Das starke und andauernde Bemühen, dem Grab Eduard Bernsteins auf dem Friedhof Eisackstraße die Ehrengrabwürde wieder zu gewähren, ist mit Erfolg gekrönt worden. Der Senat von Berlin hat mit Beschluss vom 12. Juli 2016 die Anerkennung der Grabstätte Bernsteins als Ehrengrabstätte des Landes für die Dauer von 20 Jahren beschlossen. In der letzten Woche wurde die rotbraune Berliner Ehrengrabplakette auf dem Grab plaziert.
Mit Freude haben die Bernstein-Patinnen aus der SPD Friedenau darauf hin das Grab neu geschmückt. Dass Eduard Bernstein keinesfalls aus dem historischen Gedächtnis verschwunden ist, beweisen gepflanzte Blumen und auch Steine auf dem Grabstein, die unbekannte Besucher hinterlassen haben.
Berlinwahl am 18.9.2016: Wir stellen jede Woche eine/n KandidatIn unserer Liste für die BVV Tempelhof-Schöneberg vor. Diese Woche - Wiebke Neumann
Ich heiße Wiebke Neumann, bin 30 Jahre alt und Politikwissenschaftlerin.
Tempelhof-Schöneberg ist ein lebenswerter Bezirk. Seit sieben Jahren lebe ich im Schöneberger Norden und entdecke jeden Tag neue Lieblingsorte. Die Vielfalt unseres Bezirkes stärken, das nehme ich mir für die nächsten fünf Jahre als Bezirksverordnete vor. Dazu gehört für mich auch, Bürgerinnen und Bürger möglichst früh in politische Entscheidungen einzubeziehen. Denn sie sind Expertinnen und Experten für ihren Kiez.
Wahlprogramm der SPD für Tempelhof-Schöneberg zur Berlinwahl am 18. September 2016
Liebe Mitbürgerin, lieber Mitbürger,
Tempelhof-Schöneberg ist ein bunter und vielfältiger Bezirk mit hoher Lebensqualität.
Seit fünf Jahren bin ich Bezirksbürgermeisterin und habe zusammen mit der SPD-Fraktion in der BVV und meinem SPD-Kollegen Oliver Schworck viel erreicht.
Im folgenden Wahlprogramm sind einige unserer Erfolge und Projekte für den Bezirk dargestellt. Vor allem aber präsentieren wir Ihnen, welche neuen Themen und fortsetzenden Maßnahmen wir uns für die nächsten fünf Jahre vorgenommen haben.
Es freut mich sehr, dass Sie Interesse haben an unseren Themen.
Für mich ist klar, dass Politik keine Ein-Personen-Angelegenheit ist. Ich möchte gemeinsam mit Ihnen gestalten und in diesem Sinne den Bezirk weiter führen. Sie können mich und meine Kolleginnen und Kollegen von der SPD gern ansprechen und kennenlernen.
Die SPD will stärkste Fraktion werden und wirbt mit mir gemeinsam dafür, dass ich wieder Bezirksbürgermeisterin werde. Ich bin präsent im Bezirk, bei den Menschen, bei Projekten und Unternehmen – für alle ansprechbar auch über den Wahltag hinaus.
Damit mir und uns dies gelingt, möchte ich Sie um eins bitten: Bitte gehen Sie am 18. September wählen und unterstützen Sie die SPD durch Ihre Stimme.
Ihre
Angelika Schöttler
Spitzenkandidatin der SPD Tempelhof-Schöneberg für das Amt der Bezirksbürgermeisterin
Berlinwahl am 18.9.2016: Wir stellen jede Woche eine/n KandidatIn unserer Liste für die BVV Tempelhof-Schöneberg vor. Diese Woche - Christoph Götz
Seit über 10 Jahren setzt sich die SPD-Fraktion auf verschiedenen Ebenen dafür ein, dass aus dem Breslauer Platz ein Platz mit Aufenthaltsqualität wird. Gemeinsam mit Unternehmen der Rheinstraße wuchs die Idee aus dem Parkplatz vor dem Rathaus Friedenau einen Ort zu schaffen, an dem Menschen gern ihre Zeit verbringen wollen, sich in Cafés setzen und etwas trinken oder essen können und auf dem man seine Kinder spielen lassen kann. Ein bunter und lebendiger Platz sollte die Rheinstraße und ihre Geschäfte beleben. Verschiedene Beteiligungsverfahren von Bürgerinnen und Bürgern führten schließlich zu einem Kompromissvorschlag 2011, der gestalterisch die ebenmäßige Gesamtfläche, ähnlich einer Fußgängerzone, mit Bänken und Blumenkübeln sowie die Ausdehnung der Stände an Markttagen vorsieht. Zentral dafür ist, dass die Lauterstraße zwischen Nied- und Rheinstraße für jeglichen Verkehr geschlossen wird, während die Niedstraße zweispurig ausgebaut werden soll. Doch gerade die Schließung der Lauterstraße blieb der zuständige CDU-Stadtrat schuldig. Seit fast fünf Jahren setzt sich die SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg in den zuständigen Ausschüssen und in den Sitzungen der Bezirksverordnetenversammlung vehement für die notwendigen Schritte zur Schließung ein. Erst viel zu spät hat der verantwortliche Stadtrat ein Einziehungsverfahren eingeleitet, das sich im Schneckentempo auf das Ende der Wahlperiode zubewegt. Mit dem Rückhalt der Bürgerinnen und Bürger vor Ort werden wir weiterhin Druck machen, dass aus dem Breslauer Platz ein Platz mit Aufenthaltsqualität wird, die Straßen zu einer ebenmäßigen Fläche wird und Kinder und Erwachsene sich ohne Sorge vor Verkehr und parkende Autos aufhalten können.
Wenn Sie am 18. September 2016 verhindert sind, können Sie auch schon vorab per Briefwahl oder in einem zentralen Wahllokal wählen gehen. Das ist ab dem 8. August 2016 möglich. Dann erhalten Sie Ihre Unterlagen zur Wahl.
Wenn Sie an der Briefwahl teilnehmen möchten, müssen Sie den Wahlscheinantrag ausfüllen und per Post an die angegeben Adresse zurücksenden. Ihren Stimmzettel erhalten Sie dann per Post. Sie können Ihre drei Stimmen vergeben und schicken diese erneut per Post an das Wahlamt.
Sie können den Wahlscheinantrag auch online anfordern auf der Webseite
www.wahlen-berlin.de
Sie können auch schon vor dem Wahltag wählen gehen. Dazu gehen Sie einfach ins Wahllokal im Rathaus Schöneberg, Raum 195. Nehmen Sie dazu Ihre zugesandten Wahlbenachrichtigung und Ihren Personalausweis oder Reisepass mit.
Viele weitere Informationen zur Briefwahl gibt es unter:
http://www.spd.berlin/
Berlinwahl am 18.9.2016: Wir stellen jede Woche eine/n KandidatIn unserer Liste für die BVV Tempelhof-Schöneberg vor. Diese Woche - Ingrid Kühnemann
Die Lichtenraderin Ingrid Kühnemann ist Schriftführerin der Bezirksverordnetenversammlung und Mitglied in den Ausschüssen für Bildung und Kultur, Eingaben und Beschwerden sowie im Ausschuss für Wirtschaft
Das Motto meiner Politik lautet: Wenn sich keiner engagiert, stirbt die Demokratie! Neben meinen Schwerpunkten in der BVV (Bildung und Kultur, Eingaben und Beschwerden, Widerspruchsbeirat, Wirtschaftsausschuss), nehme ich sehr viele Termine für die Fraktion wahr, um für die Fraktion "Flagge zu zeigen", mir ist der Außenkontakt, die Präsenz der Fraktion vor Ort sehr wichtig.
Sommerfest der SPD Berlin Spielangeboten, toller Live-Musik und zahlreichen Informationsständen.
Wir laden zum großen Familien-Sommerfest ein. Direkt an der Museumsinsel feiert die SPD mit den Berlinerinnen und Berlinern in der Bodestraße in Mitte. Zwischen 15 Uhr und 20 Uhr gibt es Live-Musik, Spielangebote für Kinder und Jugendliche, eine Kinderbühne, Kultur sowie viele Gesprächsmöglichkeiten mit den Gästen der Bundes- und Landesebene, dem SPD-Spitzenkandidaten Michael Müller und den Kandidatinnen und Kandidaten der Wahlkreise. Arbeitsgemeinschaften und Initiativen stellen ihre Arbeit vor.
Wann: Am Samstag, 13.08.2016, von 15:00 - 20:00 Uhr
Wo: Hinter dem Lustgarten, Bodestraße, 10178 Berlin
Liebe Friedenauerinnen und Friedenauer,
„Erst zuhören, dann gestalten“ ist das Prinzip meiner politischen Arbeit. Und unter diesem Motto komme ich in Ihre Nachbarschaft. Ich bin sehr interessiert an Ihren Anliegen und Erfahrungen.
Über Ihre Vorstellungen zum Zusammenleben in Berlin und unserem Kiez möchte ich mit Ihnen ins Gespräch kommen.
„Kolat hört zu“ ist eine Veranstaltungsreihe für Sie.
Hier finden Sie die Termine:
Dilek Kolat lädt ein zur Führung durch die Malzfabrik:
"Entdecken Sie die Malzfabrik - Ein Ort der druch Kreativität und KUltur geprägt ist und sich durch Nachhaltigkeit hervorhebt."
Wann: Freitag, 22. Juli 2016 von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Treffpunkt: Haupteingang Malzfabrik, Bessemerstr. 2-14, 12103 Berlin
Die Führung ist kostenlos. Die Platzzahl ist begrenzt. Bitte melden Sie sich an:
per Email an info@dilek-kolat.com
per Telefon an 0176-255079305
Berlinwahl am 18.9.2016: Wir stellen jede Woche eine/n KandidatIn unserer Liste für die BVV Tempelhof-Schöneberg vor. Diese Woche - Oliver Fey
Ich heiße Oliver Fey, bin 42 Jahre alt und seit 2006 Mitglied der Bezirksverordnetenversammlung von Tempelhof- Schöneberg. Ich bin Mitglied in den Ausschüssen für Sport, Integration, Facility Management sowie für Bürgerdienste und Ordnungsamt.
Mein Hauptthema in der BVV ist seit 10 Jahren die Sportpolitik. Von 2006 bis 2011 war ich sportpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, seit 2011 bin ich Vorsitzender des Sportausschusses der BVV.
Im Sport geht es nicht nur um Sieg oder Niederlagen oder gute und schlechte Platzierungen: Sportpolitik ist ein Querschnittsthema und betrifft die Gesundheitspolitik, Sozialpolitik, Kinder- und Jugendpolitik genauso wie die Integrationspolitik oder die Förderung des ehrenamtlichen Engagements. Sozialdemokratische Sportpolitik ist für mich, dafür zu sorgen, dass alle Menschen die Möglichkeit haben Sport zu treiben, egal woher sie kommen oder was sie haben
Wir laden Sie herzlich ein zu unserem Sommerfest!
Wann: Freitag, den 29. Juli 2016, 18–22 Uhr,
Wo: Garten der »Spukvilla«, Albrechtstr. 110, 12103 Berlin-Tempelhof
Auch in diesem Jahr soll unser Fest die Möglichkeit zum Gespräch mit Politikerinnen und Politikern aus dem Bund, dem Land und dem Bezirk bieten.
Die Kandidatinnen und Kandidaten, die sich in diesem Jahr am 18. September zur Wahl des Berliner Abgeordnetenhauses und zu der Bezirksverordnetenversammlung stellen, werden ebenfalls anwesend sein und freuen sich auf ein Gespräch.
Berlinwahl am 18.9.2016: Wir stellen jede Woche eine/n KandidatIn unserer Liste für die BVV Tempelhof-Schöneberg vor. Diese Woche - Nihan Dönertas
Seit 2011 vertrete ich unseren Bezirk, seine Bevölkerung und unsere Politik in der Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg. Seit meiner Kindheit lebe ich und wohne ich hier (*10.02.1979 geb. in Berlin) und bin in und mit meinem Kiez fest verwurzelt.
"Befähigen,statt betreuen!" ist mein Motto als Bezirksverordnete.
Ich möchte mich erneut in die BVV mit meiner Erfahrung und meinen politischen Zielen einbringen. Meine Schwerpunkte liegen in den Themenfeldern Bürgerdienste-und Ordnungsamt, Stadtentwicklung und Facilitymanagement.
Als Sprecherin der SPD-Fraktion im Ausschuss für Bürgerdienste- und Ordnungsamt habe ich in dieser Wahlperiode oft eine vermittelnde und lösungsorientierte Rolle eingenommen.
Erst zuhören, dann gestalten!
Liebe Eltern, liebe Kinder,
zwischen Kita, Schule und Arbeit kann das Leben ganz schön turbulent sein. Gut, dass Friedenau ein familienfreundlicher Kiez ist.
Gut ausgestattete Spielplätze, exzellente Kitas und zahlreiche Schulstandorte machen den Alltag freundlicher. Unter dem Motto: "Familienfreundliches Friedenau" besuche ich Spielplätzen in Friedenau und freue mich auf Begegnungen mit Kindern und Eltern.
Kommen Sie vorbei. Sprechen Sie mich an. An folgenden Spielplätzen treffen Sie mich:
Sonntag, 10. Juli
Sonntag, 17. Juli
Ihre Dilek Kolat
Liebe Friedenauerinnen und Friedenauer,
ich lade Sie herzlich ein, am Mittwoch, den 06. 07. 2016 um 17.00 Uhr anlässlich des Zuckerfestes mit uns auf dem Grazer Platz zu feiern.
Ich würde mich sehr freuen, Sie begrüßen zu dürfen.
Mit herzlichen Grüßen
Dilek KOLAT
Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin
Sevgili FRIDENAUlular,
bayramɪ fɪrsat bilip sizlerle bir araya gelmek için bayramɪn 2. günü, Çarşamba 06. 07. 2016, saat 17.00'da Grazer Platz'da sizlerleyiz.
Şimdiden Şeker Bayramɪnɪzɪ kutlarɪm.
Bayramda sizleri de aramızda görmek dileğiyle.
Saygılarımla
Dilek KOLAT
Berlin Eyalet Milletvekili
Auf der Mitgliederversammlung am 28. Juni 2016 hatten wir Boris Velter zu Gast, den in der Berliner Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen zuständigen Staatssekretär für Arbeit.
Zunächst stellte Boris Velter die aktuellen Zahlen des Arbeitsmarkts vor. Nach denen hat Berlin in den vergangenen Jahren viel geschafft: Die Arbeitslosenquote konnte gesenkt werden. Besonders erfreulich sei der Rückgang der Jugendarbeitslosigkeit von rund 20.000 im Jahr 2013 auf jetzt rund 13.500. Das seien gewiss immer noch 13.500 Jugendliche zu viel, betonte Boris Velter. Doch die in allen Bezirken im vergangenen Jahr neu geschaffenen Jugendberufsagenturen seien bisher gut angenommen worden. Von ihnen erwartet der Staatssekretär unter Senatorin Dilek Kolat zunächst einen Anstieg der Arbeitslosenzahlen. Was paradox klingt, hat jedoch eine einfache Erklärung. Boris Velter: „Die Jugendberufsagenturen sorgen dafür, dass uns Jugendliche nach der Schule nicht verloren gehen. Momentan wissen wir nicht, was viele Jugendliche nach ihrem Schulabschluss oder nach einem Schulabbruch machen. Sie werden nicht registriert und gehen uns verloren. Das wollen wir ändern und uns gezielt auch um diese jungen Männer und Frauen kümmern. Dafür müssen wir sie registrieren, was zunächst zu einem Anstieg der Arbeitslosenzahlen in diesem Bereich führt.“
12.10.2026 17:43 Matthias Miersch zum Rücktritt von Bärbel Bas
Ich danke Bärbel Bas von Herzen für ihren Einsatz, ihre Haltung und ihr Engagement. Wir kämpfen weiter gemeinsam für die soziale Demokratie. „Bärbel Bas hat heute Morgen ihren Rücktritt von Partei- und Ministeramt erklärt. Ich habe großen Respekt vor ihrer Entscheidung. Sie trifft sie aus persönlichen Gründen, die ich zutiefst respektiere. Als Ministerin und Vorsitzende… Matthias Miersch zum Rücktritt von Bärbel Bas weiterlesen
09.10.2026 17:40 Wichtiges Signal für den Wohnungsbau
Die Fortführung und Aufstockung des EH55 Programms bis zum Jahresende ist ein wichtiges Signal für die Bauwirtschaft. Nun sollten die neuen Fördermöglichkeiten konsequent genutzt werden, um den dringend benötigten Neubau anzukurbeln. „Die Aufstockung der Förderung für den Neubau im Effizienzhausstandard 55 Plus und die Fortführung des Programms bis zum Jahresende sind ein wichtiges Signal für… Wichtiges Signal für den Wohnungsbau weiterlesen
26.09.2026 19:01 Sonja Eichwede und Bettina Lugk zur Olympia-Entscheidung
Jetzt braucht es einen gemeinsamen Aufbruch für Olympia. München setzt sich durch. Nachdem die Evaluierungskommission die Konzepte von München und KölnRheinRuhr nahezu gleichauf bewertet hatte, haben sich die Delegierten der außerordentlichen Mitgliederversammlung nun für München als deutsche Bewerberstadt entschieden. Wir gratulieren München und allen Beteiligten zu diesem überzeugenden Konzept. Sonja Eichwede, stellvertretende Vorsitzende: „Herzlichen Glückwunsch… Sonja Eichwede und Bettina Lugk zur Olympia-Entscheidung weiterlesen
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