Platz 12 für Tempelhof-Schöneberg: Lars Rauchfuß

Veröffentlicht am 01.07.2016 in Bezirks-SPD

Berlinwahl am 18.9.2016: Wir stellen jede Woche eine/n KandidatIn unserer Liste für die BVV Tempelhof-Schöneberg vor. Diese Woche - Lars Rauchfuß:

Lars Rauchfuß ist 30 Jahre alt und seit mehr als zehn Jahren ehrenamtlich in der Bezirkspolitik engagiert. Er ist als Bürgerdeputierter Mitglied im Ausschuss für Facility Management.

 

Tempelhof-Schöneberg bin ich – aufgewachsen in Mariendorf – mein Leben lang eng verbunden und kenne fast jeden Winkel unseres Bezirks. Es liegt mir deshalb besonders am Herzen, die Lebensqualität in unseren Ortsteilen und Kiezen weiter zu verbessern. Gemeinsam mit anderen Engagierten suche ich nach konstruktiven Lösungen für ein lebens- und liebenswertes Tempelhof-Schöneberg für alle hier lebenden Menschen.

 

Wir müssen auch weiterhin alle zur Verfügung stehenden Instrumente nutzen, um Mietsteigerungen zu begrenzen und für bezahlbares Wohnen zu sorgen – im Bestand und beim notwendigen Neubau von Wohnungen.

 

Als gelernter Volkswirt bringe ich mich aktiv in die Wirtschaftspolitik ein: Europaweit bekannte Leuchttürme wie der Euref-Campus und neue spannende Ansiedlungen wie am Marienpark oder am Ullsteinhaus sichern gute Arbeit und Ausbildung ebenso wie die vielen kleineren Gewerbetreibenden. Durch bezirkliche Netzwerke und eine aktive Wirtschaftsförderung leisten wir gezielte Unterstützung.

 

Besonders unsere Einkaufsstraßen liegen mir am Herzen: Gemeinsam mit Initiativen von Händlern, AnwohnerInnen und EigentümerInnen werden wir – z.B. am Tempelhofer und Mariendorfer Damm – die Aufenthaltsqualität und den Ladenmix verbessern. Ich setze mich dafür ein, dass wir durch die konsequente Umsetzung des Spielhallen-Gesetzes die Zahl der Spielhallen und Wettbüros deutlich spürbar reduzieren. Und ich setze mich dafür ein, alle Mittel zu nutzen, um den Schwerlastverkehr in der Stadt zu verringern, sei es mit Durchfahrtsverboten oder mit der LKW-Maut.

 

Alle Menschen in unserem Bezirk haben das Recht, friedlich und in Sicherheit leben zu können. Ich bin und ich werde rechtsextremen und rassistischen Bedrohungen entschieden entgegentreten. Dazu gehört auch eine lebendige Gedenk- und Erinnerungskultur, für die ich mich seit Jahren ehrenamtlich engagiere.

 

Die wachsende Stadt braucht eine moderne öffentliche Infrastruktur und eine leistungsstarke Verwaltung. Die begrenzten Mittel müssen zielgerichtet für die Sanierung von Schulen, Jugendfreizeiteinrichtungen und anderen öffentlichen Gebäuden eingesetzt werden. Nicht nur Sie und ich erwarten eine gute öffentliche Infrastruktur – es ist auch haushaltspolitisch vernünftig, durch mehr Personal und Angebote in Bürgerämtern, Jugend- und Kultureinrichtungen die Landeszuweisungen an den Bezirk zu erhöhen und gleichzeitig die Leistungen für alle Bürgerinnen und Bürger zu verbessern.

 

Homepage SPD Tempelhof-Schöneberg

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