Wir stellen vor: Manuela Harling kandidiert für die BVV

Veröffentlicht am 25.04.2021 in Bezirks-SPD

Foto: Max Schwarzlose

Manuela Harling kandidiert auf Listenplatz 5 für die Bezirksverordnetenversammlung von Tempelhof-Schöneberg. Die 56-Jährige vereint das ehrenamtliche Engagement für die Kommunalpolitik mit der Profession als Mitarbeiterin der SPD-Fraktion. Sie ist 2016 zum ersten Mal in die BVV gewählt worden und dort Sprecherin für Frauen-, Queer- und Inklusionspolitik.

Manuela Harling hat sich der Frauenpolitik verschrieben. „Die Beseitigung der Benachteiligung von Frauen muss auf allen Ebenen und in vielfältiger Weise angegangen werden. In der Kommunalpolitik kann frau am direktesten wirken“, sagt sie. Wenn sie sich für mehr Licht an dunklen Orten im öffentlichen Raum einsetzt, dann, um Angsträume abzubauen und Frauen mehr Bewegungsfreiheit zu geben. Ebenso engagiert sie sich für die Neuaufstellung des Girls'Days im Bezirksamt, damit Mädchen ein breites Berufswahlspektrum erfahren. Sie hält die Bezirksämter mit ihren Aufgaben und Berufen für bestens geeignet, z.B. Hilfsangebote für Frauen, die von Gewalt betroffen sind, bekannt zu machen, oder sich dafür einzusetzen, dass Straßen nach Frauen benannt werden - auch, um weibliche Vorbilder aufzuzeigen.

Die Gesundheitspolitik liegt ihr sehr am Herzen. Schon vor "Corona" wusste Manuela Harling um das Infektionsschutzgesetz, das dem Öffentlichen Gesundheitsdienst eine wichtige Rolle zuschreibt, nämlich die gesundheitliche Prävention. Daran weiterzuarbeiten ist für sie eine zentrale Aufgabe für die kommende Wahlperiode. Das trifft auf die Suchtprävention genauso zu wie auf die Gesundheitsprävention für Kinder.

Nach 20 Jahre in Lichtenrade und lebt sie nun seit über 10 Jahren in Mariendorf. Um mal die Seele baumeln zu lassen, setzt sie sich gern in den Volkspark Mariendorf, schaut auf den Blümelteich oder den Eckernpfuhl und beobachtet die Enten.

 

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