Sercan Aydilek, Janis Hantke, Manuela Harling, Andreas Schwager, Kevin Kühnert, Jan Grunow, Lisa Bigalk, Wiebke Neumann, Roland Hergesell, Axel Seltz, Oliver Fey und Antje Schwarzer gewählt.
Herzlichen Glückwünsch an alle Gewählten!

 

Aufruf zur Demonstration "Tempelhof-Schöneberg gegen Rechts"

Aufruf zur Demonstration "Tempelhof-Schöneberg gegen Rechts" am Mittwoch, 2. März um 16:30 Uhr auf dem John-F.-Kennedy-Platz (direkt vor dem Rathaus Schöneberg)

Treffpunkt: Parkplatzhälfte John-F.-Kennedy-Platz / Ecke Badensche Straße
Lasst uns zeigen, dass wir als Demokrat*innen nicht nur mehr sind, sondern auch lauter!
Wir dürfen diesen Demagog*innen nicht die Straßen überlassen, wir müssen uns ihnen in den Weg stellen und ihnen zeigen, dass sie mit ihrer menschenverachtenden Ungleichwertigkeitsideologie nicht weit kommen.

Fahnen, Transparente, Plakate und Trillerpfeifen sind gern gesehen!

Am 2.3 möchte die AfD vor dem Rathaus Schöneberg demonstrieren. Die Veranstaltung der Rechtspopulist*innen wird um 16:45 Uhr beginnen und ist bis ca. 18:30 Uhr angesetzt.

 

SPD Friedenau wählt neuen Vorstand

Die SPD Friedenau hat am 23. Februar 2016 ihren neuen Vorstand gewählt. Als Vorsitzender wurde Matthias Geisthardt mit 53 von 53 Stimmen wieder gewählt. Ihm stehen als StellvertreterInnen Ayten Dogan, Thomas Hippe und Ingeborg Ludwig zur Seite. Die Kasse führt Stefan Bott weiter. Auch die Schriftführerin Ann-Christin Wehmeyer wurde in ihrem Amt bestätigt.

Als BeisitzerInnen wurden Engin Bahadir, Emine Batur, Gudrun Blankenburg, Gianfranco Ceccanei, Christoph Dahm, Janine Gerner, Jutta Hirsch, Eva Liebchen, Dorothee Mortensen, Christine Poppelreuther, Margot Przesang, Viktoria Schirazi-Rad, Ingrid Schmidt, Antje Schwarzer, Gernot Wapler und Gerhard Wunsch gewählt.

 

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