Schwarz-Gelb verhindern - bitte verschenken Sie Ihre Erststimme nicht!

Veröffentlicht am 13.09.2009 in Wahlen

Liebe Wählerinnen und Wähler,

in einem Fünf-Parteien-System müssen WählerInnen zunehmend strategisch wählen. Für Tempelhof-Schöneberg ist Fakt: Wer Schwarz-Gelb verhindern will, muss mit der Erststimme Mechthild Rawert wählen.

Laut election.de verschenken die WählerInnen von FDP, Grünen und Linken ihre Erststimme, wenn sie diese den eigenen KandidatInnen geben: Ihre jeweilige Partei erhält dadurch kein zusätzliches Mandat im Bundestag.

Diejenigen, die am 27. September mit Ihrer Erststimme Mechthild Rawert nicht wählen, werden sich schwarz-gelb ärgern. Sie stimmen letztlich aufgrund des mangelnden Stimmensplittings für eine schwarz-gelbe Regierung. Meine Bitte an alle links-, sozial- und ökologisch orientierten Wählerinnen und Wähler: Verschenkt Eure Erststimme bitte nicht!

Mit herzlichen Grüßen

Ihre Bundestagsabgeordnete für Tempelhof-Schöneberg

Mechthild Rawert

Ich mache keine Politik vom grünen Tisch aus und bin keine Schönwetter-Politikerin. Die Rückkoppelung mit den Bürgerinnen und Bürgern war und ist mir wichtig. Meine sozialdemokratischen Themen für den Mindestlohn, für die Gleichstellung und Vielfalt, für Solidarität im
Gesundheits- und Pflegebereich, für den bedingungslosen Atomausstieg, für stärkere VerbraucherInnenrechte sind bekannt. Ich stehe für eine starke Mitgliederpartei SPD.

Der CDU-Kandidat verfügt offenbar über ein beachtliches Wahlkampfbudget, wie das gewerbliche Stecken in jedem Winkel des Bezirks beweist. In seinem breit gestreuten Direktmailing wendet er sich auch ganz unverblümt an die Anhänger der FDP: Da Schwarz-Gelb ja eine gemeinsame Regierung stellen wolle, sollen auch sie ihm ihre Erststimme geben. Dazu passt das Verstecken des FDP-Direktkandidaten im Bezirk durch seine eigene Partei: Kein Plakat, kein Podiumsauftritt von ihm - die FDP setzt definitiv auf die Zweitstimmen.

Ich selber mache Politik mit Herz und Verstand. Letztlich muss aber der Verstand siegen, da zunehmend Strategie gefragt ist. Wählen Sie
strategisch: Ihre Erststimme für Mechthild Rawert - dann klappt es auch mit einer sozialen, demokratischen und ökologischen Regierungsmehrheit.

Ich möchte auch darauf aufmerksam machen, dass mein neuer Newsletter erschienen ist, wenn Sie ihn regelmäßig erhalten möchten, dann schreiben Sie mir bitte eine Mail.

In der neuesten Ausgabe von Mechthild Rawert KOMPAKT, dem Newsletter der SPD-Bundestagsabgeordneten für Tempelhof-Schöneberg finden Sie diese Themen:

Bundestagswahl

- Rawert: Studiengebühren sind ungerecht und innovationsfeindlich
- Rawert: Ungerechtigkeiten bei der Berufsausbildung überwinden
- Rawert: Deutschlandplan ist eine Investition in die Zukunft
- Rawert: Kein Talent darf uns verloren gehen

Gesundheit

- Rawert erneut zu Besuch in der Pflegeeinrichtung Fugger-Klinik
- Rawert: Wir brauchen mehr Medizinische Versorgungszentren
- Rawert: Eigenständiges Patientenrechtegesetz bleibt Ziel der SPD

Zukunftsperspektiven

- Rawert: Atomkraft abschalten und erneuerbare Energien ausbauen
- Rawert: Integration ist kein Karneval der Kulturen

Auf Tour durch Tempelhof-Schöneberg

- Rawert mit dem Rad unterwegs in Tempelhof-Schöneberg
- Gedenken in Friedenau: Stolpersteine in der Stierstraße
- Rundgang durch Ceciliengärten

Gleichstellung

- Frauen wollen gleiche Entscheidungsmacht
- Frauen haben die Wahl: zwischen warmen Worten und konkreten Taten

Bundestag/Bund

- Rawert: SPD sichert gemeinsames europäisches Haus
- Rawert: Jung sollte gehen
- Lösung beim Schulobstprogramm in Sicht
- Rawert fordert Stopp weiterer Bahn-Privatisierungen

 

Homepage SPD Tempelhof-Schöneberg

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