BVV-Kandidaturen

Marijke Höppner auf Listenplatz 3

 

Marijke Höppner ist 39 Jahre alt und kandidiert auf Listenplatz 3 für die Bezirksverordnetenversammlung. Sie arbeitet als Referentin in einer Berliner Verwaltung und ist bereits seit 2007 Mitglied der BVV und seit 2019 Vorsitzende der SPD-Fraktion. Vorher war sie Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses und Sprecherin für Frauenpolitik und für Schulpolitik. Durch ihre Mitarbeit in vielen Ausschüssen kann sie auf ein breites Spektrum an Erfahrungen in zahlreichen Themenbereichen zurückgreifen.

Intensiv befasst sich die in Schöneberg lebende Marijke Höppner mit der Haushaltspolitik. Hier werden die Weichen gestellt für alle politischen Bereiche. Nur mit ausreichend Geld hat man den nötigen Spielraum, um politische Projekte voran zu bringen. Ein wichtiges Anliegen ist ihr, dass Kinder und Jugendliche genau die Unterstützung bekommen, die sie brauchen, um selbstbewusste Personen zu werden. Dafür brauchen sie ein stabiles und liebevolles Elternhaus. „So oder so, wir müssen gucken, dass alle Kinder die gleichen Chancen bekommen und kein Kind abgehängt wird,“ so ihre Zielvorgabe. Kita, Jugendfreizeit, Schule, Sozialarbeit und Vieles mehr sind wichtige Bausteine dahin.

Besonders engagiert sie sich politisch in und für Friedenau, wo sie lange Zeit gearbeitet hat. Mitglied ist sie in diesen Vereinen und Initiativen: AWO, Ver.di, Stolpersteine an der B96, CPYE, dem Komitee zur Förderung von Jugendaustauschprojekten, und SJD - Die Falken.

Sie will Ansprechpartnerin sein und die Gedanken der Menschen in das politische Handeln einbeziehen: „Ich will auch die Menschen berücksichtigen, die sich nicht zu Wort melden, die darum kämpfen, ihren Alltag zu meistern, keine Arbeit haben oder zwei Jobs stemmen müssen, die sich Gedanken machen müssen, woher die nächste Mahlzeit kommt.“

Sehr gern verbringt sie Zeit mit ihrer Tochter auf den vielen Spielplätzen und in den Parks im Bezirk. Im Sommer findet man Marijke Höppner häufig im Heinrich-Lassen-Park, auf dem Spielplatz oder beim Eisladen.

 

Oliver Fey auf Listenplatz 10

Oliver Fey ist 47 Jahre alt und ein „alter Hase“ in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) von Tempelhof-Schöneberg. er kandidiert auf Listenplatz 10 der BVV. Er vertritt seit 2006 die SPD-Fraktion mit in der BVV und in verschiedenen Ausschüssen tätig. Er ist stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion.

Er arbeitet hauptberuflich als Pressereferent in einer Senatsverwaltung.

Besonders am Herzen liegt ihm das Thema Sportpolitik. Ihm geht es insbesondere darum, dafür zu sorgen, dass jede und jeder den Sport ausüben kann, den sie oder er möchte. Deshalb engagiert er sich im Bezirk sehr dafür, dass ausreichend Sportanlagen zur Verfügung stehen und dass diese auch in einem guten Zustand und somit nutzbar für alle sind. Andere wichtige Themen, für die sich Oliver Fey engagiert und interessiert, sind die Verkehrspolitik, insbesondere die Sicherheit von Fußgänger*innen und Radler*innen, die Finanzen des Bezirks und der Bereich des Facility Management.

Er unterhält Mitgliedschaften in der Arbeiterwohlfahrt (AWO) und der Sozialdemokratischen Gemeinschaft für Kommunalpolitik (SGK); seit 2020 ist er Vizepräsident des Vereins Städtepartnerschaften Tempelhof-Schöneberg e. V.

Er lebt in „Steglitz bei Friedenau“, wo es ihm besonders gut gefällt, eine Gegend im Bezirk von zahlreichen, die er in Tempelhof-Schöneberg schätzt und wo er zu finden ist. Im Sommer gefällt es ihm am Tempelhofer Hafen sehr.

Oliver Fey ist den Menschen im Kiez gern nah und er setzt sich engagiert für sie ein: „Ich bin mit Leib und Seele Kommunalpolitiker und gerne Ansprechpartner für die Bürgerinnen und Bürger. Mir ist wichtig, den Bezirk noch lebens- und liebenswerter zu machen, als er sowieso schon ist.“

 

Ayten Dogan auf Listenplatz 15

Die 40-jährige Ayten Dogan lebt in Friedenau und kandidiert für die Tempelhof-Schöneberger Bezirksverordnetenversammlung auf Listenplatz 15.

Ihre Erfahrungen als ehemalige Geflüchtete und im Bereich der Teilhabe erlauben ihr einen authentischen, kritischen Blick auf die Integrations- und Fluchtpolitik, die sie zu einem ihrer Arbeitsschwerpunkte in der BVV machen möchte. Zudem interessiert sie besonders auch das Themenfeld Schule. In der Vergangenheit gewann sie einen intensiven Einblick in die Prozesse der Strukturentwicklung und kennt die Herausforderungen. Ihre Arbeit als Schulsozialarbeiterin hat ihr tiefe Einblicke in Alltag und Abläufe in Schulen gegeben. Für Sozialpolitik interessierte sie sich schon immer und hat in diesem Politikfeld bereits haupt- und ehrenamtlich gearbeitet; insbesondere die Hilfe für Obdachlose und Geflüchtete liegen ihr am Herzen. Derzeit gibt es besonders häufig Berührungspunkte durch ihre Tätigkeit als Sprecherin der BürgerInnen-Flucht-Initiative „Friedenau hilft!“, deren Mitinitiatorin sie auch ist.

Frauenpolitik ist für Ayten Dogan als alevitisch-kurdischstämmige Frau immer wichtig. In dem Umfeld, in dem sie aufwuchs, erfuhr sie viel Förderung. Dies allen Mädchen und Frauen zukommen zu lassen, ist ein zentrales Anliegen in ihrer ehrenamtlichen Arbeit. Für sie ist daher Jugend- und Familienpolitik ein absolutes Muss, da Kinder und Jugendliche präventiv und so früh wie möglich im Fokus staatlichen Handelns stehen sollten.

Ihre Motivation und ihre Anliegen zusammenfassend sagt sie: „In der nächsten Wahlperiode ist es mir wichtig, darauf zu achten, dass die Perspektiven und Bedarfe von benachteiligten Gruppen Gehör finden bei der Gestaltung unseres Bezirks.“

Ayten Dogan ist Gründungsmitglied und Sprecherin des „Willkommensbündnis Tempelhof-Schöneberg“ und der BürgerInnen-Ini Grazer Platz. Als stark im Kiez engagierte Frau ist auch einer ihrer Lieblingsorte dort zu finden: der Breslauer Platz.

 

Kari Lenke auf Listenplatz 17

Kari Lenke kandidiert auf Listenplatz 17 für die Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg. Die 22-jährige studiert Volkswirtschaftslehre (VWL) an der FU Berlin.

Lenke hat viele politische Interessen: Wirtschafts-, Finanz-, Kultur- und Ehrenamtspolitik sind ihr wichtig. Ein besonderes Augenmerk setzt sie aber auf die Frauen- und Gleichstellungspolitik, die sie in all diesen Bereichen mitdenkt. Kari Lenke erklärt dazu: „Wir müssen Chancengleichheit, Gleichstellung und die Bekämpfung von Diskriminierung nicht nur eigenständig denken, sondern immer in alle Entscheidungen als Perspektive mit einbringen.

Genau diese Perspektive bringe ich mit und ich bin entschlossen, dafür in der BVV Verantwortung zu übernehmen und überzeugt, dass wir als SPD einen progressiven gesellschaftlichen Wandel schaffen und damit für ein lebenswerteres und gerechteres Tempelhof-Schöneberg kämpfen, in dem alle gerne Zuhause sind!“

Aus ihrer eigenen Erfahrung heraus als junge Frau in der Politik und Frau in einem männerdominierten Studiengang möchte Lenke besonders junge Frauen gezielt fördern. Sie möchte Bündnisse und Frauenvereine stärken, kulturelle Angebote nutzen, um vielfältige Lebensrealitäten und Perspektiven für Frauen aufzuzeigen. Der bezirkliche Haushalt soll einer Geschlechterperspektive unterzogen werden, um Förderung und Korrektur wo nötig zu vollziehen. Für das Ehrenamt müssen wir bessere Rahmenbedingungen schaffen, die alle Lebensentwürfe einschließen. Gerade in der Coronakrise haben wir gesehen, wie besonders auch Kulturschaffende betroffen sind. Hier gibt es viel zu tun. Gleichzeitig ist Kultur besonders wichtig für die Lebensqualität unserer Kieze.

Kari Lenke lebt in Friedenau und liebt ihren Stadtteil. Besonders gefällt es ihr durch die Handjerystraße Richtung Breslauer Platz zu schlendern, um den Markt zu besuchen.
 

Weitere Kandidat*innen der SPD Friedenau

24. Matthias Geisthardt

29. Emine Batur

34. Julius Klikar

39. Sabine Hübner

42. Thomas Hippe

 

Termine

Alle Termine öffnen.

22.06.2021, 19:30 Uhr SPD Friedenau: Jubilarehrung
 Wir ehren unsere Jubilarinnen und Jubilare für ihr 10, 25, 40, 50 oder gar 70-jahrelanges Engagement in der S …

13.07.2021, 19:30 Uhr SPD Friedenau: offener Vorstand

Alle Termine

Aktuelle Artikel der SPD Friedenau

WebsoziInfo-News

21.06.2021 19:59 DAS SOCIAL-MEDIA-BRIEFING AUS DEM WILLY-BRANDT-HAUS – DAS BESTE AUS DEM INTERNET | KW 25
Jeden Montag verschickt die Leiterin der Digitalen Kanäle, Carline Mohr, ein persönliches Mailing für all die Menschen da draußen, die nicht 24/7 auf Facebook & Co. unterwegs sind und dennoch nichts verpassen wollen. Darin: jeweils die Netz-Highlights der letzten Woche. weiterlesen auf https://www.spd.de/aktuelles/detail/news/das-beste-aus-dem-internet-kw-25/21/06/2021/

21.06.2021 19:55 1von400Tausend werden
#1VON400TAUSEND Warum eigentlich SPD? Warum Sozialdemokratie? Die Antworten auf diese Frage sind bunt. Sie sind laut und trotzig, sie sind stolz und liebevoll. Wir sind rund 400.000 Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten. Und jede*r von uns bringt seine eigene, besondere Geschichte mit. Einige davon erzählen wir in unserem Projekt #1von400Tausend. Zum Beispiel haben wir mit Olga gesprochen.

16.06.2021 12:54 OLAF SCHOLZ BEI „FARBE BEKENNEN“-„JETZT DIE WEICHEN RICHTIG STELLEN“
Vizekanzler Olaf Scholz hat in der ARD klar gemacht, warum wir gemeinsam eine bessere Zukunft für uns alle gestalten können – und warum die Union dringend auf die Oppositionsbank gehört. Der SPD-Kanzlerkandidat wirft der Union vor, sich wichtigen Weichenstellungen für die Zukunft unseres Landes zu verweigern. Das Verhalten der Union „kostet uns Wohlstand und Arbeitsplätze“,

Ein Service von websozis.info