Mietenpolitik in Berlin

Veröffentlicht am 23.06.2011 in Wohnen

Einladung zur offenen Mitgliederversammlung der SPD-Friedenau am Dienstag, 28. Juni 2011, 19:30 Uhr in der Seniorenfreizeitstätte Stierstraße 20a, 12159 Berlin

Anfang des Monats wurde der neue Mietspiegel für Berlin vorgestellt. Er macht deutlich, was viele in Berlin wahrnehmen: die Hauptstadt ist höchst attraktiv, immer mehr Menschen wollen hier wohnen, die Wirtschaft wächst, viele Unternehmen kommen nach Berlin. Das lässt die Mieten – gerade in den Innenstadtbezirken – steigen.

Noch ist Berlin weit entfernt von Verhältnissen wie in München oder Hamburg, aber die SPD will alle rechtlich möglichen Maßnahmen ergreifen, diese Entwicklung einzugrenzen und Mietsteigerungen zu bremsen.
  • Wie bleiben die Mieten in Berlin bezahlbar?
  • Wie sieht die Wohn- und Mietsituation in Friedenau und Schöneberg aus?
  • Welche Konsequenzen haben sich für Mieterinnen und Mieter aus den vorgenommenen Privatisierungen des öffentlichen Wohnungsbaus ergeben?
  • Wem gehören eigentlich die Mietobjekte in unserem Stadtteil?
  • Was unternehmen Senat und Abgeordnetenhaus konkret, um eine soziale Polarisierung wie in anderen Metropolen bei uns zu verhindern?
Viele Fragen, die sicherlich nicht alle ausreichend beantwortet werden können. Dennoch wollen wir uns mit diesen Fragen beschäftigen, um gemeinsam die Elemente einer geglückten Mietenpolitik für Berlin zusammenzutragen, um aus ihnen politische Forderungen für die kommende Legislaturperiode abzuleiten. Referent(inn)en: Ulrich Schulte-Döinghaus, Journalist und Dilek Kolat, Mitglied des Abgeordnetenhauses für Friedenau und finanzpolitische Sprecherin der Fraktion Diskutieren Sie mit!
 

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