Wir stellen vor: Angelika Schöttler kandidiert als Bezirksbürgermeisterin

Veröffentlicht am 21.05.2021 in Bezirks-SPD

Angelika Schöttler kandidiert für die Bezirksverordnetenversammlung von Tempelhof-Schöneberg auf Listenplatz 1. Die 58-jährige Berlinerin ist Bezirksbürgermeisterin und wurde im Dezember 2020 erneut als Kandidatin für das Amt nominiert. Ihr Motto: „Tempelhof-Schöneberg ist ein bunter und vielfältiger Bezirk, in dem alle Menschen gut leben und arbeiten können sollen.“

Die in Schöneberg aufgewachsene Politikerin studierte an der TU Berlin Informatik und hat 20 Jahre in der Datenverarbeitung gearbeitet. Ihr Herz hängt aber an der Bezirkspolitik. Von 1989 bis 2002 war sie Mitglied der BVV, zunächst in Schöneberg, dann in der fusionierten BVV von Tempelhof-Schöneberg - zumeist als stellvertretende Fraktionsvorsitzende. Ihre Themenfelder waren Jugend- & Haushaltspolitik. Danach war sie Bezirksstadträtin; 2011 ist sie zur Bezirksbürgermeisterin gewählt und 2016 im Amt bestätigt worden.

Sie möchte sich weiter für den ganzen Bezirk einsetzen und ihn für die Menschen in allen Politikfeldern voranbringen. Ihre Schwerpunkte bleiben auch bei erneuter Wahl Personal, Haushalt, die Wirtschaftsförderung und alle Beauftragten. Weitere Anliegen von Angelika Schöttler: „Der Abbau von Diskriminierung, der Kampf gegen Rechtsextremismus und Gewalt, die Förderung der Vielfalt der Menschen im Bezirk und der Klimaschutz.“ 

Die Leidenschaft für die Bezirkspolitik wurde ihr in die Wiege gelegt: Bereits ihr Vater Alfred Gleitze war in der Schöneberger BVV aktiv und im Bezirksamt als Stadtrat und Bezirksbürgermeister tätig. Angelika Schöttler ist in einigen Vereinen des Bezirks Mitglied, um diese zu unterstützen. Zudem bekommt sie aber von dort auch Feedback und wichtige Hinweise für ihre politische Arbeit.

Ein Lieblingsort ist das Rathaus Schöneberg mit seiner Historie. Rund um das Rathaus liegt auch ihr „Zuhause“. Auskennen tut sie sich aber in ganz Tempelhof-Schöneberg sehr gut – auch wegen ihrer langjährigen Tätigkeit im Bezirksamt. Ihr privater Lieblingsort ist am Küchentisch ihrer Mutter.

 

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