Dilek Kolat: Erst zuhören, dann gestalten

Veröffentlicht am 15.09.2016 in Wahlen

SPD-Direktkandidatin des Wahlkreises 3 in Friedenau, Lindenhof, Marienhöhe: Dilek Kolat

Ich bin Ihre Direktkandidatin in Friedenau, Lindenhof und Marienhöhe für die Berliner Wahlen am 18. September 2016 und werbe um Ihre Erststimme.

Nach dem Motto „Erst zuhören, dann gestalten“ bin ich unterwegs, um zu hören, wo der Schuh drückt. Ganz konkret habe ich mich dafür eingesetzt, dass unser Kiez lebenswert bleibt: für den Erhalt der Bibliothek und der beiden Theater, für mehr Attraktivität des Breslauer Platzes und der Rheinstraße, für wichtige Investitionen in den Schulen und zur Trockenlegung der Friedenauer Senke. Aus meiner politischen Arbeit als Abgeordnete und Senatorin wissen Sie, wofür ich stehe:

Gute Arbeitsplätze, Integration und Gleichstellung von Frauen und Männern.

Ich will, dass alle Menschen in unserer Stadt Arbeit haben und gut davon leben können. Berlin ist eine rasant wachsende Stadt mit einem nachhaltigen Wirtschaftswachstum und vielen neuen Arbeitsplätzen. Ich möchte, dass alle von dieser Entwicklung profitieren. Mein Maßstab für den sozialen Zusammenhalt in unserer vielfältigen Stadt ist: Gleiche Chancen, gegenseitiger Respekt und füreinander da sein.

 

Ihre Dilek Kolat

Meine politischen Ziele

Berlin hat in den letzten Jahren eine enorme Anziehungskraft entwickelt, mit der Folge von Bevölkerungszuwachs, Wirtschaftswachstum und Beschäftigungsaufwuchs. Wir haben seit vielen Jahren bundesweit den höchsten Anstieg der Beschäftigung und zeitgleich die niedrigste Arbeitslosigkeit der letzten 25 Jahre. Doch Wachstum allein sichert noch kein gutes Leben. Dafür bedarf es aktiver Arbeitsmarktpolitik und Guter Arbeit, damit alle an der positiven wirtschaftlichen Entwicklung teilhaben können.

Auch die künftige Arbeitswelt ruft nach politischer Gestaltung. Denn die Digitalisierung ändert nicht nur unsere Gesellschaft und unser Privatleben, sondern auch unser Arbeitsleben rasant. Ich will, dass unsere Arbeit in Zukunft besser wird, nicht prekärer. Technologische Innovation muss den Menschen dienen, nicht umgekehrt.

Mein Berlin, das ist vor allem eine Stadt der Vielfalt und Chancen. Die hohe Attraktivität unserer Stadt hat auch mit ihrer langen Zuwanderungsgeschichte zu tun. Alle Gruppen, die in den vergangenen Jahrhunderten den Weg zu uns fanden, haben Berlin kulturell und wirtschaftlich mitgeprägt und bereichert. Und so werden es auch diejenigen tun, die nun zu uns kommen. Berlin ist die Stadt, in der Integration tagtäglich gelingt. Aus Erfahrung wissen wir, dass das Kraft kostet und ohne Bildung und Arbeit nicht zu bewerkstelligen ist. Gerne möchte ich weiter dafür Rahmenbedingungen schaffen, um Integration jeden Tag ein bisschen besser gelingen zu lassen.

Nicht zuletzt liegt mir die Gleichstellung der Geschlechter am Herzen. Ich empfinde es als große Ungerechtigkeit, dass Frauen in unserer Gesellschaft noch immer signifikant schlechter bezahlt werden und in Führungspositionen massiv unterrepräsentiert sind. Seit Jahren arbeiten wir in Berlin hart daran, dies zu ändern. Und trotzdem bleibt politisch noch viel zu tun.

Im wachsenden Berlin müssen Verwaltung, Infrastruktur und Wohnungsmarkt zügig mit der Stadt mitwachsen. Ich bin froh, dass wir nach Jahren des harten Sparkurses wieder deutlich mehr Personal für unsere Verwaltungen einstellen. Unsere Schülerinnen und Schüler müssen gleichermaßen profitieren, deshalb werden wir bis 2026 mindestens 5,5 Milliarden Euro in die Sanierung ihrer Schulgebäude investieren. Und wir werden den Bestand öffentlicher Wohnungen in Berlin auf 400 000 aufstocken.

Mehr über Dilek Kolat erfahren Sie auf ihrer Webseite.

 

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