Das Thema Innere Sicherheit ist nicht erst seit dem furchtbaren Terroranschlag vom 19. Dezember 2016 in aller Munde. Bereits seit mehreren Jahren gibt es Diskussionen auf Landes- und Bezirksebene über die Frage, wie einem zum Teil tatsächlichen und zum Teil gefühlt gestiegenen Sicherheitsbedürfnis der Berlinerinnen und Berliner seitens der Politik Rechnung getragen werden kann. Das beginnt beim Umgang mit der Terrorgefahr, bei der Bekämpfung von Bandenkriminalität, des Drogenhandels oder illegaler Autorennen. Oft geht es den Bürgerinnen und Bürger aber bereits um die Frage, wie sicher sie sich in ihrem Kiez und in ihrer Straße fühlen.
Wir wollen diese und andere Fragen in einer Kreisveranstaltung zum Thema "Sicherheit und Ordnung im öffentlichen Raum" diskutieren. Neben einer Podiumsdiskussion wird es während der Veranstaltung ein "World Cafe" geben, damit möglichst viele Anregungen der Teilnehmenden aufgenommen werden können.
Wann: 13.03.2018, 19:00 Uhr.
Wo: Rathaus Schöneberg, Raum 1.110
Zu Gast sind:
Das Mitgliedervotum der SPD zum Koalitionsvertrag läuft und es sollen möglichst viele Mitglieder unserer Partei über die Inhalte des Koalitionsvertrages debattieren, um am Ende ein umfassendes Bild des Koalitionsvertrages zu erhalten und eine gut informierte Entscheidung treffen zu können, ob die SPD erneut in eine Große Koalition eintreten soll.
Wir freuen uns sehr, dass wir folgende Gäste für diese Diskussion gewinnen konnten:
Ralf Stegner – Stv. SPD-Vorsitzender, Vorsitzender der SPD Schleswig-Holstein und der SPD-Fraktion im Landtag Schleswig Holsteins, Mitglied des Verhandlungsteams
Aziz Bozkurt – Bundesvorsitzender der AG Migration und Vielfalt
Petra Nowacki – Bundesvorsitzende der SPDqueer – Arbeitsgemeinschaft der SPD für Akzeptanz und Gleichstellung
Wann und wo?:
Montag, den 26.02.2018 um 20.15 Uhr
Ort: Huzur - Interkultureller Nachbarschaftstreffpunkt für Senior*innen, Bülowstr. 94, 10783 Berlin
Die Veranstaltung ist parteiöffentlich.
Veranstalter:
AG Migration und Vielfalt Tempelhof-Schöneberg
Jusos Tempelberg
AG Migration und Vielfalt Friedrichshain-Kreuzberg
AG Migration und Vielfalt Reinickendorf
AG Migration und Vielfalt Steglitz-Zehlendorf
Ob die SPD in eine Regierung mit CDU und CSU eintritt, entscheidest am Ende Du.
Und natürlich möchten wir als SPD Friedenau über diese wichtige Frage diskutieren. Deswegen lade ich Dich herzlich zu unserer Sonder-Mitgliederversammlung ein:
Wann: am Dienstag, 20.2.2018, um 19:30 Uhr
Wo im Luise & Karl Kautsky Haus in der Saarstr. 14 um 19:30 Uhr
(der Veranstaltungsort ist barrierefrei).
Wir haben als Referentinnen Bettina Hagedorn (Bundestagsabgeordnete, stv. Vorsitzende des Haushaltsausschusses) und Barbara König (Bundesparteitagsdelegierte) gewinnen können. Dadurch werden wir sowohl die Befürwortung als auch die Ablehnung der Groko als Impulse dargestellt bekommen. Denn wir halten es für wichtig, dass beide Seiten ausgewogen vertreten sind als Grundlage für unsere Diskussion.
Die Veranstaltung ist parteiöffentlich.
Nicht zuletzt nach der bitteren Wahlniederlage bei der Bundestagswahl 2017, der kontroversen Diskussion um die Frage einer erneuten Regierungsbeteiligung der Sozialdemokratie in der GroKo und das knappe Votum des Bundesparteitags, gibt es in unserer Partei die Forderung nach einer intensiven Diskussion um die Erneuerung unserer Partei.
Dies geht uns alle an! Deshalb wollen wir uns dieser Herausforderung stellen und unseren Beitrag zur Erneuerung der SPD leisten. Wir möchten gemeinsam mit den Genossinnen und Genossen unseres Kreisverbandes der SPD Tempelhof-Schöneberg über Strukturen, Inhalte und Organisation diskutieren.
Die SPD-Kreisvorsitzende Dilek Kolat lädt im Namen des Kreisvorstandes Tempelhof-Schöneberg ein, gemeinsam in einem Mitgliederforum über die Neuausrichtung unserer Partei zu diskutieren und Ideen für die Zukunft zu entwickeln.
Die SPD Friedenau lädt ein zur Diskussion mit der Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler. Nach den Berlinwahlen bildeten SPD und Bündnis 90/Die Grünen in unserem Bezirk wieder eine rotgrüne Zählgemeinschaft und wählten Angelika Schöttler erneut zur Bezirksbürgermeisterin. Angelika Schöttler wird über die aktuellen Herausforderungen in der Bezirkspolitik berichten. Und wenn es um Kommunalpolitik geht sind natürlich unsere Bezirksverordneten Oliver Fey, Marijke Höppner und Orkan Özdemir mit vor Ort und stellen sich Euren Fragen.
Anlässlich des Internationalen Tages des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar ehrt die SPD Tempelhof-Schöneberg die Opfer der NS-Gewaltherrschaft an einem Erinnerungsort in Tempelhof-Schöneberg.
Rixdorfer Str. 77, 12109 Berlin
Die Einrichtung ist barrierearm erreichbar.
Bus 277, 282: Haltestelle Skutaristraße
Ein weiter so darf es nicht geben! Aber wie geht es weiter nach den Sondierungen? Wieder GroKo? Oder KoKo, Tolerierung einer CDU-Minderheitsregierung, Opposition, Neuwahlen???
Wir laden euch herzlich zu unserem traditionellen Neujahrsempfang 2018 ein. Wir werden die Gelegenheit nutzen um unsere Jubilarinnen und Jubilare für ihr 10, 25, 40 oder gar 50 jahrelanges Engagement in der SPD zu ehren und unsere neuen Mitglieder zu begrüßen. Als Laudatorin konnten wir unsere frühere Bundestagsabgeordnete Mechthild Rawert gewinnen.
Wir freuen uns auf Euch!
Der Berliner Senat stellt für eine Schulbauoffensive 5,5 Milliarde Euro in den kommenden 10 Jahren bereit. Davon sollen Schulen saniert, bestehende Standorte erweitert und neue Schulen gebaut werden. Dies ist in Berlin dringend nötig. Wie kann es gelingen, diese Summe tatsächlich zu verbauen?
Wie kann der Bedarf an Lehrerinnen und Lehrern in den kommenden Jahren gedeckt werden und welche Rolle spielen die Quereinsteiger*innen dabei?
Wir freuen uns, dass zu diesen wichtigen Bildungsthemen die Senatorin Sandra Scheeres in unsere Abteilung kommt!
Gemeinsam wollen wir diskutieren, am
Dienstag, den 28.11.2017 um 19:30 Uhr
mit Sandra Scheeres, Senatorin für Bildung, Jugend und Familie
in der Stierstr. 20a, 12159 Berlin
(Veranstaltungsort ist barrierefrei)
Die Erneuerung der SPD beginnt von unten nach oben. Deshalb lädt die SPD Friedenau ein zur Zukunftswerkstatt #SPDErneuern.
Wann: am Dienstag, 14. November, um 18:30 Uhr
Wo: im Luise & Karl Kautsky Haus in der Saarstr. 14
Bring deine Ideen für politische Themen und Aktivitäten ein! Was müssen wir ändern? Was können wir verbessern? Welche Themen wollen wir in den nächsten Wochen und Monaten diskutieren? Welche Aktionen, Veranstaltungen und Projekte wollen wir auf die Beine stellen?
Beschluss der Kreisdelegiertenversammlung der SPD Tempelhof- Schöneberg am 7.10.2017:
Kinderarmut bekämpfen - Fahrplan gegen Kinderarmut
In Berlin leben rund 173.000 Kinder und Jugendliche in Familien, die auf Grundsicherungsleistungen angewiesen sind (32,2 Prozent). Die Zahl der von Armut betroffenen Kinder ist erschreckend hoch. Für Heranwachsende ist es besonders verhängnisvoll, in Armut zu leben. Dort, wo Armut Alltag ist, sind Kinder öfter krank, haben sie schlechtere Bildungsabschlüsse und greifen sie häufiger zu Drogen. Das Problem der Kinderarmut besteht aber nicht nur im Mangel an finanziellen Möglichkeiten, sondern auch um soziale familiäre Verhältnisse, die sich vererben. Dies äußert sich vor allem dadurch, dass sich arme Familien immer weiter von der Gesellschaft zurückziehen, immer weniger in der Lage sind Angebote wahrzunehmen. Die dadurch entstehende Ausgrenzung führt zu einer Lebenssituation, die die Kinder noch stärker einschränkt als materielle Armut allein. Es führt zu einer Armut an Möglichkeiten. Über die materiellen Gründe für Armut hinaus, fühlen Kinder sich selbst arm, wenn sie niemand unterstützt, ihnen niemand Wege aufzeigt, sie keine Freunde haben oder diese nach Hause einladen können. Reich hingegen fühlen sie sich, wenn sie „mitmachen“ können, in der Schule erfolgreich sind, sie Freundschaften pflegen können, sie Bestärkung finden, Menschen sich für sie interessieren und sie Träume für ihren Alltag und ihr Leben haben. Es sind sehr unterschiedliche, nicht immer scharf zu trennende Dimensionen, die Armut von Kindern manifestieren können. Diese resultieren meistens aus der materiellen Armut und ziehen Folgen nach sich, die sich besonders durch eine mangelnde gesellschaftliche Teilhabe ausdrücken. Dennoch können Eltern wenig Geld haben ihren Kindern jedoch ein Vorbild an Bildungs- und Sozialkompetenz sein, sie unterstützen und ihnen verlässliche Strukturen sowie Geborgenheit bieten. Soziale Vernachlässigung und die daraus entstehende soziale Armut kann, aber muss keine Folge materieller Armut sein und muss genauso durch ein Hilfesystem aufgefangen werden wie der Mangel an finanziellen Mitteln.
Beschluss der Kreisdelegiertenversammlung der SPD Tempelhof-Schöneberg am 7.10.2017:
Berliner Pflegeoffensive - 12 Punkte für einen Neustart in der Pflege
Die Daseinsvorsorge am Lebensanfang stand in den letzten Jahren im Mittelpunkt der Politik. Unterstützung rund um die Geburt, verlässliche Kinderbetreuung, partnerschaftliche Elternzeit – das hat die Sozialdemokratie zu Recht durchgesetzt. Die Daseinsvorsorge am Lebensende muss nun ebenfalls in den Fokus rücken. Noch ist Pflege mit eher negativen Assoziationen verbunden. Politikerinnen und Politiker lassen sich lieber in Kitas ablichten. Pflegeeinrichtungen werden eher vermieden. Das muss sich ändern!
Pflege kann jedes Alter betreffen. Die eigenen Eltern oder Großeltern können pflegebedürftig werden. Kinder können pflegebedürftig auf die Welt kommen und ihr Leben lang Intensivpflege benötigen. Wir selbst brauchen nach einem Unfall Pflege. Pflege geht uns alle an!
Beschluss der Kreisdelegiertenversammlung der SPD Tempelhof-Schöneberg am 7.10.2017:
SPD-Strukturen modernisieren – Konzept „SPD ++“ debattieren
Die Kreisdelegiertenversammlung der SPD Tempelhof-Schöneberg sieht in den Vorschlägen der „SPD ++“ wichtige Impulse für die innerparteiliche Neuaufstellung und fordert alle Gliederungen zur Debatte und Beschlussfassung über die Vorschläge des Konzeptes auf, die im, sogar auch nur in Teilen, positiv beschiedenen Falle als Initiativantrag zum SPD-Bundesparteitag gesandt werden soll.
Beschluss der Kreisdelegiertenversammlung der SPD Tempelhof- Schöneberg am 7.10.2017:
Resolution - Zeit für Opposition
Die Wählerinnen und Wähler haben entschieden. Die Große Koalition soll nicht weiter regieren. Die SPD hat mit einem historischen Tief den klaren Auftrag bekommen, in die Opposition zu gehen und sich zu erneuern.
Der Berliner Landesverband begrüßt
die schnelle und klare Positionierung des Parteivorstands am Wahlabend, die Oppositionsrolle zu übernehmen;
den vom Bundesvorstand eingeleiteten Prozess zur Erneuerung der SPD durch ein umfangreiches Arbeitsprogramm und Zukunftsdialoge.
In beide Vorhaben wird sich die Berliner SPD aktiv einbringen. Erneuerung braucht Zeit. Wir müssen unser schlechtes Wahlergebnis tiefgreifend analysieren, Konsequenzen ziehen und neue Perspektiven für die Zukunft entwickeln.
Beschluss der Kreisdelegiertenversammlung der SPD Tempelhof-Schöneberg am 7.10.2017:
Erneuerung braucht Programm - Keine Erneuerung ohne ein neues Grundsatzprogramm - Was heißt sozialdemokratische Politik im 21. Jahrhundert?
Der Parteivorstand wird aufgefordert, unverzüglich die organisatorischen und inhaltlichen Voraussetzungen für die Erarbeitung eines neuen Grundsatzprogramms zu schaffen.
12.10.2026 17:43 Matthias Miersch zum Rücktritt von Bärbel Bas
Ich danke Bärbel Bas von Herzen für ihren Einsatz, ihre Haltung und ihr Engagement. Wir kämpfen weiter gemeinsam für die soziale Demokratie. „Bärbel Bas hat heute Morgen ihren Rücktritt von Partei- und Ministeramt erklärt. Ich habe großen Respekt vor ihrer Entscheidung. Sie trifft sie aus persönlichen Gründen, die ich zutiefst respektiere. Als Ministerin und Vorsitzende… Matthias Miersch zum Rücktritt von Bärbel Bas weiterlesen
09.10.2026 17:40 Wichtiges Signal für den Wohnungsbau
Die Fortführung und Aufstockung des EH55 Programms bis zum Jahresende ist ein wichtiges Signal für die Bauwirtschaft. Nun sollten die neuen Fördermöglichkeiten konsequent genutzt werden, um den dringend benötigten Neubau anzukurbeln. „Die Aufstockung der Förderung für den Neubau im Effizienzhausstandard 55 Plus und die Fortführung des Programms bis zum Jahresende sind ein wichtiges Signal für… Wichtiges Signal für den Wohnungsbau weiterlesen
26.09.2026 19:01 Sonja Eichwede und Bettina Lugk zur Olympia-Entscheidung
Jetzt braucht es einen gemeinsamen Aufbruch für Olympia. München setzt sich durch. Nachdem die Evaluierungskommission die Konzepte von München und KölnRheinRuhr nahezu gleichauf bewertet hatte, haben sich die Delegierten der außerordentlichen Mitgliederversammlung nun für München als deutsche Bewerberstadt entschieden. Wir gratulieren München und allen Beteiligten zu diesem überzeugenden Konzept. Sonja Eichwede, stellvertretende Vorsitzende: „Herzlichen Glückwunsch… Sonja Eichwede und Bettina Lugk zur Olympia-Entscheidung weiterlesen
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