Stadtspaziergang: „Jenseits der Heteronormativität – Lesbische Kultur und Politik in der Geschichte Berlins

Veröffentlicht am 25.08.2016 in Ankündigung

Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen und die Queer Sozis Tempelhof-Schöneberg laden ein zum öffentlichen Stadtspaziergang:

"Jenseits der Heteronormativität - Lesbische Kultur und Politik in der Geschichte Berlins"

  • mit Angelika Schöttler, Bezirksbürgermeisterin, und
  • Annette Hertlein, Kandidatin für das Abgeordnetenhaus Berlin in Wahlkreis 1 Schöneberg-Nord

Wann: Am Samstag, 03.09.2016, von 14 bis 16 Uhr

Treffpunkt: Eingang U-Bhf Nollendorf Platz, Eingangshalle

 

Am 03. September 2016 möchten wir Sie einladen mit unserer Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler und unserer Kandidatin für das Abgeordnetenhaus im Wahlkreis 1 (Schöneberg-Nord), Annette Hertlein, den Stadtspaziergang „Jenseits der Heteronormativität – Lesbische Kultur und Politik in der Geschichte Berlins“ zu unternehmen. Bei diesem Spaziergang werfen wir einen besonderen Blick auf die lesbische Geschichte (West-)Berlins und damit auf die Lebensrealitäten homosexueller Frauen im Laufe des letzten Jahrhunderts – ihre rechtliche, ökonomische und soziale Situation, das Nachwirken und die Frage der politischen Allianzen. Wie viele Spuren lesbischen Lebens sind im heutigen Schöneberg noch zu finden?

Wir freuen uns, wenn Sie an diesem Spaziergang teilnehmen möchten. Der Stadtspaziergang ist kostenfrei. Die Führung ist zugänglich für Menschen aller Geschlechter.

 

Bitte melden Sie sich unter anmeldung@asf-ts.spd-berlin.de an. Die Platzzahl ist begrenzt. Die Führung ist öffentlich und kostenfrei - gerne können Sie diese Information an alle Frauen und am lesbischen Leben Interessierte weiterleiten.

 

Wir möchten, dass diese Stadtführung ein besonderes und angenehmes Erlebnis für alle Teilnehmenden wird. Deshalb weisen wir darauf hin, dass wir uns vorbehalten, Personen, die andere Menschen aufgrund ihrer Herkunft, sexuellen Orientierung, Geschlecht, Hautfarbe oder anderen Gründen diskriminieren von der Veranstaltung auszugeschlossen werden können.

 

Homepage SPD Tempelhof-Schöneberg

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