SPD Friedenau

Herzlich Willkommen auf den Internetseiten der SPD-Abteilung in Friedenau!

Auf den folgenden Seiten erhalten Sie einen Einblick in unsere Arbeit und erfahren mehr über unsere Aktionen und Termine und natürlich über die Personen dahinter. Wir freuen uns, Sie demnächst auch nicht nur virtuell begrüßen zu können.

 

15.06.2021 in Topartikel Wahlen

Herzenssache Friedenau: Unser Wahlprogramm für Friedenau

 

Friedenau ist der am dichtesten besiedelte Stadtteil Berlins. Für die vielen Menschen auf engem Raum gibt es wenig Grün. Die Grünflächen am Grazer Platz und am Innsbrucker Platz benötigen eine Aufwertung, damit sich die Aufenthaltsqualität und der Erholungswert für die Menschen verbessert. Die Kleingärten am östlichen Rand von Friedenau sind ein wichtiger Naherholungsbereich – nicht nur für die Gärtner*innen.

Friedenau glänzt durch eine gute Schulinfrastruktur. Einen besonderen Leuchtturm stellt die Friedenauer Gemeinschaftsschule dar, die demnächst eine gymnasiale Oberstufe und damit Unterricht von der ersten bis zur dreizehnten Klasse anbietet.

Ein familienfreundliches Friedenau braucht intakte Spielplätze.  Wir setzen uns für die Sanierung und Modernisierung der Spielplätze sowie für die Einrichtung weiterer Wasserspielplätze ein.

 

24.07.2021 in Bezirks-SPD von SPD Tempelhof-Schöneberg

Wir stellen vor: Michael Biel kandidiert für Schöneberg-Nord

 

Michael Biel kandidiert mit Listenplatz 3 erstmals für Tempelhof-Schöneberg für das Abgeordnetenhaus von Berlin. Der 40 Jahre junge Politikwissenschaftler arbeitet als Referent für Haushaltsfragen für einen SPD-Abgeordneten im Deutschen Bundestag.

Das Mietrecht liegt ihm sehr am Herzen: „Wir brauchen dringend eine Stärkung der sozialen Funktion des Mietrechts für Mietwohnungen und ganz besonders auch für Gewerberäume.“ Immer mehr in Kiezen verwurzelte Läden müssen schließen, weil sie die steigenden Mieten nicht mehr bezahlen können. Michael Biel wird sich dafür einsetzen, dass Wohnungsbaugesellschaften mehr bauen und häufiger Wohnungen vom freien Markt zurück in die öffentliche Hand holen können. Dafür müssen Mittel im Landeshaushalt bereitgestellt werden.

Ein zentrales Anliegen seines Engagements ist ein für alle sicheres Berlin. In der Regenbogenstadt können Lesben, Schwule, Bi-, Trans- und InterMenschen nicht immer und überall sicher leben. Millionen Menschen zieht der Regenbogenkiez in Schöneberg an. Dieses Juwel muss erhalten werden, denn es ist sinnstiftend für Berlin als Metropole und prägt Berlin als Stadt der Freiheit. Queere Beratungsangebote müssen ausgebaut werden. Die queere Kultur-, Club- und Kneipenszene ist staatlich so zu unterstützen, dass sie Corona überlebt.

 

20.07.2021 in Bezirks-SPD von SPD Tempelhof-Schöneberg

Wir stellen vor: Wiebke Neumann kandidiert für Schöneberg-Nord

 

Wiebke Neumann ist 34 Jahre alt und kandidiert für den Schöneberger Norden erstmals für das Abgeordnetenhaus. Sie ist seit 2016 Mitglied der Bezirksverordnetenversammlung und dort stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Sprecherin für Soziales, Senior*innen und demografischen Wandel.

Der Politikwissenschaftlerin und Angestellten ist der soziale Zusammenhalt sehr wichtig. „Alle Menschen sollen die Möglichkeit eines guten Lebens haben und wir müssen auch mit denen solidarisch sein, die mit schwierigen Lebenslagen konfrontiert sind,“ so ihre Motivation. Das gilt für Menschen, die in prekären Arbeitsverhältnissen sind, die die Wohnung verloren haben, oder für Menschen, die mit Diskriminierung kämpfen.

 

09.07.2021 in Geschichte

„Komm mit nach Friedenau, da ist der Himmel blau …“

 

Genau wie heute, erlebte Berlin vor 150 Jahren einen rasanten Bevölkerungszuwachs. Die Residenzstadt Berlin wurde schlagartig durch den deutschen Sieg über Frankreich 1871 zur Reichshauptstadt eines geeinten Deutschen Reiches. Nicht weniger als den Spiegelsaal von Versailles hatte sich die deutsche Militärführung am 26. Februar 1871 ausgesucht, um die Friedensproklamation zu verkünden. Darin wurde in Artikel II kurz und knapp dem besiegten Frankreich eine Kriegsreparationsleistung von 5 Milliarden Goldfrancs auferlegt, zahlbar innerhalb von drei Jahren. Umgehend floss nun ein breiter Goldstrom ostwärts über den Rhein in die euphorisierte Reichshauptstadt Berlin.

Aus den Tageszeitungen verschwanden die Todesanzeigen der ruhmreich auf dem Felde der Ehre gefallenen Soldaten. Die von den Kriegsschauplätzen zurückflutenden Soldaten wurden jubelnd mit Blumen auf den Bahnhöfen empfangen. Die Schulkindern genossen einen unterrichtsfreien Tag anlässlich des Sieges von Sedan und das Prägen von Helden-Gedenkmünzen hatte Hochkonjunktur. Der offizielle Friedensschluss fand  am 10. Mai 1871 in Frankfurt am Main statt.

Die junge Reichshauptstadt platze aus allen Nähten. Industrien blühten auf, immer mehr Platz nahmen die neuen Fabrikanlagen von AEG, Borsig, Siemens und Schering ein. Elende Arbeiterwohnungen schossen massenweise aus dem Boden. Berlin war eng, laut und schmutzig. Wer es sich leisten konnte, wollte außerhalb von Berlin, aber trotzdem in Reichweite sein Heim im Grünen aufschlagen. An jeder Ecke war Aufbruch deutlich spürbar und die Immobilienbranche blühte. Dabei ging der Drang der Stadtflüchtenden vor allem ins südwestliche Umland.

Der Schriftsteller und Journalist David Born (eigentlich David Buttermilch) (1817-1879) und der Terrainkaufmann Johann Anton Wilhelm von Carstenn (1822-1896) erfassten die Gunst der Stunde. Carstenn, ein self-made-man mit kaufmännischer Erfahrung erwarb Grundstücke im südlichen Umkreis von Berlin. So kam auch der Grund und Boden des Rittergutes Deutsch-Wilmersdorf in seinen Besitz. Born erwarb davon eine Fläche von ca 11 Hektar, südöstlich von der Berlin-Potsdamer Landstraße (heute Rheinstraße) gelegen. Im Mai 1871 warb er in einer Zeitungsanzeige um Mitglieder für seinen geplanten  Landerwerb- und Bauverein auf Aktien. Nur zwei Monate später, am 9. Juli 1871 konnte der Landerwerb- und Bauverein auf Aktien offiziell gegründet werden.

 

07.07.2021 in Geschichte

Friedenau und seine Nobelpreisträger/innen

 

Friedenau wurde über die Jahre immer mehr zur Zwischenstation für Literaten auf dem Weg zum Nobelpreis. Liegt es an der gesunden Luft? Schon im vorvorigen Jahrhundert priesen die Friedenauer sie mit Hinweis auf die geringe Sterblichkeitsrate an. Allerdings war das wohl eher darauf zurückzuführen, dass das Auguste-Viktoria-Krankenhaus, in dem die meisten Friedenauer starben, auf Schöneberger Gebiet lag und so nicht in die Friedenauer Statistik einging.

Ein Immobilienmakler dichtete um 1890:

„Feldalleen und Blütenduft vor der Weltstadt Tor.
Schöne Häuser, frische Luft. Alles find’st Du vor.
Drum willst Du behaglich leben, billig gut und schlau,
lass den weisen Rat Dir geben: Zieh nach Friedenau!“

Attraktiv und anregend ist Friedenau geblieben. 1999 erhielt  Günter Grass, einst in der Niedstraße ansässig, den Nobelpreis für Literatur für sein Gesamtwerk,  2009 folgte die Friedenauerin Herta Müller, wohnhaft in der Menzelstraße.

 

25.06.2021 in Ankündigung von SPD Tempelhof-Schöneberg

Aufruf von Anett Seltz und Familie "Rettet unsere Mama"

 

Wir möchten Euch um Eure Hilfe in einer wichtigen Herzensangelegenheit bitten. Unsere Genossin und Landesgeschäftsführerin Anett Seltz ist an Blutkrebs erkrankt und braucht eine Knochenmarkspende.
Bitte lasst Euch bei der DKMS typisieren und helft damit Anett und vielen anderen Menschen den Kampf gegen den Krebs zu gewinnen und Hoffnung auf Genesung zu haben. Die Typisierung ist ganz einfach, geht rasch und tut nicht weh.


Anett und ihre Familie haben die Erkrankung im Internet bekanntgegeben und wollen damit die Sensibilität für den Bedarf an Knochenmarkspenden erhöhen. Den Aufruf "Rettet unsere Mama" findet ihr unter folgendem Link, unter dem ihr Euch auch registrieren lassen könnt:
https://www.dkms.de/aktiv-werden/online-aktionen/anett

Jede einzelne Registrierung hilft!
Wir wünschen uns von Herzen, dass Anett wieder gesund wird. Ihr und ihrer Familie wünschen wir dafür alle erdenklichen Kraft und bitten Euch: Helft mit und werdet initiativ!


Mit herzlichen Grüßen

 

Euer geschäftsführender Kreisvorstand

 

23.06.2021 in Schule von Dilek Kalayci

Die Schule von Morgen? - Gemeinsam und inklusiv lernen von der Grundschule bis zum Abitur

 

Digitales Kiezforum: Die Schule von Morgen? - Gemeinsam und inklusiv lernen von der Grundschule bis zum Abitur

Samstag, den 17.07.2021 15:30 – 17:00 Uhr

Ort: Digital über WebEx   

Die Friedenauer Gemeinschaftsschule ist ein Musterbeispiel dafür, wie zukünftig schulisches Lernen inklusiv und generationsbegleitend gestaltet werden kann. Die unter anderem mit dem renommierten Jakob-Muth-Preis ausgezeichnete Inklusionsarbeit, aber auch das Jahrgangsübergreifende Lernen mit dem Fokus auf Kompetenzförderung der SchülerInnen zeichnen die Friedenauer Gemeinschaftsschule aus. Lange haben wir dafür gekämpft, dass zukünftig auch eine gymnasiale Oberstufe angeboten werden kann. Dieses Ziel haben wir nun erreicht: Ab dem Schuljahr 2021/22 können SchülerInnen gemeinsam von der Grundschule bis zum Abitur an der Friedenauer Gemeinschaftsschule lernen.

Ich möchte diese freudige Entwicklung zum Anlass nehmen um gemeinsam mit dem Schulleiter, Herrn Runkel, über die Schule von Morgen zu sprechen und mich dazu auszutauschen, wie inklusives Lernen zukünftig flächendeckend umgesetzt werden kann. Die Diskussion ergänzen das Schulausschuss Mitglied Orkan Özdemir, sowie der Schulstadtrat Oliver Schworck.

Vor allem sollen aber Sie zu Wort kommen und Ihre Vorstellungen und Ideen einbringen können.

Die Zugangsdaten erhalten Sie nach Anmeldung an anmeldung@dilek-kalayci.de.

 

21.06.2021 in Bezirks-SPD von SPD Tempelhof-Schöneberg

Wir stellen vor: Jens Fischwasser kandidiert für Tempelhof

 

Jens Fischwasser ist 45 Jahre alt und kandidiert erstmals für das Abgeordnetenhaus von Berlin. Er hat Listenplatz 5 und ist Direktkandidat aus dem Wahlkreis Tempelhof. Als stellvertretender Bürgerdeputierter hat er die SPD-Fraktion im Ausschuss für Ordnungsangelegenheiten und Bürgerdienste unterstützt und als Abteilungsvorsitzender in Tempelhof sammelt er bereits politische Erfahrungen auf kommunaler Ebene.

Die Felder Umwelt und Mobilität interessieren ihn sehr und sie bilden zwei seiner politischen Schwerpunkte. Besonders liegt ihm aber der Aspekt der sozialen Gerechtigkeit am Herzen, denn kaum ein anderes Thema ist so vielfältig und mit allen anderen politischen Themen verflochten. Er setzt sich sehr für die Belange, die Bedürfnisse und das Wohlergehen seiner Mitmenschen ein.

 

Aktuelle Artikel der SPD Friedenau

WebsoziInfo-News

23.07.2021 14:55 NACH DER HOCHWASSERKATASTROPHE – „WIR STEMMEN DAS GEMEINSAM!“
Nach der Hochwasserkatastrophe hat das Kabinett ein von Olaf Scholz eingeleitetes erstes großes Hilfspaket und ein milliardenschweres Aufbauprogramm auf den Weg gebracht. „Wir stemmen das gemeinsam!“, sagte der Vizekanzler. „Wir werden das tun, was erforderlich ist.“ Die Hilfen sollten schnell und unbürokratisch fließen. „Alle können sich jetzt darauf verlassen“, sagte Scholz. Die Hochwasserkatastrophe habe viel

23.07.2021 05:52 Bernhard Daldrup zum Förderprogramm für Innenstädte
Unsere Innenstädte und Zentren sind durch die Corona-Krise sehr gebeutelt. Die langen Schließungen haben insbesondere den regionalen Einzelhandel und die Kulturszene getroffen. Theaterbesuche, Konzerte, Lesungen – all dies konnte im vergangenen Jahr kaum stattfinden und all dies sind Veranstaltungen, die Menschen in die Innenstädte ziehen und diese beleben. Aus diesem Grund stellt Bundesfinanzminister Olaf Scholz

21.07.2021 15:50 Ein kraftvolles Zeichen gesamtstaatlicher Solidarität
Das Bundeskabinett hat eine millionenschwere Soforthilfe für Hochwasseropfer auf den Weg gebracht. Für SPD-Fraktionsvize Achim Post eine klares Signal: Bund und Länder stehen in dieser Krise zusammen. „Viele Menschen in den Hochwassergebieten sind unverschuldet und über Nacht in Existenznot geraten. Die Schäden sind immens. Um die Not zu lindern wird auf Initiative von Bundesfinanzminister Olaf

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