Wir stellen vor: Sinem Tasan-Funke kandidiert für Mariendorf-Süd und Marienfelde

Veröffentlicht am 13.06.2021 in Bezirks-SPD

Sinem Tasan-Funke kandidiert für das Berliner Abgeordnetenhaus zum ersten Mal und hat Listenplatz 6. Die 28 Jahre junge Juristin interessiert sich vor allem dafür, wie soziale Gerechtigkeit im täglichen Leben umgesetzt werden kann. Für sie gehört selbstverständlich dazu, dass arbeitende Menschen gerechte Löhne gezahlt bekommen, von denen sie gut leben können und die für eine auskömmliche Rente reichen. Wer keine Arbeit findet, den muss der Staat mit dem Angebot eines Arbeitsplatzes unterstützen. Sie beschreibt ihre Aufgabe so: „Ich möchte mich deshalb dafür einsetzen, dass das Solidarische Grundeinkommen, das Menschen einen für die Gemeinschaft wichtigen Arbeitsplatz bietet, ausgebaut wird.“

Gleichzeitig müssen es sich alle Menschen leisten können, mobil in der ganzen Stadt unterwegs zu sein. Gerade in Sinem Tasan-Funkes Wahlkreis, Marienfelde und Mariendorf-Süd, ist das momentan ohne Auto nicht immer möglich. Das geht zu Lasten gerade jüngerer, älterer und ökonomisch schwächerer Bürger*innen sowie zu Lasten des Umweltschutzes. Das möchte sie ändern! Deshalb setzt sie sich für einen U-Bahn-Ausbau ein, der den südlichen Stadtrand besser an den öffentlichen Nahverkehr anbindet in angemessener hoher Taktung. 

Als Berliner Jusos-Vorsitzende, die sie seit 2020 ist, sammelt sie bereits politische Erfahrungen und setzt sich in dieser Position seit 10 Jahren dafür ein, dass die Stimme junger Menschen in unseren Parlamenten gehört wird. Schon in der Schulzeit engagierte sie sich bei den Jusos und in der SPD. 

Sinem Tasan-Funke ist in Mariendorf Süd aufgewachsen, besuchte das Georg-Büchner-Gymnasium in Lichtenrade und lebt in Tempelhof. Ihre Lieblingsorte sind der Freizeitpark Marienfelde und das Eiscafé Europa, das in ihrem Wahlkreis liegt. Ein Zitat, das sie gern mag und auch ihr Handeln begleitet, stammt von Antoine de Saint-Exupéry: „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

 
 

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