Ob die SPD in eine Regierung mit CDU und CSU eintritt, entscheidest am Ende Du.
Und natürlich möchten wir als SPD Friedenau über diese wichtige Frage diskutieren. Deswegen lade ich Dich herzlich zu unserer Sonder-Mitgliederversammlung ein:
Wann: am Dienstag, 20.2.2018, um 19:30 Uhr
Wo im Luise & Karl Kautsky Haus in der Saarstr. 14 um 19:30 Uhr
(der Veranstaltungsort ist barrierefrei).
Wir haben als Referentinnen Bettina Hagedorn (Bundestagsabgeordnete, stv. Vorsitzende des Haushaltsausschusses) und Barbara König (Bundesparteitagsdelegierte) gewinnen können. Dadurch werden wir sowohl die Befürwortung als auch die Ablehnung der Groko als Impulse dargestellt bekommen. Denn wir halten es für wichtig, dass beide Seiten ausgewogen vertreten sind als Grundlage für unsere Diskussion.
Die Veranstaltung ist parteiöffentlich.
Nicht zuletzt nach der bitteren Wahlniederlage bei der Bundestagswahl 2017, der kontroversen Diskussion um die Frage einer erneuten Regierungsbeteiligung der Sozialdemokratie in der GroKo und das knappe Votum des Bundesparteitags, gibt es in unserer Partei die Forderung nach einer intensiven Diskussion um die Erneuerung unserer Partei.
Dies geht uns alle an! Deshalb wollen wir uns dieser Herausforderung stellen und unseren Beitrag zur Erneuerung der SPD leisten. Wir möchten gemeinsam mit den Genossinnen und Genossen unseres Kreisverbandes der SPD Tempelhof-Schöneberg über Strukturen, Inhalte und Organisation diskutieren.
Die SPD-Kreisvorsitzende Dilek Kolat lädt im Namen des Kreisvorstandes Tempelhof-Schöneberg ein, gemeinsam in einem Mitgliederforum über die Neuausrichtung unserer Partei zu diskutieren und Ideen für die Zukunft zu entwickeln.
Die SPD Friedenau lädt ein zur Diskussion mit der Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler. Nach den Berlinwahlen bildeten SPD und Bündnis 90/Die Grünen in unserem Bezirk wieder eine rotgrüne Zählgemeinschaft und wählten Angelika Schöttler erneut zur Bezirksbürgermeisterin. Angelika Schöttler wird über die aktuellen Herausforderungen in der Bezirkspolitik berichten. Und wenn es um Kommunalpolitik geht sind natürlich unsere Bezirksverordneten Oliver Fey, Marijke Höppner und Orkan Özdemir mit vor Ort und stellen sich Euren Fragen.
Anlässlich des Internationalen Tages des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar ehrt die SPD Tempelhof-Schöneberg die Opfer der NS-Gewaltherrschaft an einem Erinnerungsort in Tempelhof-Schöneberg.
Rixdorfer Str. 77, 12109 Berlin
Die Einrichtung ist barrierearm erreichbar.
Bus 277, 282: Haltestelle Skutaristraße
Ein weiter so darf es nicht geben! Aber wie geht es weiter nach den Sondierungen? Wieder GroKo? Oder KoKo, Tolerierung einer CDU-Minderheitsregierung, Opposition, Neuwahlen???
Wir laden euch herzlich zu unserem traditionellen Neujahrsempfang 2018 ein. Wir werden die Gelegenheit nutzen um unsere Jubilarinnen und Jubilare für ihr 10, 25, 40 oder gar 50 jahrelanges Engagement in der SPD zu ehren und unsere neuen Mitglieder zu begrüßen. Als Laudatorin konnten wir unsere frühere Bundestagsabgeordnete Mechthild Rawert gewinnen.
Wir freuen uns auf Euch!
Der Berliner Senat stellt für eine Schulbauoffensive 5,5 Milliarde Euro in den kommenden 10 Jahren bereit. Davon sollen Schulen saniert, bestehende Standorte erweitert und neue Schulen gebaut werden. Dies ist in Berlin dringend nötig. Wie kann es gelingen, diese Summe tatsächlich zu verbauen?
Wie kann der Bedarf an Lehrerinnen und Lehrern in den kommenden Jahren gedeckt werden und welche Rolle spielen die Quereinsteiger*innen dabei?
Wir freuen uns, dass zu diesen wichtigen Bildungsthemen die Senatorin Sandra Scheeres in unsere Abteilung kommt!
Gemeinsam wollen wir diskutieren, am
Dienstag, den 28.11.2017 um 19:30 Uhr
mit Sandra Scheeres, Senatorin für Bildung, Jugend und Familie
in der Stierstr. 20a, 12159 Berlin
(Veranstaltungsort ist barrierefrei)
Die Erneuerung der SPD beginnt von unten nach oben. Deshalb lädt die SPD Friedenau ein zur Zukunftswerkstatt #SPDErneuern.
Wann: am Dienstag, 14. November, um 18:30 Uhr
Wo: im Luise & Karl Kautsky Haus in der Saarstr. 14
Bring deine Ideen für politische Themen und Aktivitäten ein! Was müssen wir ändern? Was können wir verbessern? Welche Themen wollen wir in den nächsten Wochen und Monaten diskutieren? Welche Aktionen, Veranstaltungen und Projekte wollen wir auf die Beine stellen?
Beschluss der Kreisdelegiertenversammlung der SPD Tempelhof- Schöneberg am 7.10.2017:
Kinderarmut bekämpfen - Fahrplan gegen Kinderarmut
In Berlin leben rund 173.000 Kinder und Jugendliche in Familien, die auf Grundsicherungsleistungen angewiesen sind (32,2 Prozent). Die Zahl der von Armut betroffenen Kinder ist erschreckend hoch. Für Heranwachsende ist es besonders verhängnisvoll, in Armut zu leben. Dort, wo Armut Alltag ist, sind Kinder öfter krank, haben sie schlechtere Bildungsabschlüsse und greifen sie häufiger zu Drogen. Das Problem der Kinderarmut besteht aber nicht nur im Mangel an finanziellen Möglichkeiten, sondern auch um soziale familiäre Verhältnisse, die sich vererben. Dies äußert sich vor allem dadurch, dass sich arme Familien immer weiter von der Gesellschaft zurückziehen, immer weniger in der Lage sind Angebote wahrzunehmen. Die dadurch entstehende Ausgrenzung führt zu einer Lebenssituation, die die Kinder noch stärker einschränkt als materielle Armut allein. Es führt zu einer Armut an Möglichkeiten. Über die materiellen Gründe für Armut hinaus, fühlen Kinder sich selbst arm, wenn sie niemand unterstützt, ihnen niemand Wege aufzeigt, sie keine Freunde haben oder diese nach Hause einladen können. Reich hingegen fühlen sie sich, wenn sie „mitmachen“ können, in der Schule erfolgreich sind, sie Freundschaften pflegen können, sie Bestärkung finden, Menschen sich für sie interessieren und sie Träume für ihren Alltag und ihr Leben haben. Es sind sehr unterschiedliche, nicht immer scharf zu trennende Dimensionen, die Armut von Kindern manifestieren können. Diese resultieren meistens aus der materiellen Armut und ziehen Folgen nach sich, die sich besonders durch eine mangelnde gesellschaftliche Teilhabe ausdrücken. Dennoch können Eltern wenig Geld haben ihren Kindern jedoch ein Vorbild an Bildungs- und Sozialkompetenz sein, sie unterstützen und ihnen verlässliche Strukturen sowie Geborgenheit bieten. Soziale Vernachlässigung und die daraus entstehende soziale Armut kann, aber muss keine Folge materieller Armut sein und muss genauso durch ein Hilfesystem aufgefangen werden wie der Mangel an finanziellen Mitteln.
Beschluss der Kreisdelegiertenversammlung der SPD Tempelhof-Schöneberg am 7.10.2017:
Berliner Pflegeoffensive - 12 Punkte für einen Neustart in der Pflege
Die Daseinsvorsorge am Lebensanfang stand in den letzten Jahren im Mittelpunkt der Politik. Unterstützung rund um die Geburt, verlässliche Kinderbetreuung, partnerschaftliche Elternzeit – das hat die Sozialdemokratie zu Recht durchgesetzt. Die Daseinsvorsorge am Lebensende muss nun ebenfalls in den Fokus rücken. Noch ist Pflege mit eher negativen Assoziationen verbunden. Politikerinnen und Politiker lassen sich lieber in Kitas ablichten. Pflegeeinrichtungen werden eher vermieden. Das muss sich ändern!
Pflege kann jedes Alter betreffen. Die eigenen Eltern oder Großeltern können pflegebedürftig werden. Kinder können pflegebedürftig auf die Welt kommen und ihr Leben lang Intensivpflege benötigen. Wir selbst brauchen nach einem Unfall Pflege. Pflege geht uns alle an!
Beschluss der Kreisdelegiertenversammlung der SPD Tempelhof-Schöneberg am 7.10.2017:
SPD-Strukturen modernisieren – Konzept „SPD ++“ debattieren
Die Kreisdelegiertenversammlung der SPD Tempelhof-Schöneberg sieht in den Vorschlägen der „SPD ++“ wichtige Impulse für die innerparteiliche Neuaufstellung und fordert alle Gliederungen zur Debatte und Beschlussfassung über die Vorschläge des Konzeptes auf, die im, sogar auch nur in Teilen, positiv beschiedenen Falle als Initiativantrag zum SPD-Bundesparteitag gesandt werden soll.
Beschluss der Kreisdelegiertenversammlung der SPD Tempelhof- Schöneberg am 7.10.2017:
Resolution - Zeit für Opposition
Die Wählerinnen und Wähler haben entschieden. Die Große Koalition soll nicht weiter regieren. Die SPD hat mit einem historischen Tief den klaren Auftrag bekommen, in die Opposition zu gehen und sich zu erneuern.
Der Berliner Landesverband begrüßt
die schnelle und klare Positionierung des Parteivorstands am Wahlabend, die Oppositionsrolle zu übernehmen;
den vom Bundesvorstand eingeleiteten Prozess zur Erneuerung der SPD durch ein umfangreiches Arbeitsprogramm und Zukunftsdialoge.
In beide Vorhaben wird sich die Berliner SPD aktiv einbringen. Erneuerung braucht Zeit. Wir müssen unser schlechtes Wahlergebnis tiefgreifend analysieren, Konsequenzen ziehen und neue Perspektiven für die Zukunft entwickeln.
Beschluss der Kreisdelegiertenversammlung der SPD Tempelhof-Schöneberg am 7.10.2017:
Erneuerung braucht Programm - Keine Erneuerung ohne ein neues Grundsatzprogramm - Was heißt sozialdemokratische Politik im 21. Jahrhundert?
Der Parteivorstand wird aufgefordert, unverzüglich die organisatorischen und inhaltlichen Voraussetzungen für die Erarbeitung eines neuen Grundsatzprogramms zu schaffen.
Die SPD Friedenau lädt ein zur Diskussion mit Dilek Kolat, Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung. Seit gut einem Jahr wird Berlin rot-rot-grün regiert. Der rot-rot-grüne Senat hat sich ein gemeinsames Programm vorgenommen um Berlin solidarischer, nachhaltiger und weltoffener zu gestalten. Über die Schwerpunkte in ihrem Ressort berichtet die Senatorin und Friedenauer Abgeordnete Dilek Kolat.
Sie sind herzlich eingeladen. Wir freuen uns auf Ihr Kommen und eine angeregte Diskussion!
Aktiv für Tempelhof-Schöneberg im Deutschen Bundestag
Für Ihre Interessen nach einer sozial gerechten Politik vor Ort und in der ganzen Welt setze ich mich mit klarer Haltung und Anstand ein – zusammen mit einer starken SPD.
Meine politischen Überzeugungen vertrete ich auch in stürmischen Zeiten: Ich stehe für Dialog und Respekt, für Wertschätzung und gleiche Chancen, kurzum für einen handlungsfähigen Staat.
Wahlen sind das Fest der Demokratie. Feiern Sie mit. Gehen Sie wählen! Sie entscheiden über unsere gemeinsame Zukunft!
Ihre Mechthild Rawert
03.07.2026 18:19 Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen – Abenteuerliches Vorhaben: Krankschreibungspflicht ab dem ersten Tag ist nicht zielführend und kontraproduktiv
Zum aktuellen Reformpaket der Bundesregierung warnt der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Gesundheit der SPD vor negativen Folgen. „Der von der Union durchgesetzte Punkt der Koalitionsausschusseinigung, dass künftig bereits ab dem ersten Tag eine ärztliche Krankschreibung eingeholt werden muss, ist völlig abenteuerlich“, erklärt der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen (ASG) Boris Velter. „Wenn nun… Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen – Abenteuerliches Vorhaben: Krankschreibungspflicht ab dem ersten Tag ist nicht zielführend und kontraproduktiv weiterlesen
23.06.2026 19:06 Dagmar Schmidt zu den Empfehlungen der Rentenkommission
Reform muss zu spürbaren Verbesserungen gegenüber dem Status quo führen Der Abschlussbericht der Rentenkommission ist eine gute Grundlage für eine umfassende Reform, die wir jetzt gründlich beraten und dann auf den Weg bringen wollen. „Die Kommission hatte die Aufgabe, Vorschläge zu entwickeln, wie insbesondere Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen ihren Lebensstandard im Alter sichern… Dagmar Schmidt zu den Empfehlungen der Rentenkommission weiterlesen
20.06.2026 12:14 Gabriela Heinrich zum Weltflüchtlingstag
117 Millionen Menschen auf der Flucht Gabriela Heinrich, menschenrechtspolitische Sprecherin: Am 20. Juni, dem Weltflüchtlingstag der Vereinten Nationen, wird daran erinnert, dass Millionen Menschen gezwungenermaßen ihre Heimat verlassen mussten. Hinter den Zahlen stehen persönliche Geschichten und individuelle Schicksale. „Aktuell sind weltweit über 117 Millionen Menschen auf der Flucht, darunter viele Kinder, oftmals ohne die Begleitung… Gabriela Heinrich zum Weltflüchtlingstag weiterlesen
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